Schlagwort-Archiv: Geburtstag

1974

Wo wir alle (beziehungsweise der Verein mit Sponsoren und Jens Lehman) dieser Tage einmal mehr den Geburtstag unseres geliebten Vereins feiern durften ( laut DERWESTEN.de sogar zuvor auch mit den Fans. Wovon aber kein Fan etwas mitbekommen hat), verliert der Fußball dieser Tage doch ziemlich viel von seiner Faszination. Die Gründe sind bekannt. Wie wohltuend dann, kommt unverhofft die Vereinschronik von 1907 – 1974 in das Haus geflattert.

Man kann sich in Erinnerungen verlieren und textlich etwas herrliches entdecken. Leider steht der Autor nicht namentlich beschrieben, und somit erfolgt die Abschrift leider ohne Quelle. Aber doch mit einem vergnüglichen Schmunzeln.

Es steht also geschrieben in jener Chronik:

Ort der Handlung: Hafenstraße gegen drei, Staffage: Autoschlangen, Polizei.

Darsteller: Noch nicht erschienen, warten auf den Auftritt in den Kabinen.

Erstes Bild: Strömendes Volk ohne Ende, dazwischen der Duft der Bratwurststände.

Noch mehr Menschen – lebhafte Massen, nehmen gemeinsam den Weg zu den Kassen.

Endlich ein Platz auf einem der Ränge, bläulicher Rauch wogt über der Menge.

„Lippens soll fehlen“, will jemand wissen. Und schon geht ein Raunen durch die Kulissen.

Als man die Namen der Gegner tut kund, erschallt von den Rängen einen höhnend „Na und?“

Auftritt der Helden: begleitete von Tuten und Blasen betreten die Recken den heiligen Rasen.

„Hast Du gehört? Lippens soll fehlen!“ „Mensch, laß dir von dem keine Märchen erzählen“.

„Da ist doch Lippens. In voller Montur! Na, du Experte?“ „Ich meinte ja nur…“

Nach diesem Vorspiel, dem Chor der Fans, kommen Anstoß und Angriff, zum ersten Mal brennt`s.

Steigender Blutdruck, jetzt selbst bei Gesunden, Nervenbammel für anderthalb Stunden.

Und ist man den Weg auch nur einmal gegangen, die Straße am Hafen – sie nimmt dich gefangen.

Unser aller Hafenstraße,  1974 in Reimen beschrieben.

Ruhe in Frieden, Ruhrmichell.

Nur der RWE!

Schöpfungsgeschichte

Wenn Vereine gegründet werden, treffen sich Gründer um zu beschließen, dass gegründet wird. Wird jedoch Rot-Weiss Essen gegründet, kommt das fast einer Schöpfungsgeschichte gleich, so viele Personen sind schon von Beginn an involviert. Und außerdem ist auch Vatter Heinrich Melches nicht ganz unschuldig an dieser Vogelheimer Schöpfungsgeschichte: Was legt er auch seinen Söhnen Georg und Hermann 1906 einen Ball unter den Weihnachtsbaum? Wie es nach diesem Weihnachtsfest weitergeht, ist ja mittlerweile mehr als bekannt: Fußlümmel Georg Melches führte mit seinen Freunden die bestehenden Vereine SC Preußen und Deutsche Eiche zum SV Vogelheim zusammen. Deutsche Eiche, ein an sich schon recht merkwürdiger Vereinsname und sicher eine Herausforderung für Fangesänge. Aber das nur nebenbei.

Den heutigen Namen Rot-Weiss Essen bekam der Verein übrigens erst fünf Jahre nach dem ersten Weltkrieg mit auf seinem weiteren Vereinsweg. Anteil daran hatte eine weitere Fusion, diesmal jene mit dem Turnerbund Bergeborbeck. Man sieht also: Gründung geht einfach, oder eben Rot-Weiss. Vielleicht ist auch jene Vielfältigkeit in jungen Jahren der Grundstein für die immer noch höchst lebendige Meckerei in der heutigen Zeit. Man war sich halt nach Georg Melches nie mehr wirklich so ganz einig. Man weiß es nicht.

Ist ja auch wurscht, denn wir könnten in der Bundesliga mit weitem Abstand an der Spitze stehen; den Europapokal der Landesmeister aufmischen und den Leipziger Dosen im Pokal so richtig einen eingeschenkt haben: Es würde trotzdem über irgendetwas gemeckert werden. Der Pups an der Hafenstraße sitzt eben traditionell quer, anstatt dass er einfach mal geradeaus das Weite sucht. Natürlich sind die sportlichen Szenarien in diesem Absatz reines Wunschdenken, quält uns doch weiter der triste Alltag in Klasse Vier. Das zermürbt den Fan und heizt die Debatten an. Es wird wie üblich in alle Richtungen debattiert.

Der Verein selbst macht im neuen Jahr und dieser Tage das, was sich wohl ziemlich viele Menschen nach Neujahr auf die Fahne geschrieben haben und speckt ab. Abspecken im Sinne von Vertragsauflösungen. Achtzehn Feldspieler und drei Torhüter stand heute somit im Kader. Neuverpflichtungen momentan Fehlanzeige. Fast hätte es eine solche zu vermelden gegeben! Aber jener Spieler, welcher sich an der Hafenstraße und innerhalb der Mannschaft im Testspielmodus laut eigener Aussage wohl gefühlt hatte, wechselte dann doch plötzlich und unerwartet zum Ligakonkurrenten nach Rödinghausen.

Man kann es ihm nicht verdenken, wird doch das Angebot aus Ostwestfalen höher gewesen sein, als das unsere. Das rote Trikot mit den drei wunderbaren Buchstaben allein ist auch kein Anreiz mehr für die jungen Kicker von heute. Die wollen mit ihrem Talent Kohle verdienen und pellen sich einen ob unserer verkrusteten Vereinstraditionen. Man sollte also jetzt nicht schon über einen Spieler „herfallen“, der lediglich zur Probe an der Hafenstraße weilte und darüber stehen. Sonst kommt bald gar keiner mehr zu uns. Nicht mal mehr zur Probe.

Alt sind wir also geworden. Sehr alt. Das sportliche Haar noch etwas mehr lichter als früher schon, den sportlichen Erfolg immer noch weitestgehend meidend. Aber wir halten uns immer noch irgendwie aufrecht, machen uns dann und wann noch einmal so richtig hübsch. Vorzugsweise in der ersten DFB Pokalhauptrunde. Manchmal rufen wir auch trotzig den jungen Fans von heute hinterher, dass wir stolz darauf sind, weit vor 2009 gegründet zu sein. Und das früher eben alles besser war. Blöde Erfolgsfans, blöde!

Wir hingegen sind alles, aber keine Erfolgsfans! Wir sind Kategorie A bis Z. Wir sind Rot und Weiss. Wir sind RWE. Vielleicht aber sind wir in zunehmendem Alter auch mal etwas mehr „0815“ und schenken uns zum Geburtstag etwas mehr Geduld und Gelassenheit.

„Oh RWE, wir lieben Dich, weil es für uns nichts schöneres gibt!“

Hundertzehn (von Melanie Melches)

Alles Gute zum 110. Geburtstag, Du mein RWE.
Du, die größte, längste und intensivste Liebe meines Lebens!

Du machst es mir oft nicht leicht, Dich immer wieder so bedingungslos zu lieben.

Nein, ganz gewiss nicht. Aber auch das, nein, gerade das macht Dich doch aus!

Eine Leidenschaft, die manchmal doch etwas viel Leiden schafft.

Dennoch, ein Leben lang immer wieder nur Du!
Auf die nächsten hundertzehn Jahre!

Deine Melanie

Der sechzigste Geburtstag

Walter Ruege wird heute sechzig Jahre jung und sitzt gefühlt seit ebenso vielen Jahren am Mikrofon der Hafenstraße. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag lieber Herr Ruege. Als kleines Geschenk und Dankeschön (auch an die Fahnengirls) das siebte Kapitel. Später hoffentlich auch noch die drei Punkte, die diesen runden Ehrentag ziemlich rund machen würden. Ich bin überzeugt, die Mannschaft möchte Sie heute auch gerne beschenken.

Weil wir Fahnengirls statt Cheerleader haben. Und Walter Ruege.

Der Fußball dieser Tage lebt ja nicht immer nur von der Konstante, es müssen stetig Neuerungen her. Stadionsprecher werden zu Marktschreiern, die Stadionmusik wird zur Krachorgie. Das Stadion soll nicht mehr Stadion, sondern eine Event Location für die ganze Familie werden. Sofern Stadionkapazität und Familienbudget das überhaupt hergeben.

Wie wohltuend das Prozedere vor Spielbeginn an der Hafenstraße. Im neuen Stadion Essen nicht anders als im guten alten Georg Melches Stadion. Allgemeinen als „RWE Countdown“ bekannt, werden eine halbe Stunde vor Anpfiff rot-weiße Gassenhauer gespielt. Zudem sorgt Walter Ruege seit über sechsunddreißig Jahren ruhig und mit angenehmer Stimme am Mikrofon für die nötigen Informationen. Was man halt so braucht als Fan vor dem Spiel.

Seltene Ausflüge in die Moderne inklusive „Animationsversuche“ werden Walter Ruege schnell verziehen und galant überhört. Man möchte ihn in den Arm nehmen, verkündet er hörbar mitleidend die Tore für den Gegner, oder Ungemach auf den Rängen. Die Hafenstraße ohne ihn? Unvorstellbar. Ebenso unvorstellbar auch eine Hafenstraße ohne die Fahnengirls.

Unter dem Dach des AWO Fanprojektes zuhause, bilden die Fahnengirls stets vor Spielbeginn und zur Halbzeit den optischen Höhepunkt auf dem Rasen. Sie schwenken zum Rhythmus der Lieder ihre Fahnen in den Vereinsfarben. Nichts dramatisches also mag man denken. Aber zum Glück eben auch keine opulente Choreografie „Poms“ schwenkender Sportlerinnen in kurzen Röcken. Bei allem Respekt für die sportliche Leistung dieser, aber das passt nicht zur Hafenstraße. So weißt Du als Fan, was Dich erwartet. Wenigstens vor dem Spiel. Diese angenehme Konstante. Was auch besser ist, denn das danach gebotene ist meistens nicht zielführend, dem nächsten Spielbesuch freudig entgegenzusehen.

Vielleicht nehmen wir auf den Rängen das Wirken der Fahnengirls so selbstverständlich dar, so dass es uns erst wieder bewusst werden würde, sollten vor einem Spiel mal keine Fahnen geschwungen werden. Der Fan, das Gewohnheitstier. Das die Fahnengirls übrigens bei Wind und Wetter auf dem Platz stehen, während man gefühlt keinen Fan vor die Tür jagen möchte, kommt noch bewundernd hinzu.

Bevor ich`s vergesse,

liebes Geburtstagskind, möchte ich Dir noch von ganzem Herzen zu Deinem heutigen Geburtstag gratulieren. 109 Jahre bist Du heute geworden. Gerne würde ich Dir auch ein paar angemessene Worte zu Deinem Jahrestag schreiben; schließlich erlaube ich mir ja auch sonst ständig, Dein Dasein zu kommentieren. Nur fehlen mir gerade so ein wenig die Worte. Was sagt man denn auch einem Jubilar, der einem immer wieder den letzten Nerv, die größte Hoffnung und sogar oft die Freude am Fußball raubt. Ohne den ein Leben natürlich auch möglich, und doch so sinnlos wäre.

Was sagt man einem Jubilar, der oftmals schon auf der Intensivstation lag. Kurz davor, dass lebenserhaltenden Maßnahmen abgeschaltet werden. Der jahrelang von der Hand in den Mund gelebt hat; in einer sanierungsbedürftigen Wohnung leben musste, nur um zu guter Letzt doch rausgeworfen zu werden.  Wenigstens hast Du eine gute neue Heimat gefunden, wie ich finde. Durftest die neue Bude dann doch so nach und nach mit Deinen Erinnerungen gestalten. Vielleicht fallen die Worte auch so schwer, weil Du zwar endlich und nach langem Kampf Deine sichere Rente hast, nicht mehr von der Stütze leben musst. Aber, was Deine sportliche Alterssturheit betrifft, darüber müssen wir dann gelegentlich doch noch einmal reden. Natürlich nur, wenn Du dafür aufnahmefähig bist.

Du bist doch nur an Zahlen gemessen alt. Laß Dich nicht hängen und raff Dich auf, dann geht es körperlich auch schon bald wieder aufwärts. Deine große Familie unterstützt Dich mit ganzem Herzen dabei. Na gut, vielleicht unterstützen wir Dich gerade nicht immer so respektvoll, wie es Dein Alter eigentlich gebietet und sollten wir mehr motivieren und nicht so viel motzen. Aber, das kannst Du aushalten. Du kennst uns schließlich am Besten und weisst, dass wir eigentlich nur mit Dir leiden, wenn es Dir nicht gut geht. Uns geht es dann doch auch nicht wirklich gut. Nun hast Du natürlich aktuell wieder Stress mit den Knochen und den Füßen; bist sportlich so richtig angeschlagen. Gestern aber hast Du trotz Deines Alters tapfer gekämpft, kein Vorwurf an Dich! Du wolltest uns wohl doch etwas beweisen. Mach langsam an, und nimm regelmäßig Deine Trainingstabletten ein. Eine Medikamentenumstellung braucht halt immer so seine Zeit. Nur denk daran, dass Deine Werte bis Mitte Mai immer über dem kritischen Strich bleiben. Nicht, dass Du uns doch noch kollabierst und wir mit Dir. Aber auch dann würden wir Dich wohl trotzdem noch lieben. Vielleicht nach einiger Zeit des Abstands.

Ich habe aber immer noch nicht die passenden Worte gefunden, die ich Dir eigentlich zu Deinem Geburtstag mit auf den weiteren Weg geben wollte; suche immer noch nach einem schönen und passenden Spruch für die Glückwunschkarte. Was sagt man auch zu einer solch Nervensäge wie Dir, mit der man morgens aufwacht und abends einschläft. Sofern Du einen überhaupt vor Kummer schlafen lässt. Gut, dann können wir noch die guten alten Zeiten zählen und schlafen letztendlich doch ein in der Gewissheit, dass Du ein richtig Guter bist. Einer, auf den wir seit 109 Jahren zählen können. Der uns nicht nur oft erwähnte Nerven gekostet, sondern auch ganz viel gegeben hat. Ach, blenden wir doch einfach mal die Tabelle aus, gucken uns vielleicht einfach nur ein Foto von Dir an: Dann sehen wir den treuesten Freund, den man sich auf Erden vorstellen kann. Du bist immer noch mit das Beste, was uns je passieren konnte. Herzlichen Glückwunsch, Du unser RWE!

Wer morgens dreimal schmunzelt,
mittags nicht die Stirne runzelt,
abends singt, dass alles schallt,
der wird 109 Jahre alt.
Volksweisheit / Volksgut

PS: Ich hatte heute ja eigentlich vor, Dir persönlich zu gratulieren. Aber mein Augenarzt sagte, dass mir gerade etwas der Durchblick fehlen würde und ich daher mal besser nicht Auto fahren sollte. Dafür sehen wir uns dann zu Deinem 110. Geburtstag. Versprochen! Ich bringe dann auch die Punkte mit, die Du früher immer so gerne gesammelt hast.

Aber Scheiss drauf, Heimsieg ist nur einmal im Jahr!

Ach Rot Weiss Essen: Gerade mal ein Heimsieg, aber im Internet La Paloma pfeifen! Dem Zeigler seiner wunderbaren Welt des Fußballs ist geschuldet, dass eine frei gestossene Chaostheorie nicht nur ein Tor, sondern auch fast zehn Millionen Klicks weltweit erzielt hat. Gäbe es doch bloß pro Million Klicks einen Ligapunkt, um die Tabellensituation ein wenig aufzuhübschen.

Der gefeierten Niederlage gegen Fortuna Köln folgte ein regnerisches 1:0 in Ostwestfalen beim dortigen SC Verl sowie ein 3:0 im Weltpokalfinale gegen den FC Kray. Bedeutet eine Runde weiter im Pokal und Platz 10 in der Liga. Machste nix dran! Wenigstens hat ein runder Tisch zu der Erkenntnis geführt, dass die bisweilen unsägliche Hetze gegen den Trainer nicht wirklich zielführend war und auch nicht ein mehr an Punkte eingebracht hat.

Es ist schlicht und ergreifend das eingetreten, was vor Saisonbeginn zu befürchten war: Wir können uns in schlechten Tagen nicht mehr an das alte Gemäuer des Georg Melches Stadions stützen, um Trost und Mythos zu erfahren! Haben die komplette Klaviatur eines Traditionsvereines gespielt, um von der sportlichen Bedeutungslosigkeit abzulenken. Fahren wirtschaftlich in ruhigen Fahrwassern, die desaströse RWE Jeans im Fanshop wurde gegen ein lässiges Vintage T-Shirt getauscht.

Somit war also nun die Mannschaft im Zugzwang, gibt es doch rund um die Hafenstraße außerhalb der Vernunft nur einen Weg: Nach oben! Dahin, wo eine angemessenere Liga wartet.Dort, wo Samstags ab 18:00 Uhr gesendet wird, und nicht Dienstags im Rahmen einer medialen Kirmesveranstaltung. Wichtig also nur noch auf dem Platz. Ergebnis bekannt. In den letzten Tagen hatte man dann aber das Gefühl, dass es so ruhig um den RWE geworden ist, so dass es auch schon wieder nicht gut war.

Die Verletztenmisere wird lethargisch hingenommen, die Reaktion von Christian Knappmann auf rassistische Rufe hingegen hocherfreut. Der Nachlass einer Verstorbenen, die Trauer um eine ehemalige Mitarbeiterin, die Förderung durch die Krupp Stiftung…alles kleine Nadeln in der großen Karte eines Fußballvereines, aber doch letztendlich weitestgehend unbeachtet, ist es nach gespielten 90 Minuten nicht so wie erwartet.

Zu erwarten hingegen war fast schon eine weitere Krise in der Beziehung zwischen Betreiber und dem RWE. Die Mundlöcher der neuen alten West sind nun Gegenstand einer Problematik, welche sich mir als Stadiongänger leider wieder entzieht. Was ist denn nun schon wieder los ? Es ist doch alles in Ordnung. Die Mundlöcher sind noch da, werden als Ein- und Ausgang benutzt, und ab und an bleibt da mal einer stehen.

Als viel problematischer empfinde ich zum Beispiel die pyramidische (sagt man das so?) Anordnung der Stufen um die Mundlöcher herum. Das sind Stolperfallen vom Feinsten. Wenn jetzt aber jemand meint, mehr Ordner lösen das Problem, oder die Tribüne wird gar gesperrt…. ja dann macht das doch einfach. Uns schockt nichts mehr. Zur Not können wir ja aus München Drehkreuze ordern. Man,man,man!

Zum Schluss noch etwas in eigener Sache: Im Schatten der Tribüne feiert heute als Blog seinen siebten Geburtstag. Am 17. Oktober 2006 spielte der RWE noch in der 2. Bundesliga und der heimische SV Eintracht Nordhorn viertklassig in der damaligen Oberliga Nord. Anschließend begann fast parallel der sportliche Absturz und die jeweilige wirtschaftliche Insolvenz. Heute, sieben Jahre später, dümpelt der RWE viertklassig auf Platz 10 herum, ziert der SV Eintracht gar fast das Tabellenende der sechstklassigen Landesliga Weser/Ems. Aber Scheiss drauf, Blog ist nur einmal im Leben. Es geht weiter, immer weiter!

Danke!