Nordhorn blühte auf
An diesem Sonntag, zumindestens in der Innenstadt. Nun ließ mir das Spiel gegen „HenRhen“ ja doch keine Ruhe und daher machte ich mich auf gen Heideweg. Soll ja erst keiner auf die Idee kommen, dass mein Erscheinen abhängig vom Tabellenplatz ist..;-). Wie üblich „fietze“ ich durch die Innenstadt, um vielleicht doch noch den ein oder anderen optisch daran zu erinnern, dass der SV Eintracht spielt. Doch schon an der alten Kirche wurde ich jäh von den Menschenmassen gestoppt. Schlangen wir beim Länderspiel?, Nö: „nur“ ein verkaufsoffener Sonntag zugunsten des Ringcenters und der innerstädtischen Kaufmannschaft. Wir sind morgens schon an der neuen Schweinemarktpromade „flaniert“, da war es noch schön ruhig.
Diese Massenaufläufe a`la „Holschenmarkt und Co. sind nicht unser Ding. Auf jeden Fall habe ich wie üblich „hochgerechnet“, wieviel Zuschauer dann noch für den Heideweg „übrigbleiben“. Ich kam so auf 300. Also war ich dann doch angenehm überrascht: 450 Fans waren vor Ort, darunter auch eine kleine Schar Gästefans. Respekt! Natürlich eine äusserst bescheidene Zahl als solches, und doch in Anbetracht der Leistungen, des Wetters und der vielen verkaufsoffenen Städte einigermassen in Ordnung. Ich behaupte mal, das da auch die Tribüne ihren Anteil daran hat. Ich will das auch so, denn jeder Neu-Um- oder Ausbau eines Stadions hatte anschließend eine Steigerung der Zuschauerzahlen zur Folge. Also muß wenigstens das hier in Nordhorn auch so sein ;-). Und dann war ich noch mal angenehm überrascht, denn die weinroten bemühten sich redlich den Ball in das Tor der Rhener zu befördern.
Hätte ja auch anders laufen können. Die Unsicherheit war aber deutlich zu spüren und direkt vorm Tor griff manchmal das Prinzip: „Ich hab ihn, nimm Du ihn….“. Ich glaube, auch das Publikum sah die Bemühungen und so boten wir zaghaften Beistand von aussen. Richtig glücklich war ich dann nach dem 2:1. Weniger über den Umstand des Tores als über den anschließenden Jubel: Selten habe ich die Mannschaft in letzter Zeit so kollektiv euphorisch ein Tor bejubeln sehen. Der erste Heimsieg im Jahre 2007 war somit perfekt und einige konnten mal so richtig durchatmen. Das ging bei mir schon nicht mehr soooo gut, denn fiese Zahnschmerzen machten sich breit und hatte diese berühmtberüchtigte: „IchkönntedieWändehochgehen“ Nacht zur Folge. Desweiteren hat es der RWE mal wieder versäumt die Abstiegsränge der 2. Bundesliga zu verlassen (Hey, Euch winkt ein Derby gegen den BVB) und wir werden demnächst viel über das Leben auf dem Bohrturm erfahren..;-). 
Diese Massenaufläufe a`la „Holschenmarkt und Co. sind nicht unser Ding. Auf jeden Fall habe ich wie üblich „hochgerechnet“, wieviel Zuschauer dann noch für den Heideweg „übrigbleiben“. Ich kam so auf 300. Also war ich dann doch angenehm überrascht: 450 Fans waren vor Ort, darunter auch eine kleine Schar Gästefans. Respekt! Natürlich eine äusserst bescheidene Zahl als solches, und doch in Anbetracht der Leistungen, des Wetters und der vielen verkaufsoffenen Städte einigermassen in Ordnung. Ich behaupte mal, das da auch die Tribüne ihren Anteil daran hat. Ich will das auch so, denn jeder Neu-Um- oder Ausbau eines Stadions hatte anschließend eine Steigerung der Zuschauerzahlen zur Folge. Also muß wenigstens das hier in Nordhorn auch so sein ;-). Und dann war ich noch mal angenehm überrascht, denn die weinroten bemühten sich redlich den Ball in das Tor der Rhener zu befördern.
Hätte ja auch anders laufen können. Die Unsicherheit war aber deutlich zu spüren und direkt vorm Tor griff manchmal das Prinzip: „Ich hab ihn, nimm Du ihn….“. Ich glaube, auch das Publikum sah die Bemühungen und so boten wir zaghaften Beistand von aussen. Richtig glücklich war ich dann nach dem 2:1. Weniger über den Umstand des Tores als über den anschließenden Jubel: Selten habe ich die Mannschaft in letzter Zeit so kollektiv euphorisch ein Tor bejubeln sehen. Der erste Heimsieg im Jahre 2007 war somit perfekt und einige konnten mal so richtig durchatmen. Das ging bei mir schon nicht mehr soooo gut, denn fiese Zahnschmerzen machten sich breit und hatte diese berühmtberüchtigte: „IchkönntedieWändehochgehen“ Nacht zur Folge. Desweiteren hat es der RWE mal wieder versäumt die Abstiegsränge der 2. Bundesliga zu verlassen (Hey, Euch winkt ein Derby gegen den BVB) und wir werden demnächst viel über das Leben auf dem Bohrturm erfahren..;-). 
