Monatsarchive: Januar 2014

Die unglaubliche Reise in einem verrückten Verein!

Es war der 12. Mai 2004 in der Grotenburg zu Krefeld. Die Düsseldorfer Fortuna hat sich in den Niederungen des Fußballs neu erfunden und auch jenseits Block 36 neue Fans akquiriert. Das Pokalfinale im Niederrheinpokal stand an. Damals noch als ARAG Pokal unterwegs, später in Diebels Pokal umbenannt und, aus dieser Nummer nicht mehr herauskommend, nun einfach Pokalwettbewerb genannt.

Wie dem auch sei: 16.000 Fans beider Lager waren in der Grotenburg zugegen. Seinerzeit wusste der Grotifant noch nicht von seinem Schicksal, welches ihn eines Tages ereilen sollte, da ausser Diensten an jenem Abend. Das aber auch nur am Rande! Die Zuschauerzahl ist hier von Bedeutung: Es ließ sich nicht genau eruieren, wie es sich mit den Zuschauerzahlen in den diversen Verbandspokalen verhält, aber Uerdingen dürfte eine hohe Hausnummer gewesen sein!

Und nun kommt endlich wieder Essen und der RWE ins Spiel: Das Halbfinale in einem unterklassigem Pokalwettbewerb, welcher aktuell keinen Sponsor hat, ist ausverkauft. Nominell sind alle Karten weg. Finito! Warum eigentlich ? Warum eigentlich ist ein Spiel gut zwei Monate vor Anpfiff ausverkauft, von dessen Existenz kaum einer jenseits Duisburg und Essen Kenntnis nimmt ? Der MSV hat seine Rivalität doch periodisch mit dem RWO, und unser RWE eigentlich mit denen, na Ihr wisst schon!  Aber auch mit vielen anderen! Wir stehen zur Verfügung, je nach Bedarf.

Es ist ja noch nicht mal das 100.000€ Spiel, denn das gilt es überhaupt erst zu erreichen. Warum also ausverkauft ? Kann das jemand bitte ergründen ? Und ich meine damit nicht jene Ebay Verkäufer, die auf Kosten der Fans nun versuchen, Profit zu machen. Lasst sie die Karten einstellen, aber bietet bitte nicht darauf. Jeder leere Platz im Stadion bedeutet Verlust für einen Profiteur, und das ist auch etwas wert! Ist also nun der MSV Duisburg die Sehnsucht nach großem Fußball ? Dann sind wir wirklich tief gesunken.

Andererseits steht aber gerade der MSV für „Working Class“ und somit dem RWE sehr nahe. Zudem ein Charakteristikum in Sachen Trikotdesign. Das gefällt! Hätten wir auch nicht gerne wieder eine Hummel über dem Hintern ? Es ist das Ruhrgebiet, man wird also so oder so ein Derby aus dem Spiel machen. Über 20.000 Zuschauer….und noch nicht einmal DFB Pokal. Hier geht es einfach nur um Fußball. Um Emotionen also, die es geben wird. Mindestens 90 Minuten. Gut, wir können also keine Erklärung liefern und freuen uns einfach nur auf dieses eine Spiel. Was natürlich auch wieder eine Erklärung sein könnte, ist doch die Liga weitestgehend abgeschenkt. Und schon sind wir bei dem Alltäglichen, der Liga!

Momentan jenseits von Gut und Böse platziert, klaut man der Viktoria einen Punkt, können Verletzte genesen und kann die Planung für die nächste Saison vorangetrieben werden. Was aber nicht bedeuten soll, dass das erste Halbjahr 2014 einzig aus dem Duisburg Spiel bestehen wird. Morgen ist Wiedenbrück. Gemeinhin das Bayern München Ostwestfalens. Morgen ist Liga. Morgen ist Alltag. Liebe Vertragsspieler von Rot Weiss Essen, vergesst nun für Wochen Duisburg und denkt an die Liga. Sie ist das täglich Brot. Für Euch, für uns, für Alle!

Gefühle!

Gefühle machen was sie wollen. Gefühle kommen und gehen. Sie überraschen, überfordern, lassen das Herz schneller schlagen oder ziehen Dir den Boden unter den Füßen weg. Gefühle lähmen den Verstand, überrumpeln ihn,  lassen lieben, hassen und so ziemlich noch alles, was dazwischen liegt.

So ein Fußballverein ist letztendlich auch nur ein Gefühl und rationell nicht zu erklären. Wenn das Gefühl dann auch noch Rot Weiss Essen heißt, liegt ein „Ach Du Scheiße“ erst einmal nahe. Was sich jetzt negativer liest, als es gemeint ist. Wer ist nicht lieber mit dem RWE in der Regionalliga als zum Beispiel mit dem VfL Wolfsburg  Deutscher Meister ? Vor Beginn einer neuen Saison ist das vorherrschende Gefühl zunächst einmal Vorfreude; Gepaart mit einem Hauch Hoffnung, angereichert durch die Gewürzmischung Erwartung und Expertenmeinung.

Dann allerdings beginnen die Spiele und laufen nicht so wie erwartet. Eigentlich läuft kaum eine Saison wie erwartet. Hochgerechnet läuft vielleicht jede zehnte Saison besser als erwartet, und dann hat man nicht einmal damit gerechnet. Anders gesagt: Jene Saisons, die mit Meisterschaft oder Aufstieg enden,  sind so rar wie gute Zuschauerzahlen bei Eintracht Nordhorn. Schnell stellt sich also heraus: Das wird wieder nichts in dieser Saison! Die Euphorie wandelt sich gefühlt in grenzenlose Enttäuschung.

Alle haben natürlich versagt. Alle außer mir, denn ich hege ja immens starke Gefühle dem Verein gegenüber. Starke Gefühle ? Ach wenn es doch das nur wäre. Ich liebe ihn doch. Und „er“ tritt nun auf meinen Gefühlen herum. Ich bin doch immer für ihn da, warum erwidert er dann punktuell meine Gefühle nicht ? Da der Verein feat. Spieler natürlich nicht extra seine Spiele verliert, ist man spätestens Donnerstag wieder versöhnt und rechnet ab Freitag tabellarische Konsequenzen für den nun kommenden Spieltag aus. Natürlich drei Punkte erwartend.

Was das Gefühl RWE noch anstrengender macht, als der Verein an sich schon ist, liegt in der Natur der Sache,  dieses Gefühl nicht allein für sich gepachtet zu haben: Es gibt noch Tausende, die ebenso fühlen. Und doch so anders damit umgehen. Jeder auf seine Weise. Alle aber erwarten wir unbekannterweise Zuneigung. Wir fahren schließlich zum RWE, wir schreien für den RWE, wir malen und schwenken für den RWE. Wir nutzen den RWE zu Werbezwecken, treten gerne mal darauf herum.  Manchmal hat man sich so gar nichts zu sagen, nimmt kaum Notiz voneinander. Aber dieses Gefühl ist da. Das wirst Du im Gegensatz zu menschlichen Beziehungen nie mehr los. Das Gefühl Rot Weiss Essen bleibt. Auch in Liga Vier. Es muß Liebe sein!

Ist mir alles egal, Hauptsache Du bist da!

Laut einer aktuellen Umfrage des ADAC bezeichnen 36,5 Millionen Bundesbürger den RWE als ihren Lieblingsverein! Der Innenminister Nordrhein Westfalens plant einen öffentlichen Brief zum Zwecke, den RWE und seine pflegeleichte Anhängerschaft möglichst bald im Profifußball zu sehen; Das Dschungelbuch 2015 wird komplett von der ersten Elf des FC Schalke bestritten und §33 Absatz 2 der Straßenverkehrsordnung verhindert einen rot weissen Schildbürgerstreich. Soweit über den Daumen gepeilt die ersten Headlines des gerade begonnenen Jahres.

Schon Samstag soll der Ball nicht nur in der Beletage wieder rollen, sondern auch in der Holzklasse, da wo wir zuhause. Das Nachholspiel bei Viktoria Köln steht an. Genau weiss man das aber erst, wenn im Sportpark Höhenberg auch wirklich angepfiffen wird. Das Wetter erweist sich exakt dort als bisweilen besonders kapriziös. Das der dortige Trainer immer noch mit Nachnamen Wollitz heisst, verwundert. Neue Spieler hingegen sind nicht wunderlich. Sollen sie, gibt höchstens Streit. Das unser Trainer immer noch Übungsleiter ist, mag hingegen ein Zeichen von Stärke sein, aber auch Verpflichtung und ganz sicher ein Signal.

Das, nennen wir es „System Knappmann“, hat auf dem Feld nicht wie erhofft funktioniert. Christian Knappmann hat seine Tore gemacht, war der gewünschte Charakterkopf auf und auch ausserhalb des Platzes und doch zu statisch für die ansonsten gerne so agilen rot weissen. Daran nun die bisweilen katastrophalen Vorstellungen festzumachen ist natürlich genauso vermessen, wie eine kollektive Schuldzuweisung in Richtung sportlicher Leitung.

Vielleicht kam die Erkenntnis zu spät, war der Umgang mit Kritik nicht immer souverän. Dem Gegenüber aber stand der gesuchte Dialog mit den Fans, manch Gang zum Zaun trotz verbaler Anfeindungen und zwischenzeitlich vergifteter Atmosphäre. Die Verpflichtung liegt nun in der gewissenhaften Vorbereitung der Mannschaft, um das Signal der Ruhe und des Vertrauens durch die Vereinsführung  verstanden zu wissen. Auf dem Platz können es definitiv weiterhin nur die Spieler richten. Wenn aber nach Abpfiff der Wollitz gerne eskalieren möge und der Wrobel unter der sicher wieder katastrophal sitzenden RWE Mütze grient: Ja dann war es ein sportlich guter Auftakt in das rot weisse Jahr des Wassermanns.

Ziemlich bescheuert eigentlich, diese Tierkreiszeichen. Besonders in Anbetracht der überflüssigen Wassermassen des letzten Jahres. Dem Vernehmen nach geht es für ein Heimspiel noch einmal in den Umkleidecontainer, bevor erneut der zweite Erstbezug stattfinden kann. Oder ist es der erste Zweitbezug ? Watergate 2013 eben! Nun gut, Feuchtgebiete sollten der Vergangenheit angehören, aber nass machen könnten wir den ein oder anderen Ligakontrahenten schon noch, bevor es im Halbfinale des Europapokals am 8. April gegen den MSV Duisburg geht.

Aus vielerlei Gründen übrigens: Erfolge in der Liga könnten den Zuschauerschnitt auch bei relativ sportlicher Bedeutungslosigkeit auf dem jetzigen Level halten. Drei Punkte sind drei Punkte und somit sexy. Zudem ist jeder Schritt Richtung Tabellenspitze Balsam für die geschundene Hinrundenseele, reinigt das Klima und schafft keine weiteren Personaldiskussionen. Dieses Gegeneinander der Hinrunde braucht kein Mensch, dafür hat der Fußballgott Schalke erschaffen.

Ach Gottchen, und wir haben da ja auch noch einige Verletzte, die hoffentlich bald alle wieder genesen sind [ und mit Jahresbeginn sogar den Propheter im eigenen Land, der im Gegensatz zur Redewendung hoffentlich was wert ist ]. Halten wir also fest: Fehler im (Spiel-) System (etwas spät) erkannt und erfolgreich umgestellt; Ein Trainingslager erfolgreich außerhalb der Stadt- ja sogar der Landesgrenzen absolviert; Der RWE ist richtiggehend geflogen. Auch das relativ neu, flogen wir sonst nur aus diversen Lizensierungsverfahren oder Pokalwettbewerben.

Haben wir nun alles aufgearbeitet ? Mitnichten, aber ohne Neffen: Der sportliche Leiter ist gefunden und beschert dem RWE nun die akademische Doppelspitze. Der proletarische Arbeiterverein nun mittels Doppeldoc auf dem Weg Richtung Bourgeoisie ? Nee, nicht wirklich. Drittklassigkeit würde schon reichen! Bier und Frikadelle sind weiterhin unabdingbar und unflätige Ausdrücke hängen vom Spielverlauf ab.

Ortswechsel: Nordhorn, holländische Grenze. Heimat des SV Eintracht. Jener SV Eintracht, welcher einstmals erstklassig war. Höherklassig spielte als der RWE. Dieser SV Eintracht ist gerade im Begriff, sich selbst abzuschaffen. Und die Befürchtung eines der ca. 89 Getreuen beim letzten Heimspiel könnte sich bald bewahrheiten: Ich gehe hier erst weg, wenn der letzte das Stadiontor für immer abschliesst. Du mein RWE, kannst Du hier nicht noch einmal auflaufen ? Aus dem Himmel würde es vor Freude weinen.

Film ab

Es besteht ja eigentlich kaum ein Zweifel darüber, welches das schönste Fußballbuch aller Zeiten ist…[…] Nun aber gerade über das DVD Archiv gestolpert und bei den Filmen und Dokumentationen rund um das runde Leder hängengeblieben, stellt sich auch hier die Frage: Wie heißt der schönste Fußballfilm aller Zeiten, oder was gibt es sonst noch Sehenswertes. Subjektiv betrachtet natürlich.
Somit geht die Schale unangefochten an „Das Wunder von Bern“. Man glaubt sich mittendrin zu wähnen in diesem Sommer 1954. Kann den Kohlenstaub riechen oder die gesunde Luft der Alpen. Fühlt mit den Heimkehrern, aber auch mit den Daheimgebliebenen. Lernt, daß Twitter früher Tauben waren und der RWE auch noch wer.
Ganz groß aber die Leistungen der Darsteller/innen. Es fällt schwer, jemanden herauszuheben. Und doch waren meine Favoriten die Figur der Christa, verkörpert durch die wunderbare Johanna Gastdorf und speziell die des Paul Ackermann, gespielt von Lucas Gregorowicz. Von Ackermann stammt auch der Satz des Filmes: „Noch ein Kaltgetränk ?“
Vizemeister und somit direkt für die Champions League qualifiziert ist „Maradona by Kusturica“ Kein Spielfilm und eigentlich auch keine Dokumentation um einen gewissen Zeitraum abzudecken. Wie würde auch sonst ein Hugo Chavez in den Karriereverlauf eines Fußballers passen? Aber ein Diego Armando Maradona ist nun mal kein gewöhnlicher Fußballer. In Neapel munkelt man ja heute noch, er sei der Messias.
Maradona hat in seinem Leben nichts ausgelassen und mehr Kleidergrößen getragen als Joschka Fischer. Kusturica hat Maradona zu den Orten begleitet, die Meilensteine in seinem Leben und seiner Karriere waren. Wir Zuseher durften auch mit und ich hatte nicht das Gefühl, groß zu stören. Es sind sehr intensive Momente, sehr ehrliche Einblicke in die Seele eines Menschen, der irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn pendelt. Und sicher auch noch auf der Suche nach dem Ort ist, wo diese Seele mal zur Ruhe kommt. Neben diesem einen Tor werden natürlich noch viele weitere Tore dieses Ausnahmefußballers gezeigt. Ein toller Film!
Knapp dahinter, aber sowas von, findet sich ein Film, der von seiner Machart stark an „Das Wunder von Bern erinnert“. „The Damned United“ heißt er und hat mich dermaßen beeindruckt, so daß ich auf diesen Eintrag verweisen darf. Starke Bilder, ganz starker Michael Sheen.
Punktgleich auf Platz Vier finden sich dann zwei Filme wieder, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Hier der als Mozart gepriesene Thomas und dort der als Schläger verrufene Tommy. „Tom Meets Zizou“ ist recht neu im Archiv, und hat es auf Anhieb in die vorderen Ränge geschafft.
Aljoscha Pause hat Thomas Broich über viele Jahre hinweg begleitet und Höhen und Tiefen eines Fußballers dokumentiert. Thomas Broich ist ein interessanter Typ und durch sein Image und dessen Pflege auch bestens geeignet, um mit dem Vorurteil aufzuräumen, daß Fußballprofis stets auf der Sonnenseite daheim sind. Sind sie natürlich nicht, denn manche spielen auch bei Schalke.
Das spannende an dem Film sind nicht nur die einzelnen Stationen einer Karriere oder die Selbstreflexionen von Thomas Broich dazu. Vielmehr beschäftigte mich die Frage, ob mir Thomas Broich nun sympathisch ist, oder nicht. Was bedeutet, daß Thomas Broich de facto ein interessanter Mensch ist. Unser gemeinsamer Nenner ist auf jeden Fall Christoph Daum und die ganze Dokumentation höchst sehenswert!
Tommy Johnson hat derlei Probleme nicht zu bewältigen, ist er doch eine fiktive Figur und nicht ein mit Intellekt gesegneter Fußballer. Selbstzweifel kennt die Figur Tommy auch keine und ist zudem gut strukturiert: Etwas Arbeit, viel Drogen und noch mehr Gewalt. Der Film dazu heisst „The Football Factory“ und muß sich den Platz Vier neuerdings mit Tom Meets Zizou teilen. Es ist die Milieustudie, die mich so an diesem Film fasziniert.
Dieser so intensive Einblick in die britische Gesellschaft, Die Darstellung der verschiedenen gesellschaftlichen Schichten, die eines eint: Der Verein (manchmal nur als Alibi dienend) und die Lust auf Gewalt. Ein treibender Soundtrack unterstützt die Ruhelosigkeit der Protagonisten, stets auf der Suche nach dem nächsten Kick. Der Ball rollt in diesem Film keine Sekunde, selbst ein Stadion ist nicht zu sehen und doch funktioniert so ein Film nur mit dem Fußball im Bunde. Und das schönste: Man muß keine Gewalt mögen, um von diesem Film fasziniert zu sein. – Teil 2 folgt –

Angrillen

An der Hafenstraße in Essen wird justament seit 19.07 Uhr das neue Fußballjahr gegrillt. Dazu werden Stauder und Musik gereicht. Der SV Eintracht Nordhorn ist neuer Stadtmeister in der Halle und Catenaccio07 hat einen textlichen Böller losgelassen, der den Granden des DFB zu denken geben sollte.

Der Fußball schläft somit nie, bleibt weiterhin tagtäglicher Begleiter und eines Gewinnspiels würdig. Um den grenzdebilen Fragen der privaten Fußballübertragungen das Wasser reichen zu können, gilt es drei Fragen zu beantworten! Fragen, die einfacher nicht sein könnten, bisweilen nicht einmal mit Hilfe einer Suchmaschine zu finden, aber doch alle zu beantworten sind.

Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas: Das 830 Seiten starke „Fanbuch“ aus dem Jahre 1988. Das Buch ist also über 25 Jahre alt, gebraucht und leicht speckig. Aber es steht exemplarisch für das Fanleben in jenen Jahren mit all seiner Prosa und dürfte helfen, die Winterpause nebst anschließenden Spielausfällen zu überstehen.

Hier geht es zum Gewinnspiel:

A) Welche Spieler schnürten sowohl für den SV Eintracht als auch für den RWE die Fußballschuhe ?

B) In welchen Saisons spielte der SV Eintracht eine Spielklasse [Auf die Ligenpyramide bezogen] höher als der RWE ?

C) Der SV Eintracht unterlag einst dem RWE in einem Testspiel mit 1 : 6. In welchem Jahr fand der bislang einzige sportliche Vergleich dieser beiden Vereine statt ?

Der Modus:

Bitte die Antworten NICHT als Kommentar unter den Blog oder dem Facebookauftritt setzen. Sondern NUR als private Nachricht eben auf FB, Word Press oder Twitter! Nur wer alle drei Antworten richtig beantwortet hat, kommt in die Verlosung. Antworten werden bis Sonntag, 5. Januar 19.07 Uhr entgegengenommen. Das Buch wird dem oder der Gewinner/in dann beim ersten Heimspiel an der Hafenstraße oder dem Heideweg überreicht.IMG_2773