Befindlichkeitsrunde.

Gut, ich fange dann mal an, nehme mein Herz in die Hand und beginne diese fiktive Befindlichkeitsrunde, zu der ich gerade selbst und ziemlich spontan nach Abschluss der Hinrunde eingeladen habe. So spontan, so dass natürlich kein Vertreter des Vereins oder der Mannschaft; keine anderen Fans, Sportjournalisten oder sonst irgendjemand aus dem Umfeld der Hafenstraße auch nur den Hauch einer Chance hat, daran jetzt auch teilzunehmen. Gerne kann das aber im Nachhinein geschehen, denn ich glaube, wir haben nach der Hin- eine Befindlichkeitsrunde mehr als nötig. Ja ich weiß, das kann man auch als pädagogischen Müll abtun, den keiner braucht. Aber, liest man diese Beschreibung, so ist es gar nicht so abwegig, sich einmal (wieder einmal) hinzusetzen und zu reden:

In Befindlichkeitsrunden werden keine Fragen gestellt, keine Diskussionen geführt oder Lösungen gesucht – die strikte Struktur kann entlastend wirken: Man kann Probleme artikulieren ohne dass sofort Lösungen gefunden werden müssen. Sollten Fragen oder Diskussionen aufkommen ist es die Aufgabe der Leitung, auf die Spielregeln (Der/ die den Redegegenstand hat spricht von sich, die anderen hören mit voller Aufmerksamkeit zu, es werden keine Fragen gestellt oder Diskussionen begonnen.) hinzuweisen.

Also: Die Hinrunde der Saison 2018/19 ist seit Samstag Geschichte und mir geht es auf unseren RWE bezogen schlecht und ich bin hilflos wie seit Jahren nicht mehr. Es war ein suboptimaler Start in diese Saison;  zuzüglich einer mehr als unglücklichen Verletzung durch einen neuen Hoffnungsträger. Auf dem Feld hatte Kevin Freiberger nach Rödinghausen direkt lange frei, Welch Ärger. Der Rot-Weisse Tross ließ sich aber davon nicht beirren, feierte die Mannschaft, machte ihr Mut. Und sich selbst ein wenig auch. Es folgten Festwochen des kleinen Mannes; datiert ziemlich genau zwischen dem 5. August 2018 und dem 5.September 2018. Spitzenreiter waren wir. Eine Einheit, Hoch4 auf und neben dem Rasen. Da konnte Hoch3 einpacken, hatten wir das doch gar nicht mehr auf dem Schirm, gab es doch nichts zu bemängeln und (noch) keine Sau verbal durch das Dorf zu treiben.

Doch dann kam der 8.September 2018 und es kam der SV Lippstadt. Wir verloren. Aber hielten zusammen. Fuhren nach Verl, erkämpften ein Unentschieden. Hielten anschließend weiter zusammen. Ebenso gab es kein Murren nach den sieglosen Spielen gegen Straelen, Mönchengladbach 2 und der Heimniederlage gegen die Aachener Alemannia. Im Pokal mühsam eine Runde weiter folgte die nächste Niederlage gegen den finanzoptimierten Verein aus Köln, den auch dort eigentlich keiner so wirklich mag. Aber, das nur am Rande, uns mögen ja auch nicht wirklich viele.

Die nachfolgenden Spiele brachten noch einmal sieben Punkte aus drei Spielen: Dem Sieg in der nahen Lohrheide folgte ein Unentschieden gegen die Kleeblätter von nebenan. Zuzüglich dem fast schon gewohnten Erfolg in Wiedenbrück keimte noch einmal wieder etwas Hoffnung auf, der schon enteilten Viktoria hinterher hecheln zu können und einen Angriff auf Tabellenplatz drei zu starten.

Das die Bemühungen in roter Erde erstickten und nicht nur an der Kaderaufstockung des BVB lagen ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Zu guter Letzt erfolgte mit der Heimpleite gegen Fortunas Zwote ohne mit welche aus der Ersten dann endgültig der spielerische Offenbarungseid. Gepaart mit atmosphärischen Störungen, die bei Auswechselungen beobachtet werden konnten oder auch in den Gesichtern der nur noch knapp 5.300 Fans an diesem tristen Novembertag.

Der Zug im Kampf um die vorderen Plätze somit einmal mehr frühzeitig abgefahren, die Torquote tendiert seit langer Zeit gegen mau. Die Anzahl der Verletzten und Gesperrten gingen einmal mehr wieder über das Normalmaß hinaus. Die sportliche Leitung blieb ruhig, es wurde dem übergebliebenem Kader vertraut. Somit gab es keine weiteren Verpflichtungen. Vielleicht dem schmalen Portemonnaie geschuldet, vielleicht wirklich sportlicher Natur. Aus heutiger Sicht betrachtet ein Fehler. Aber finde auch mal den einen Spieler, der sofort weiterhilft….

Zwischendurch traten immer mehr atmosphärische Störungen zutage, unter anderem einer Kolumne geschuldet, die scheinbar bis zum heutigen Tage nicht aufgearbeitet erscheint. Und die doch eigentlich so belanglos ist. Niedergeschriebene Gedanken aus einem Herzen, welches vor Hafenstraße überquillt, das muss man offiziell einfach aushalten und vielleicht auch mal hinterfragen. Auf jeden Fall sollte man miteinander reden. Wir haben doch vor der Saison auch zusammengesessen und kontrovers diskutiert.

Mir geht es auch schlecht, weil mir die Vater/Sohn Debatte zu einseitig geführt wird. Ich sehe das auch kritisch, aber einen Spieler der eigenen (!) Mannschaft schon vor dem Spiel auszupfeifen…sagt mal, geht`s noch?  Wir haben stets elf Spieler auf dem Platz und schon länger ruft nicht mehr ein jeder die Leistung ab, die er abzurufen imstande ist. Manchmal wirkt das Spiel sogar gehemmt. Ein anderer wiederum arbeitet sich gerne am Unparteiischen ab oder quittiert seine Auswechselung  eher ungebührlich. Auch ein Faktor, der mich hilflos stimmt. Unser Trainer auf den Rängen endlich einmal nicht in der „Verlosung“, doch stimmt intern alles? Solltet Ihr in der Kabine vielleicht auch einmal eine dringend notwendige Befindlichkeitsrunde durchführen?

Vielleicht verdeutlicht obiger Tweet die Befindlichkeit, die in dieser Saison gefühlt noch viel schlimmer ist, als all die langen erfolglosen Jahr zuvor. Wir waren endlich einmal dran. Wir standen vorne. Ganz oben auf dem Weg direkt nach oben. Ohne Relegation. Meister müssen aufsteigen. Der Meister wird diese Saison aufsteigen. Ohne Wenn und Relegation. Doch wir werden es einmal mehr nicht sein. Und nun beginnt die richtig problematische Befindlichkeit, denn sie versteht es nicht. Normalerweise bekommt ein Tabellenführer, ein Spitzenreiter eine solch breite Brust, so dass er kaum noch durch die Kabinentür passt. Und was macht unser aller RWE? Er schaltet auf dem Feld vom sechsten in den zweiten Gang zurück und stottert ab sofort über selbiges, anstatt weiter Gas zu geben, das Stadion nebst Punktekonto voll zu spielen.

Nun ist es wieder leer. Das Stadion. Tristesse, die Fahnen werden eingerollt.

?

Geht der Blick auf die kommende Saison, so wird dieser aktuell eher trübsinnig. Verträge laufen manchmal leider aus, Verträge bleiben manchmal leider bestehen. So ist das halt.  Hoch3 war trotzdem eine gute Sache, ein ehrbarer Versuch. Keiner wurde gezwungen mitzumachen. Wir sollten uns nun aber trotz allem niemals von dem abwenden, was wir alle im Herzen tragen: Wir sollten uns niemals von Rot-Weiss Essen abwenden. So schwer es gerade auch mal wieder fällt.

Soweit meine Befindlichkeit. Wer mag als nächstes?

5 Kommentare

  • Pingback: Fallhöhe – nullsiebenblog

  • Hi Uwe,
    wieder mal eine gelungene Predigt von ISDT.
    Deine Befindlichkeiten sind mir nicht fremd, auch wenn mir die bedingslose Unterstützung für diesen, unseren Verein aktuell mehr als schwer fällt.

    Ich nutze einfach mal ungefragt die Möglichkeit, ein paar Worte zu den „Vorfällen“ rund um meine Person loszuwerden.
    Hab ja keine eigene Plattform mehr. Selber Schuld, kann man behaupten.

    Mein Rückzug von den Uralt-Ultras hatte nichts mit den Reaktionen von Vereinsseite aufgrund der letzten Kolumne zu tun, wohl aber den Zeitpunkt beeinflusst.
    Wenn, dann mach ich Nägel mit Köpfen, heiße schließlich nicht Angela oder Horst.

    Kritik muss und kann ich einstecken, kein Problem damit.
    Was nicht geht, sind persönliche Beleidigungen und/oder Unterstellungen.
    Meine rein persönlich gezogene rote Linie wurde überschritten.
    Egal, wie man meine Worte aus der Kolumne aufgefasst hat, es wurde mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Sowas in der Art, you know?!
    Jürgen Lucas und ich haben umgehend die Sache aus der Welt geschafft.
    Respekt zolle ich vor allen Dingen Nico Lucas.,der professionell und fair reagierte, nachdem ich klargestellt hatte, was ich eigentlich ausdrücken wollte.
    Anders sah die Sache mit Marcus Uhlig aus, da zog sich der Zwist hin.
    Mittlerweile haben wir uns ausgesprochen. Zwischenmenschlich sind wir im Reinen.

    Nichtsdestotrotz (wie Sven Demandt immer zu sagen pflegte) haben die Ereignisse Narben hinterlassen.
    Nie und nimmer hätte ich damit gerechnet, dass meine Person für Diskussionen über einen so langen Zeitraum herhalten musste. Es war mir peinlich.
    Auf die Erfahrungen, wie mies einige (wenige) Zeitgenossen sich zu diesem Thema geäußert haben, ohne Hintergründe oder mich persönlich zu kennen, hätte ich gerne verzichtet. Ist aber wohl nicht zu ändern. Zeitgeist halt.

    Gegen Düsseldorf Zwo war ich das erste mal wieder im Stadion.
    Völlig neues Gefühl, das Treiben auf den Rängen und auf dem Rasen eher wie ein neutraler Beobachter zu verfolgen.
    Mein rot-weisses Herz zeigte kaum Reaktionen.
    Die mega schwache Vorstellung in der zweiten Halbzeit macht(e) mir allerdings Angst.
    Nichts , rein gar nichts mehr, von der anfänglichen Euphorie ist übriggeblieben.
    Die Siegesserie hat mich zum Träumen von erfolgreichen Zeiten verleitet.
    Aktuell sind daraus Alpträume geworden.

    Denn nicht nur mir dürfte klar sein, dass ausschließlich eine herausragende Rückrunde – und im optimalen Fall – ein solventer Sponsor, die nächste Saison retten kann.
    Ansonsten sehe ich pechschwarz für Rot-Weiss Essen.

    Aber wer weiß, manchmal geschehen tatsächlich Wunder.
    Und selbst, wenn es keine 111 Gründe mehr geben sollte, zu RWE zu pilgern, es sind noch reichlich vorhanden.

    In diesem Sinne,

    der Happo

    • Lieber Happo,

      herzlichen Dank für Deinen Kommentar und besonders, dass man überhaupt wieder von Dir liest. Es ist schön, dass Du/Ihr die Probleme aus der (Fußball-)Welt schaffen konntet. Nicht schön allerdings die Konsequenzen die Du daraus für Dich gezogen hast. RWE ohne UU`s ist doch irgendwie wie Stauder ohne Promille. Aber, es gab sicher Gründe, die zu akzeptieren sind. Zu berichten ist immer ein Drahtseilakt. spätestens dann, wenn Spielernamen mit im Spiel(bericht) sind. Dabei möchte man als Fan doch keinem etwas böses. Und hätte doch oft den Wunsch, einzelne Spieler zu kritisieren, die schon seit Wochen und Monaten unter ihren Möglichkeiten spielen. Ohne dieses persönlich und böse zu meinen. Aber die heutigen überhitzten Zeiten kenn wohl nur schwarz oder weiß. es gibt keine Zwischentöne mehr. Befeuert zum Beispiel von der RevierSport, die jede noch so kleine Möglichkeit nutzen um irgendwie Klicks zu generieren. Da habe ich es dann doch irgendwie leichter. Ich mache ISDT für mich. Für den RWE! Und nicht für Klicks.

      Der Saisonverlauf brutaler als die letzten Jahre. Wir dachten alle, es geht endlich etwas. Aber, es geht vor allem auch darum, dass wir Rot-Weissen uns niemals entzweien dürfen. Von daher hoffe ich, dass Dein so großes Rot-Weisse Herz bald wieder so richtig puckert und die Hafenstraße 97a wieder das Ziel Deiner Freude und keine Last ist.

      Und, wir sollten uns mal Zeit für einen Kaffee nehmen.

      Herzlichst,
      Uwe

  • Hallo Uwe, ich nehme den Ball mal auf, obwohl ich ja abgesehen von bebilderten Einträgen eher selten auf Social Media-Kanälen und Kommunikations-Portalen aktiv werde. Aber ich schätz Deinen Blog und lese diesen gern, daher haue ich jetzt spontan in die Tasten, denn wenn ich es auf später verschiebe, mach ich es nicht mehr.

    1986 wurde ich in der Aufstiegsrunde zur 2.Bundesliga zum Rot-Weissen und bin dem Verein meines Herzens seitdem mal mehr, mal weniger konsequent durch Fußball-Deutschland, in den letzten Jahren ja leider nur noch durch Fußball-NRW, gefolgt. Mittlerweile fühle ich zunehmend Ermüdung, bin zwar immer noch häufig, aber schon lange nicht mehr jedes Heim- und Auswärtsspiel dabei. Erwische mich dabei, nach zwei verpassten Heimspielen aus reinem Pflichtgefühl zur Hafenstraße zu gehen, nur damit die Kette der nicht besuchten Spiele nicht zu lang wird. Stelle fest, dass das höchste Gut nicht das Spiel ist, sondern die jahrelangen Gefährten zu sehen, ein Stauder zu trinken, Unsinn zu reden. Gegentore ärgern mich nur noch selten, noch seltener reißen mich rot-weisse Treffer aus dem Sitz. Lethargie ist es noch nicht, aber ein hohes Maß an Gleichgültigkeit und Resignation. Der Beginn dieser Saison unterschied sich aber endlich mal zu denen davor. Trotz Auftakt-Niederlage in Rödinghausen, denn die fühlte sich gar nicht mal so schlimm an, die war irgendwie ‚anders‘. Nicht verdient, sondern sehr, sehr unglücklich. Was folgte ist bekannt. Den wichtigen Treffer zum 1:0-Sieg gegen Bonn bejubelte ich gar so enthusiastisch, dass mich meine engsten Mitstreiter verwundert anschauten. Allerdings ist auch bekannt, was dann bald folgte. Nun hatte ich vor dieser Saison erstmals seit langer Zeit auf den Erwerb einer Dauerkarte verzichtet. Weniger, um zu sparen, denn ein Zuschuss-Geschäft war das Season Ticket für mich auch in den letzten Jahren schon. Eher weil ich aufgrund persönlicher Vorhaben vor dieser Spielzeit schon wusste, dass ich öfters mal fehlen werde. Und – wer sollte mir in der aktuellen Situation meinen angestammten Platz schon wegbuchen. Als der glorreiche RWE dann von der Tabellenspitze grüßte, zweifelte ich an meiner Entscheidung und stellte schon Überlegungen an, ob es wohl die Chance zum Kauf einer Rückrunden-Dauerkarte geben wird. Die folgende Phase der Erfolglosigkeit mit der aktuellen Ankunft im Tabellen-Niemandsland verleiht mir leider das Gefühl, richtig gehandelt zu haben. Dabei wünschte ich so sehr, dass ich für mein Handeln gestraft würde. Aber wenn ich es nun sachlich betrachte, ist der Lauf der Dinge wenig überraschend. Dass es zu Beginn der Saison mal richtig gut lief, ist ja eher dem Spielplan geschuldet, der freundlich zu uns war und uns nach zwei Prüfsteinen erst einmal schwächere Gegner schickte. Und selbst gegen diese riss letztlich schon der Faden. Sachlich also, ist die Mannschaft nicht gut genug besetzt, um ernsthaft um den Aufstieg mitzuspielen. Wenn es wirklich gut laufen würde, wäre wohl vielleicht Platz drei drin. Konjunktiv. Aber die Tabelle spiegelt uns die Realität und viel höher ist das Team wohl nicht einzustufen. Zu viel Durchschnittspersonal ziert den Kader, das können drei, vielleicht vier talentiertere Kräfte nicht auffangen. Spätestens in diesen Wochen akzeptiere ich das auch endgültig und verordne mir Geduld. Die es braucht, bis wirklich eine wettbewerbsfähige Mannschaft zusammengestellt wird. Die es braucht, bis endlich die Saison kommt, in welcher in den entscheidenden Situationen auch mal das Glück zur Seite steht. Die es braucht, bis mal alles zusammen passt. Bis dahin werde ich die Nummer mit meiner „Ist halt so“- Einstellung ertragen. Werde mich durch mein Hobby, Fußball überall in der Welt zu schauen, ablenken lassen. Werde aber eben auch weiterhin oft genug an der Hafenstraße und auswärts zu finden sein – mit welcher Motivation auch immer. Dem RWE die letzte Zuneigung zu entziehen, kommt jedenfalls nicht in Frage, denn er bleibt für immer der Verein meines Herzens und das lasse ich mir auch nicht durch mit zu wenig Talent gesegnetes administratives und aktives Personal versauen.

    Und am Ende gilt es eins zu betonen: Bei aller Begeisterung für diesen Sport. Bei aller Empfindung für diesen Verein. Es ist am Ende nur Fußball und es gibt wirklich wichtigeres im Leben!

    Soviel zu meiner Befindlichkeit. Der nächste Bitte.

  • Lieber Michael,

    vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar, der einem eigenen Blogbeitrag gleicht. Deine „Ist halt so“ Einstellung könnte so vielen von uns helfen, wenngleich sie natürlich auch nicht zu einem Aufstieg verhelfen wird 😉 . Aber, die letzte Zuneigung zu entziehen, ich glaube, dass ist der springende Punkt. So viele sind diesen Schritt noch nicht gegangen, so dass der RWE selbst eigentlich so richtig keine Ahnung davon hat, wieviel Fans er immer noch hat. Und die bei ein wenig sportlichem Erfolg direkt wieder in den Aktivmodus umschalten werden. Leider fehlt dieser sportliche Erfolg einmal mehr und braucht es die von Dir beschriebene Geduld.

    Und, es gibt wirklich wichtigeres im Leben. Gesundheit und Respekt zum Beispiel.

    Aber, ich bin mir sicher: Eines Tages steigen wir wieder auf.

    Herzlichst,
    Uwe

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