Monatsarchive: November 2014

Herbergers Notizbuch

Gestern ist August Gottschalk verstorben. Und wie es hier so treffend beschrieben wurde, war uns August Gottschalk nicht persönlich bekannt. Oder haben wir ihn spielen sehen. Und doch wissen wir ein wenig über ihn: Über seine Art Fußball zu spielen zum Beispiel; Aber auch über Charaktereigenschaften wird in wenigen Sätzen erzählt und geschrieben. Das wir August Gottschalk nicht so verklärt betrachten wie Helmut Rahn, mag

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Glaubt nicht an Spuk und böse Geister, Rot-Weiss Essen wird Deutscher Meister!

Die Tabellenführung lässt einen nicht los. Vielleicht, weil sie aus dem relativen Nichts heraus zustande kam. Sicher aber auch, weil unser aller Frust diese beinahe nicht zugelassen hätte. Da sportliche Qualität nicht sofort umgesetzt wurde, sich erst finden musste und bisweilen ermüdend wirkte. Eine einzige Niederlage nur, diese aber erlebt als städtisches Waterloo. Das war es dann. Die Abwärtsspirale der guten

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Stunde der Sieger

Im Showbusiness geht es rasend schnell, und meistens den Berg hinunter. Qualitativ betrachtet! Daher findet ein aufstrebendes Format wie Rot-Weiss Essen ruckzuck Beachtung, werden langfristige Planungen über den Haufen geworfen! Noch am 15. Oktober gab es diese Pressemeldung: „Inspiriert durch „Landauer – Der Präsident“ werden wir ab sofort mit den Planungen zu dem Film „Georg Melches – Der Papa“ beginnen. Finanziert durch

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Applaus,Applaus.

Seien wir doch ehrlich: Wir alle haben nur auf diesen einen Moment gewartet! Diesen einen Treffer, der uns wenigstens für einige Minuten auf den ersten Tabellenplatz befördert hätte. Das zwingend und logisch folgende „Spitzenreiter,Spitzenreiter…“ wäre unter dem Dach der Gegentribüne einer Verbaleruption gleichgekommen! Die gesperrte Stehtribüne wäre vor Schreck zusammengebrochen, dem Grotifanten der Rüssel abgefallen. Weltmeister für einen Moment. Dann eben Freitag,

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Ode an die Freude

Vor Wochen den Kopf des Trainers gefordert [also im übertragenen Sinne jetzt], hängt der Himmel über diesem Blog plötzlich und unerwartet voller Geigen. Der Fußballgott wirft Tore und Punkte freigiebig in Richtung Hafenstraße, lässt andere Protagonisten an der Tabellenspitze stolpern. Geiler Typ gerade! Sollten die sechs Punkte sowie zehn Tore unter anderem [trainiert wird ja weiterhin] auch ein Ergebnis der Aussprache zwischen

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