spielerische Bankrotterklärung

Dieser Müll auf grünem Stolperboden namens Fußballspiel hat keine große Berichterstattung verdient. Der RWE hat in der Lohrheide gegen den VfL II mit 1:2 nach einem jämmerlichen Auftritt unter Berücksichtigung zweier alberner Elfmetertore verloren. Verloren aber auch der Respekt von abermals über 2000 mitgereisten Masochisten, die noch recht verhalten während des Spieles ihren Frust kundtaten. Das waren die absolut schlechtesten 90 Minuten, die ich jemals gesehen habe. Mit dem schönen Spiel Fußball hatte „DAS“ nichts zu tun. Der Ball wollte nicht zum Mitspieler, dieser lief aber auch eher davor weg als zu ihm hin. Halb zog es einen Spieler, halb sank er von allein auf den Rasen, der diesen Namen wie erwähnt aber auch nur zu Unrecht trug. Das Rollenspiel des Balles ließ eher auf ein Trainingslager für Maulwürfe schließen. Torschüsse, wenn es sie denn jetzt gab, landeten irgendwo hinter Zeche Holland. Kein Wille, kein Aufbäumen, keiner, der mal das in Ansätzen gezeigt, was Oliver Kahn einst forderte. Und dabei haben wir ja bald Ostern. Aber, im Prinzip sind wir Fans ja viel mehr schuld an diesem Schlamassel, verunsichern wir doch die Spieler nur. So mutmaßt zumindest der Torwart heute nach dem Spiel. Und der war richtig gut heute……

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