Lektüre on-und offline
Da wären sie wieder, meine Gedanken.Doch diesmal eher um die Lektüre rund um das selbige Leder. Daher habe ich beschlossen, für etwas Werbung zu machen, von dem ich mich eigentlich schon verabschiedet hatte: Und zwar hat mich die neueste Ausgabe der Zeitung für Fusballkultur: „11Freunde“
nach Relaunch und anscheinend überstandener Inhaltskrise mal wieder restlos überzeugt. Vielleicht liegt es aber nur daran, dass alle Themen auf einmal behandelt wurden, um die sich auch mein eigener kleiner Fussballkosmos dreht: Die Oberliga war durch Altona 93 vertreten, die „Fans“ durch die Machenschaften der Laziali Ultras, das Mutterland des Fussballs durch eine Bestandsaufnahme des geneigten britischen Fussballfans usw. Vielleicht warte ich noch mal ein- bis zwei Ausgaben ab und überdenke dann nochmal meinen Entschluss, das Abo zu kündigen. Im Falle der Printausgabe des Stadionwelt Magazines
wurde mir diese Entscheidung abgenommen: Die papierne Form wurde aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt und das Internet Portal dafür kostenpflichtig. Tja, weniger aus kostengründen, denn ich habe noch Guthaben „dort“, als aus praktischen Gründen bin ich aber nun kaum noch auf diesem Portal, denn zur Zeit empfinde ich es als sehr lästig mich mit einem Zahlencode einzuloggen, welchen ich nicht in ein Gedankenkompatibles Passwort umwandeln kann. Hoffentlich geht das gut mit diesem doch sehr informativen Medium, denn schließlich wird dort auch der Neubau unserer Tribüne dokumentiert. Dann wäre da noch der gute alte Kicker
. Noch im Elternhaus wohnend lagerten dort auf dem Dachboden auch schon staubige Exemplare und dokumentierten besser besuchte Spiele der weinroten als das heute der Fall ist. Spannend waren auch immer die Vorberichte zu den diversen Aufstiegsrunden und die Vorstellung der konkurrierenden Vereine. Heute kaufe ich den Kicker manchmal nur aus Gewohnheit und es ist schneller Donnerstag, als die Montagsausgabe überhaupt durchgelesen wurde. Und doch ist für den Fussballfan ein Leben ohne den Kicker in etwa so wie für den Rockfan ein Leben ohne die Stones: Undenkbar. Toll fande ich übrigens auch die Stadionzeitung des SV Eintracht zu jener Zeit, als diese noch „Eintracht Echo“ hieß und schon Freitag abend die Einstimmung auf das Heimspiel am Wochenende bot. Inhaltlich wirklich das Beste zu seiner Zeit mit vielen Informationen rund um den SVE. Zwar sind wir wenigstens in Sachen Stadionzeitung immer noch Top in der Liga, aber die „Eintracht Echo“
Ära war schon eine Klasse für sich. Was gibt es sonst noch? Seit einiger Zeit tummelt sich das Kickernahe Magazin „RUND“
auf dem Markt. Vom Inhalt her nichts aussergewöhnliches, dafür vom Layout: Das finde ich gelinde gesagt grottenschlecht und ist daher der Grund für ein Leben ohne „RUND“…. (Der war jetzt gut, oder..). Ebenfalls recht neu ist das Magazin „Player“.
Dieses Blatt kommt recht stylisch daher und tut dem Fussball eigentlich nicht weh sondern interessiert sich eher für das Unterhosenformat von David B. Ein,zweimal gekauft fand ich die Veröffentlichung der ipod Playlisten ganz interesssant und konnte somit Geschmack an neuen Liedern finden. Aber, auf Dauer nicht wirklich interessante Themen die mich zu einem Kauf bewegen würden und, darüber sollten sich die herausgeber auch mal Gedanken machen: Alle im Monat erscheinenden Zeitschriften sitzen einfach auch nicht „drin“.
Das erleichtert zusätzlich manche Kaufentscheidung. Wenn ich mal „unterwegs“ bin, dann steuere ich aber auch gerne mal Tankstellen an um mir lokale Sportzeitungen zu Gemüte zu führen. Meine unangefochtene Nummer 1 ist dabei das Blatt „RevierSport“, welches meine heimliche Liebe „Ruhrgebiet“ auf das Beste präsentiert. Nicht schick, aber ehrlich . Eigentlich wollte ich ja noch meine Gedanken über das diesjährige Weihnachtsfest aufschreiben, stattdessen bin ich über die aktuelle Ausgabe der „11Freunde“ im Blätterwald gelandet. Das ist das schöne hier….
nach Relaunch und anscheinend überstandener Inhaltskrise mal wieder restlos überzeugt. Vielleicht liegt es aber nur daran, dass alle Themen auf einmal behandelt wurden, um die sich auch mein eigener kleiner Fussballkosmos dreht: Die Oberliga war durch Altona 93 vertreten, die „Fans“ durch die Machenschaften der Laziali Ultras, das Mutterland des Fussballs durch eine Bestandsaufnahme des geneigten britischen Fussballfans usw. Vielleicht warte ich noch mal ein- bis zwei Ausgaben ab und überdenke dann nochmal meinen Entschluss, das Abo zu kündigen. Im Falle der Printausgabe des Stadionwelt Magazines
wurde mir diese Entscheidung abgenommen: Die papierne Form wurde aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt und das Internet Portal dafür kostenpflichtig. Tja, weniger aus kostengründen, denn ich habe noch Guthaben „dort“, als aus praktischen Gründen bin ich aber nun kaum noch auf diesem Portal, denn zur Zeit empfinde ich es als sehr lästig mich mit einem Zahlencode einzuloggen, welchen ich nicht in ein Gedankenkompatibles Passwort umwandeln kann. Hoffentlich geht das gut mit diesem doch sehr informativen Medium, denn schließlich wird dort auch der Neubau unserer Tribüne dokumentiert. Dann wäre da noch der gute alte Kicker
. Noch im Elternhaus wohnend lagerten dort auf dem Dachboden auch schon staubige Exemplare und dokumentierten besser besuchte Spiele der weinroten als das heute der Fall ist. Spannend waren auch immer die Vorberichte zu den diversen Aufstiegsrunden und die Vorstellung der konkurrierenden Vereine. Heute kaufe ich den Kicker manchmal nur aus Gewohnheit und es ist schneller Donnerstag, als die Montagsausgabe überhaupt durchgelesen wurde. Und doch ist für den Fussballfan ein Leben ohne den Kicker in etwa so wie für den Rockfan ein Leben ohne die Stones: Undenkbar. Toll fande ich übrigens auch die Stadionzeitung des SV Eintracht zu jener Zeit, als diese noch „Eintracht Echo“ hieß und schon Freitag abend die Einstimmung auf das Heimspiel am Wochenende bot. Inhaltlich wirklich das Beste zu seiner Zeit mit vielen Informationen rund um den SVE. Zwar sind wir wenigstens in Sachen Stadionzeitung immer noch Top in der Liga, aber die „Eintracht Echo“
Ära war schon eine Klasse für sich. Was gibt es sonst noch? Seit einiger Zeit tummelt sich das Kickernahe Magazin „RUND“
auf dem Markt. Vom Inhalt her nichts aussergewöhnliches, dafür vom Layout: Das finde ich gelinde gesagt grottenschlecht und ist daher der Grund für ein Leben ohne „RUND“…. (Der war jetzt gut, oder..). Ebenfalls recht neu ist das Magazin „Player“.
Dieses Blatt kommt recht stylisch daher und tut dem Fussball eigentlich nicht weh sondern interessiert sich eher für das Unterhosenformat von David B. Ein,zweimal gekauft fand ich die Veröffentlichung der ipod Playlisten ganz interesssant und konnte somit Geschmack an neuen Liedern finden. Aber, auf Dauer nicht wirklich interessante Themen die mich zu einem Kauf bewegen würden und, darüber sollten sich die herausgeber auch mal Gedanken machen: Alle im Monat erscheinenden Zeitschriften sitzen einfach auch nicht „drin“.
Das erleichtert zusätzlich manche Kaufentscheidung. Wenn ich mal „unterwegs“ bin, dann steuere ich aber auch gerne mal Tankstellen an um mir lokale Sportzeitungen zu Gemüte zu führen. Meine unangefochtene Nummer 1 ist dabei das Blatt „RevierSport“, welches meine heimliche Liebe „Ruhrgebiet“ auf das Beste präsentiert. Nicht schick, aber ehrlich . Eigentlich wollte ich ja noch meine Gedanken über das diesjährige Weihnachtsfest aufschreiben, stattdessen bin ich über die aktuelle Ausgabe der „11Freunde“ im Blätterwald gelandet. Das ist das schöne hier….