Yes, we can

Klar, dieser schmissige Slogan dürfte allen noch aus dem US Wahlkampf bekannt sein. Mir kam heute abend der Gedanke, dass der politische Wechsel in den USA und seine beiden Hauptprotagonisten bestens dazu geeignet sind, um Außenstehenden kurz und knapp die herrschenden Verhältnisse beim SV Eintracht zu erläutern: Also momentan wird der SV Eintracht von einem Vorstand geführt, der in seinem Wirken dem vorherigen US Präsidenten „Dabbelju“ und seinem Stab nicht unähnlich ist: Fettnäpfchen werden geradezu gesucht, anstatt ihnen auszuweichen, unnötige Kriegsschauplätze werden eröffnet mit dem Ergebnis, dass es nirgendwo richtig zu einem Frieden führt. Es wird geheuert und gefeuert und der Etat wird für kostspielige Reisen gestreckt. Welche Quintessenz ist also die logische? Richtig, wir brauchen einen wie Barack Obama. Oder sogar ihn selbst. Und wenn das nicht klappt: Momentan würden sogar ein Schwamm und seine Freunde einen besseren Eindruck bei der Mannschaft hinterlassen.

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