Kategorie-Archiv: Musik

Abseits

Genau, und zwar abseits des Fußballs. Auch hier, man mag es zwar kaum glauben, geht das Leben ja auch weiter. Und somit habe ich mich sehr über „Post“ von Bono und Co. gefreut: U2 ist im Studio, und eine Veröffentlichung im Oktober wird avisiert. Dank des Langzeitproduzenten Brian Eno wird das Warten aber zur Zeit sehr gehaltvoll überbrückt: Brian Eno produziert nämlich auch Coldplay, und deren neues Album „Viva La Vida“ hat das Zeug zu einem echten Meilenstein der Musikgeschichte. Und Mitte September kommen Coldplay auch nach Deutschland. Mit viel Glück konnte ich gestern Abend noch Karten für das Konzert in Hamburg ergattern. Blöd nur, dass mir kein Fußballspiel mehr in Hamburg mit der Eintracht oder dem RWE beschert werden kann. Aber Oggersheim ist ja schließlich auch eine Reise wert. Und dann genießen wir ja noch unsere zweite Urlaubswoche und werkeln ein wenig am Haus herum. Ach, das Leben könnte so schön sein, wenn da nicht der Fußball und seine Dramen wären. Nur, ein Leben ohne Fußball, unvorstellbar, oder?

Spirit of 76

Genug der Worte, ich brauche Trost. Musik ist dafür immer gut geeignet. Auf der Suche nach einem situationskompatiblen Titel bin ich auf gute alte Bekannte gestossen: The Alarm“ intonieren den „Spirit of 76“. Das Jahr, in dem RWE letztmalig der Bundesliga angehörte.

Shine a light

Ich weiss nicht,ob ich diesen Film sehen werde. Aber ein Leben ohne die Stones ist zumindestens für meine Generation unvorstellbar.Das Charlie Watts noch „trommelt“ ebenfalls…Und Keith Richards hat sich eh schon in Medizinerkreisen das Prädikat „unkaputtbar“ verdient.

Nur zu empfehlen

Also wer auch nur ansatzweise irgend etwas mit U2 im Sinn hat, der sollte sich beeilen. Und zwar deshalb, um noch in einem der dafür ausgestatteten Kinos eine Aufführung des U2 Konzertfilmes in 3D Optik zu geniessen. Das ist der Beweis, dass aus meinen langjährigen „Begleitern“ im Gegensatz zu mir etwas geworden ist. Kurz bevor der Film startet, bekommt man eine hochwertige 3D Brille gereicht und schwups ist man mittendrin: Mittendrin in einer ekstatischen Menge im Estadio River Plate “ El Monumental “ zu Buenos Aires. Die neue Technologie wird nicht effektheischend eingesetzt, sondern raumgreifend. Und so steht Bono zum Greifen nah vor einem, gilt es sich zu ducken, wenn Adam seinen Bass schwenkt, sieht man die Halsschlagader von The Edge beim brillianten Spiel zucken und Larry`s Drumkit wirkt phänomenal. Die sogenannte „Setlist“ kann sich hören lassen, auch wenn Bonos Botschaften viel Platz eingeräumt wird. Und dann „Sunday,bloody Sunday“: die Hand reckt sich Dir entgegen und streichelt quasi Deine Wange. Unglaublich und so schön und beeindruckend. Und da es diese Technologie auf dem heimischen DVD Spieler nicht geben wird, so kann die Lösung nur lauten: Schnell noch in das entsprechende Kino, bevor es zu spät ist. Der Running Gag, und der dauert schon ziemlich lange, war natürlich wieder Bono an der Gitarre. Der zornige kleine Mann kann extrem gut singen, aber er wird nie Gitarre spielen können. Genausowenig, wie der youtube Schnipsel den 3D Effekt zeigen kann, aber doch einen kleinen Eindruck zu vermitteln mag.

Kleine Fluchten

Ab und an ist eine Abkehr von gewohnten Ritualen ganz erholsam. Wenn der lokale Verein zudem um nichts anderes mehr als um die berühmte Ananas spielt, ja dann kann man auch mal sagen: „Ich bin dann mal weg“. So geht es mir heute und daher habe ich den sportlichen Betriebszustand auf „Herunterfahren“ eingestellt. Aber so ganz ohne Highlight geht es dann doch nicht, denn der dreidimensionale U2 Film steht in Rheine auf dem Programm. Adam Clayton zum greifen nah, und dazu noch zwei Brillen auf der Nase, ich bin total gespannt. So, aber zurück zum Spiel: Der SV Eintracht erwartet heute den Hamburger Verein Luruper SV. Dieser ist in der Tabelle einen Platz tiefer angesiedelt, weil das wieder möglich ist. Hoffentlich werden auch alle anwesenden Spieler auf dem Spielberichtsbogen notiert.

"Mir geht es gut"

Ich trinke zwar keine Coke zero, aber an diese Werbung fühlte ich mich heute erinnert: Der Zahnarzt hat gestern meine 2wöchige Dauerzufuhr Novalgin beendet und die Provisorien wichen edler Keramik ;-). Meine Erfahrung daraus lautet: Sich im Vorfeld mal zu informieren, auf welche Stoffe allergisch reagiert werden könnte. Nun bin ich schlauer. Und da es immer sooo schön ist wenn der Schmerz nachlässt, bin ich heute mit Dauergrinsen durch die Gegend gelaufen. So, dass dazu und ich hoffe nun auf bessere Zeiten. Mareike hat aber direkt gestern Abend nachgezogen und im Dienst Brot und Daumen verwechselt….Aber es gibt doch auch schönere Neuigkeiten: U2`s 3D Film kommt nach Deutschland und rein geographisch mit guten Nachrichten für mich: Ab dem 13.März wird der Konzertfilm in Rheine gezeigt und zwar im http://www.citykino-rheine.de/. Auf meine Mail mit der Bitte um Kartenreservierungen wurde leider noch nicht reagiert. Aber da mache ich mir keine Gedanken, an Karten werde ich wohl kommen. Ich freue mich ersteinmal überhaupt darüber, diesen Film in der Nähe erleben zu dürfen. Anbei der gute Bono auf dem T-Shirt zum Film, kreiert von Christian Stellner ( http://www.stellner.at/), über dessen Erlaubnis zur Veröffentlichung der Karikatur ich mich sehr bedanke.

Bad

Ich habe es gefunden: Das legendärste „Bad“ aller Zeiten, der Meilenstein in U2`s Karriere schlechthin. 1985, Live at Wembley stürmte Bono wohl noch im preGottschalk Outfit die Bühne und sprach die folgenden Worte: „We’re an Irish Band, we come from Dublin City, Ireland“. Das Intro von „Bad“ begann und wohl auch der Aufstieg an die Spitze der Rockliga und endgültig in mein musikalisches Herz. Es war der 13. Juli 1985 und Live Aid wurde im Jugendzentrum übertragen. Opa Werther von den Echten würde sagen „Ich weiss es noch wie heute oder so…“ Gerade zurück vom Baggersee Haftenkamp konnte ich endlich meinem Umfeld beweisen, warum ich schon seit zwei Jahren nimmermüde diese Band mit dem wohl kürzesten Bandnamen anpreise und bei einem bestimmten Schlagzeugintro die Tanzfläche stürmte. Genaugenommen seit dem 20.08.1983, als der noch jüngere Bono mit einer weissen Fahne und heissem Atem auf der Bühne der Loreley von einem blutigen Sonntag sang. Zornig wie eh und jeh. Zurück zu „Bad“: 4 Lieder von U2 waren eigentlich geplant, aber dieses „Bad“ uferte aus, und so durften Bono und Co. kein weiteres Lied mehr anstimmen. Ich habe diesen Clip schon etwas länger unter „Favoriten“ gespeichert, aber ich wollte noch ein wenig abwarten, wie sich meine Beziehung zu youtube und Co. entwickelt. Und eigentlich hätte ich es auch gerne in die rechte Seitenleiste eingebaut um es permanent abgespielen zu können. Das geht aber scheinbar technisch nicht. Also: Geniessen, erinnern und sich 25 Jahre jünger fühlen. „Wir lagen träumend im Gras…….“

Der Boss

Nee, nicht mehr der Helmut mit Nachnamen Rahn. Es gibt noch einen musikalischen Boss. Der heisst Bruce Springsteen und hat zusammen mit seiner E-Street Band ein neues Album herausgebracht. Es heisst „Magic“ und ist auch so. Ich glaube, wer einmal das grosse Glück gehabt hat, den „Boss“ nebst Ehefrau, Clarence Clemens und vielen anderen Top Musikern live gesehen zu haben, der muss diesen sympathischen Menschen einfach mögen. Eine unglaubliche Ausstrahlung und wahnsinnige Präsenz ohne Blick auf die Uhr „on stage“. Da wird mal eben locker 3 Stunden zusammen Party gemacht. Das nebenbei auch noch das Wirken von „Georg Dabbelju“ sehr kritisch hinterfragt wird: Umso besser. „The River“ konnte aber auch diesmal nicht getoppt werden. Auf jeden Fall nutze ich die halbe Stunde zwischen Gronau und Nordhorn momentan gut aus. Muss auch, denn der Lärmpegel im Dienst braucht Entlastung oder Ablenkung. Und das Warten auf das „Joshua Tree Paket“ wird somit auch gut abgefedert.

Diese Lümmel..

Vor 20 Jahren brachten „U2“ ein Album heraus, welches gerne unter der Rubrik „Meilensteine der Rockmusik“ geführt wird. Nämlich das unvergleichliche Werk: „The Joshua Tree“. Jahaaa, vor 20 Jahren, dort aber schon am 9. März 1987 . Und warum kommt dann erst auf den Tag genau fast 9 Monate später die Jubiläumsedition heraus? Ein Schelm wer denkt, dass könnte mit dem Weihnachtsgeschäft zu tun haben. Aber, wer könnte es ihnen verdenken, denn die Lieder kennt doch fast jeder, der sich ein wenig mit U2 beschäftigt hat auswendig. Also war die Fragestellung einzig: Wie gestalte ich die Jubiläumsausgabe interessant? Unter folgendem Link http://www.u2tour.de/specials/joshua_tree_anniversary/#cd2dvd kann zum Beispiel der Inhalt der „strictly limited Super Deluxe Edition“ angeschaut werden und die Frage ob interessant oder nicht wohl jetzt schon mit mehreren „Ja, jaha, jaaaaa“ beantwortet werden. Beim ersten Blick auf das Angebot sagte Mareike noch ganz trocken einen Preis von 100€ aufwärts voraus und ich sah meine „Felle“ berechtigterweise schwimmen. Aber beim Blick auf 28,95€ gabs sofort den entsprechenden „Klick“ und nun warte ich einfach ungeduldig ab. Nur gut, dass ich die Lieder kenne….. übrigens frage ich mich jedes Mal, warum Adam Clayton so verdammt cool ist und Larry Mullen jr. optisch einfach nicht älter wird. Übrigens:Die singende Mutter Theresa namens Bono scheint jetzt sogar noch in die deutsche Fernsehlandschaft eingestiegen zu sein. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum es nun bald einen Sender mit Namen: http://www.bono-tv.de/ gibt. Und dann „darf“ dieser Sender auch nur ab der 2. Lebenshälfte geschaut werden. Wo fängt die eigentlich an?

Wo sind "Sie" hin ?

U2 in Nordhorn, eine Sensation scheint sich anzubahnen. Haben die vier Iren mein „flehen“ erhört und spielen ein exklusives Konzert in der Muschel im Stadtpark? Jeden Tag entdecke ich in Nordhorn neue Hinweise darauf, nur führen mich die Schilder immer wieder in die Irre, zur Arbeit, an den Heideweg oder die Hafenstrasse. Aber selbst die stets bestens informierte Fanseite “ http://www.u2tour.de/“ konnte noch keinen Anhaltspunkt bieten. Ich folge also weiter den Schildern wie weiland Brian der Sandale und werde gegebenenfalls die Sensation hier veröffentlichen. Bis dahin: „Walk On“……

Ein Irischer Ritter

Bono, die alte Socke hat viel gutes getan und dafür nun die Quittung bekommen:Die Ernennung zum Ritter ehrenhalber durch den britischen Botschafter David Reddaway. Die Sache hat wie bei seinem Landsmann Bob Geldorf einen Haken: Was so ein richtiger Ire ist, der darf sich halt nicht „Sir“ schimpfen. Das, so behaupte ich mal, stört den guten Bono weniger. Ohne Haken, dafür mit viel Hoffnung verbunden ist die Meldung, dass sich U2 wieder im Studio befindet um ein neues Album zu produzieren. Das Bono auch noch Ehrenmitglied der französischen Fremdenlegion ist, das wusste ich noch nicht. Aber auch diese Mitgliedschaft wird wohl einen Grund haben. Sollte mir persönlich mal dieser unwahrscheinliche Moment begegnen, mit einem U2 Mitglied ein Bier trinken zu dürfen, also ich würde mit dem Adam um die Häuser ziehen….. aber da muss wohl Ostern und Weihnachten auf den berühmten einen Tag fallen

"ISDT" NEWS

Bono erhält ECHO-Sonderpreis für globales Engagement. Herzlichen Glückwunsch an den zornigen Mann aus Dublin. Zur Erinnerung:Bono ist der Lead-Sänger der irischen Rockgruppe U2. Die Band hat bislang weltweit über 130 Millionen Platten verkauft und wurde mit zahllosen Preisen ausgezeichnet, darunter 22 Grammys. Darüber hinaus setzt sich Bono mit großem Engagement für den Kampf gegen AIDS und extreme Armut in Afrika ein. Das erinnert mich daran, das ich mich nach dem Ländespiel wieder mit dem hervorragenden Buch über U2 befassen möchte. Angeblich ist ja auch ein neues Album in Planung.

Exkurs: U2, Teil 1 : Discographie

Fan sein bedeuted laut „wissen.de“ folgendes: „fæn; englisch]Abkürzung von englisch fanatic, begeisterter Anhänger (von Fußball, Musik, Filmstars). Ich denke, ich kann alle Bereiche qualitativ hochwertig abdecken: Fussballerisch ist es der SV Eintracht und der RWE und musikalisch seit ihrem mittlerweile legendären Auftritt 1983 „live at Red Rocks“ die Gruppe „U2“. Also musikalisch spiele ich dann ja sportlich gesehen mittlerweile in der Champions League. Waren bis dato die Stones meine Favoriten, so hinterließ der junge Bono mit der weissen Fahne in der Hand, „Sunday Bloody Sunday“ singend, bei mir so ziemlich jede Regung zwischen Gänsehaut und offenen Mund. Da waren sie, meine musikalischen Idole von nun an und sie sind es heute immer noch. Momentan mehr denn je. Das zu dem Song gespielte Konzert wurde auf einer EP namens „Under A Blood Red Sky“ veröffentlicht und allein das charismatische Cover deutete an:da entsteht eine grosse Musikkarriere. Das ganze gab es dann noch als SCHALLPLATTE ;-). Davor gab es genau drei Alben: „BOY“ von 1980, „OCTOBER“ von 1981 und „WAR“ von 1983. Es dauerte nicht lange, dann wurden auch diese Platten bei GEORGIES geauft. Aber „Under A Blood Red Sky“ blieb länger haften als alle anderen Alben. Sobald im Jugendzentrum die ersten markanten Schlagzeugtakte von „Sunday Bloody Sunday“ ertönten, ging es Richtung Tanzfläche. Das für mich schöne war: „U2“ machte die Runde und wenn sich alle Freunde der damaligen Zeit so für den SV Eintracht interessiert hätten, wir hätten einen Fanclub gegründet…..Aber so warteteten wir nur ein Jahr und es kam „The unforgettable Fire“ heraus und damit auch „Bad“, der Song der den blutigen Sonntag fast in Vergessenheit geraten ließ und bis auf weiteres zu DER Hymne der Band werde sollte. Im gleichen Jahr, 1984, kam auch Live Aid und somit zu dem Song „Bad“ noch der unvergessene Auftritt im Wembley Stadion, der Bono und Co. keine Chance mehr ließ: Sie waren nun Superstars. Neige ich oftmals dazu, in meiner Euphorie so, bzw. zu lange vom „Objekt“ meiner Begierde zu schwärmen, bis auch ein jeder davon überzeugt ist, (so glaubte ich zumindestens….wahrscheinlich habe ich oftmals nur ein „..finde ich auch gut“…gehört, damit ich endlich Ruhe gebe) im Falle von „U2“ hat es im Gegensatz zur Eintracht geklappt: Der Berry, der Rainer, der Jochen, Andre und wer sonst noch: Keine Party ohne „U2“ . Da wir zu der Zeit auch noch in ein und derselben Volleyballmannschaft spielten, war „U2“ für uns damals das, was Xavier Naidoo heute für die Klinsmänner: Motivation und lautes „unterderduschemitsing“. Vor allem die nächste Veröffentlichung „Wide awake in america“ als live EP bot dazu reichlich Gelegenheit. Danach kam 1987 schon das Album heraus, welches für viele bis heute als DAS Meisterwerk der vier Jungs gilt „The Joshua Tree“. Das war schon klasse und „where the streets have no name“ wurde das musikalische und optische Highlight eines jeden Konzertes. Wer das mal erlebt hat, weiss wovon ich schreibe ;-). „Rattle and Hum“ fand ich persönlich nicht so toll. Vielleicht störte mich einfach auch nur Zopf, Hüte und Bud Spencer Schiesser Feinripp. Trotzdem, einige Lieder, wie zum Beispiel „Pride“ werden automatisch mit „U2“ in Verbindung gebracht. So langsam wurde es Zeit, die Band auch persönlich, also im Sinne eines Konzertes, kennenzulernen. 1992 war es soweit: Die Band hatte ein Jahr zuvor „Achtung Baby“ veröffentlicht. Die „GutMensch“ Phase wurde erstmal hinter sich gelassen und ein erster Spalt in Richtung Dekadenz wurde geöffnet. Deutschland lag eh im Rausch der Maueröffnung und auch „U2“ nahm sich der überfälligen Trabbis an. Ergo: Da mussten wir hin. recht glücklich an die Karten gelangt erlebten wir ein rauschendes Konzert im doch recht intimen Rahmen der Westfallenhalle. Sorgte die nachfolgende CD namens „Zooropa“ zumindestens bei mir eher für Verwirrung als für Zustimmung, hielt uns dies nicht davon ab, auch die Open Air Saison 1993 live in Köln Müngersdorf live zu erleben. Vielleicht hätte ich mir dieses Konzert sparen sollen, denn ich verglich das Konzert zu sehr mit der Atmosphäre in Dortmund und das konnte nicht klappen. Zweimal war ich in Köln, und doch war Dortmund bis dato das Maß aller Dinge. Anschließend kam 1997 „Pop“! „Pop“ ist meine bis heute wichtigste „U2“ CD, denn sie kam genau zu dem Zeitpunkt auf den Markt als ich nach der Scheidung mein neues Leben mit Mareike in Form einer gemeinsamen Wohnung so richtig begann. Diesen Schritt habe ich bis heute nicht bereut, im Gegenteil :-). Und somit steht beim Hören dieser CD nicht die Musik, sondern das persönlicher Erleben zu dieser Zeit im Vordergrund. Aber, diese CD hatte auch musikalisch etwas besonderes. Ja und dann passierte mit „U2“ etwas, wie mit altem Wein: Sie wurden, zumindestens für mich, immer besser: „All that you can`t leave behind“ ist für mich eine der besten Veröffentlichungen der Band und „Walk On“ der „alltime best song“. Weitere vier Jahre und folglich das Jahr 2004 bescherte mit der Veröffentlichung von „How to dismantle an atomic bomb“, eine gar fantastische CD und für mich eine Rückkehr zu all dem, was „U2“ ausmacht. Beschreiben könnte ich das jetzt nicht. Auf jeden Fall kamen die Jungs nach Deutschand. Zeit, dass auch Mareike sie mal kennenlernt. „getroffen“ haben wir uns nach stressiger Zeit der Kartenbeschaffung am 12. Juni 2005 in der Arena auf Schalke. Nachfolgend einige Bilder dieses Abends: Ein gigantisches Konzert. So, und bevor mir nun hier noch mal ein langer Bericht abstürzt, stelle ich ihn erstmal ein. Mehr dann Morgen ;-).
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