„Winnetous Mund spricht leise, aber laut spricht sein Herz.“ „Und was sagt sein Herz ?“ „Fußball“. (Möglicherweise ein Zitat aus Winnetou II)

Weihnachten kommt meistens John McClane und legt sich Jahr um Jahr mit den selben Bösewichten an. Zu Ostern jedoch reiten Winnetou und Old Shatterhand zuverlässig durch den Bildschirm. Gut, manchmal nimmt Winnetou auch den anderen Kumpel Shurehand mit. Und weil das eben jährlich geschieht, TV Zeitschriften aus der Mode kommen und man an den Feiertagen natürlich Zeit für die Familie haben möchte, ist das auch nicht mehr so von Bedeutung. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Unser gewohntes, „normales“, Leben wurde geradewegs viral storniert. Der Urlaub fällt flach; Kaffee & Kuchen bei Omma und Oppa auch. Brunchen mit den Freunden? Kannste auch vergessen! Wer Weihnachten wieder mit der Familie feiern will, der muss Ostern 2020 allein oder im engsten Familienverbund und in den heimischen vier Wänden auf Eiersuche gehen. 

Ostern ist zudem die Zeit für uns Fußballfans, welche langsam aber sicher auch die Zielgerade der aktuellen Saison einläutet. Nicht wenige verbinden den Besuch eines Ostergottesdienstes auch mit einem Stoßgebet für den eigenen Verein, auf dass die Saison erfolgreich enden möge. Oder wenigstens glimpflich ausgehen. Nun ist uns nicht einmal das vergönnt. Uns ist, stand aktuell, wohl so ziemlich egal, wie die Saison enden wird. Unsere Gedanken gehen eher in die Richtung, dass wir überhaupt noch mal zu unseren Vereinen dürfen. 

Halten wir also fest: Der Ball rollt nicht und Winnetou lebt auch nach Teil 3 immer weiter. Was also tun, um vielleicht doch ein wenig die Sehnsucht nach dem runden Leder stillen zu können? Da gibt es verschiedene Wege. Und wir können ein wenig dazu beitragen. Als da wären…

Streaming:

Auf Netflix läuft dieser Tage die zweite Staffel der Dokumentation rund um den notorisch erfolglosen Drittligisten AFC Sunderland an. „Sunderland `Til I Die“ heißt sie, und ist in der Tat zum Sterben schön anzuschauen. In der ersten Staffel war der soeben erfolgte Abstieg aus der Premier League in die Championship das Kernthema. Und weil Abstiege in der Arbeiterstadt Sunderland scheinbar besonders gut das Leiden der Fans dort veranschaulichen, ging es direkt noch eine Etage runter. Die zweite Staffel startet also in der Drittklassigkeit der Englischen „League One“. Während Vereinsverantwortliche aus Staffel Eins naturgemäß nicht mehr mit dabei sind, halten die Protagonisten auf Fanebene weiter Verein und Filmteam die Treue. Und weil das Filmteam auch ein gutes Gespür für das Wohl und Wehe der Fans hat; für das Leid und die Freude auf den Tribünen während der Neunzig+ Minuten, bekommen wir Eindrücke, die sich einen selbst wiederfinden lassen. Wie seelenlos kommen Vereinsdokumentationen hiesiger Vereine daher, wenn man sich mit den Sunderland Fans bei einem unterklassigen Pokalfinale gegen Portsmouth in Wembley wiederfindet….ich möchte hier nicht mehr verraten. Aber, wer diese zweite Staffel nicht in einem Rutsch schaut, der hat den Fußball nicht geliebt. Das ist so authentisch, es könnte fast 1:1 auch an der Hafenstraße 97a in Essen spielen. 

Ebenfalls auf Netflix (wieder in England spielend), kommt die Serie „The English Game“ zu uns auf die Empfangsgeräte. Wir reisen zurück in das Jahr 1879 und finden distinguierte Herren vor, die in gefühlt 10 Kilogramm schweren Fußballstiefeln auf holperigem Rasen einer Lederkugel hinterherlaufen. Fast die gesamte Vorstandsriege der noch jungen FA kickt unentgeltlich für die „Old Etonians“. Und gewinnen immer. Sie halten das Spiel für eine elitäre Angelegenheit, da es die Eliten waren, die ihm die teilweise noch heute geltenden Regeln gaben. Zwei Schotten sollten das nun ändern und auch der Arbeiterklasse zu Ruhm und FA Cup verhelfen, indem sie gegen die Regeln verstossen und sich für Geld anheuern lassen. Natürlich ist auch eine wenig „Downtown Abbey“ und anderweitige Dramatik abseits des Spielfelds mit dabei. Aber, es ist auch viel Fußball jener Tage zu sehen, und er wird wirklich authentisch umgesetzt. Es gibt die Anfänge der Hooligan Bewegung und einmal mehr viel über die englische Kultur zu sehen. Jimmy Love, Fergus Suter, Arthur Kinnaird und andere sind real existierende Figuren und haben das Spiel zu ihren Lebzeiten zu dem gemacht, wie wir es schon so lange lieben. Optisch sehr ansprechend umgesetzt. Diese Serie wird uns den Fußball auf Kreisligaebene noch ein wenig mehr vermissen lassen, denn schließlich ging es auch schon 1879 direkt aus der Kneipe auf das Feld.

Netflix zum Dritten: Das aktuell so gebeutelte Italien ist Schauplatz des Films „Ultras, über das Ergebnis hinaus“. Vorab: es gibt keinen rollenden Ball und nicht einmal ein Stadion von innen zu sehen! Die Fahnen der fiktiven SSC Neapel Ultra Gruppierung „Apache“ wehen trotzdem immer wieder im Bild; es geht des weiteren szenetypisch um Banner und Generationskonflikte innerhalb der Ultras. Genau genommen gehören mittlerweile schon drei Generationen den Apaches und deren Umfeld an. Die Gründungsväter, allesamt um die fünfzig, könnten auch an einem x- beliebigen Spieltag von RWE rund um das Hafenstübchen gecastet worden sein. Was hat man da für Charakterköpfe gefunden. Das Problem des Films: Es geht auch um einen kaum angerissenen Mord, um ungeklärte Familiengeschichten und natürlich darf auch die (ebenfalls ungeklärte) Beziehung inklusive Sexfaktor nicht fehlen. Stilecht mit Zigarette danach. Man ahnt schon: Eher Stoff für eine Serie, anstatt für einen neunzig minütigen Film. Hier haben die Macher zu viel gewollt und doch zu wenig erzählt. Man hatte keine Zeit, eine Filmfigur so zu nuancieren, so dass man ihr durch den Film folgen möchte. Und das Ende auch eher so… Aber der Film wird seine Anhänger finden und die Gesänge sind bisweilen wirklich gelungen. Für einen besseren Einblick in die Italienische Ultra Kultur auch vergangener Tage empfehle ich daher eher die DVD des 1990 erschienenen Films „Ultra-blutiger Sonntag“ aus dem Jahre 1990 um Principe und seine Gruppe der AS Rom Fans auf dem Weg zum Gastspiel bei Juve. 

Direkt nun zum etwas älteren Medium der DVD`s und Blue Rays zu kommen, wäre unfair dem gedruckten Wort gegenüber. An Tagen wir diesen ein Buch, eine Zeitschrift oder eine Tageszeitung in die Hand zu nehmen, bedeutet nicht nur haptisches Vergnügen, sondern auch die Rückkehr zu einer einzigen Handlung (Mal angenommen, dass Handy bleibt dabei wirklich außen vor). Natürlich ist jedes Buch rund um Rot-Weiss Essen schon in den heimischen Bücheregalen zuhause (davon gehe ich einmal aus), weshalb Empfehlungen für diese schmerzhafte fußballlose Zeit ein wenig über den Tellerrand hinaus gehen:

Druckwerke:

Zeitspiel“, das Magazin für Fußball Zeitgeschichte hat schon 17 Ausgaben hinter sich, erscheint einmal im Quartal und bietet druckfrisch die Ausgabe #18 an. Auf meistens hundert Seiten wird ziemlich textlastig über den Fußball unterhalb der Profiligen berichtet. Hardy Grüne und Frank Willig als Herausgeber und Autoren berichten in unglaublicher Fleißarbeit über Vereine wie Fichte Bielefeld, die Anfänge des Volkssports Fußball und manchmal auch über Rot-Weiss Essen. Wobei die Texte zu RWE dann schon mal von mir stammen könnten. Das Zeitspiel hat unseren RWE in einer der vorherigen Ausgabe schon mal als „Legende“ geadelt, nicht aber ohne anzudrohen, dass wir im Aufstiegsfalle nicht mehr zu den so geliebten Kleinen im Fußball gehören und dann den Zeitspiel Kosmos verlassen müssen. Wer nun dieser Tage also richtig viel Zeit hat, um sich wirklich mit hintergründigem Fußballwissen zu bereichern, der sollte sich das Fußballmagazin „Zeitspiel“ online (geht nur so) bestellen. Das ist wie Fußball zu lernen. Nur schöner.

Muss man zu „11Freunde“ noch viel schreiben? Eigentlich nicht. Seit zwanzig Jahren hat es sich von einem Fanzine zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Fußballs hochgeschrieben. Und uns mit der Ausgabe #179 eines der wohl schönsten Heftcover überhaupt geschenkt. Eine Reise zu den Überlebenskünstlern im Ruhrgebiet das Hauptthema jener Ausgabe. Das Cover jedoch ein Träumchen vonne Hafenstraße, mit dem eigentlich schon alles gesagt wurde. Mittlerweile ist schon die Ausgabe #221 auf dem Markt. Inhaltlich folgt meistens auf drei gute und vielschichtige Ausgaben schon mal eine gefühlt etwas lustlosere. Also wie bei Rot-Weiss Essen zum Beispiel. Sind halt auch alles Fußballer da in der 11Freunde Redaktion. Zum zwanzigsten Geburtstag nun erscheint ein ziemlich dickes Buch mit einer launigen Reise durch zwei Jahrzehnte Heft- und Fußballgeschichte. Ich kann nicht beschreiben, wie es sich liest, da es sich noch unter dem Coronaschleier beim örtlichen Buchhändler des Vertrauens (ohne aktuellen „Zugang“) befindet. Aber ich glaube zu wissen, dass es die Wartezeit auf den rollenden Ball durchaus zu verkürzen weiss. 

Hardy Grüne zum Zweiten und zum Dritten: Hardy Grüne ist nicht nur ein profunder Fußballkenner und -Historiker, sondern auch ziemlich reiselustig dazu. Abseits der Arbeiten am „Zeitspiel“ werden immer wieder Bücher der eigenen Reiseerlebnisse veröffentlicht. Mal mit dem Rad durch England ohne Fußball (Aber im Bristol Rover Trikot) und mal ohne Rad aber mit viel Fußball durch Montevideo und Buenos Aires. Und diesen beiden Besuchen verdanken wir nun jeweils ein Buch über jede (Fußball-) Stadt. Die Fotos der komplett verranzten Stadien ein Traum an sich, die Akribie der Texte mal wieder ein echter Grüne. Hier steht nichts von einzelnen Spielen geschrieben. Hier geht es um die Bedeutung des Vereins für das Viertel und umgekehrt. Jeder einzelne Verein, sein Stadion (falls man es noch so nennen kann) und seine Szene bekommen genug Zeilen eingeräumt, so dass man am Ende der Bücher sicher sein kann: Essen ist ziemlich sicher Rot-Weiss. Aber Buenos Aires definitiv nicht nur Boca oder River Plate und Montevideo nicht nur Penarol.

Und nicht nur, weil so schön ist, Hardy Grüne zum Vierten, sondern auch deshalb, weil einmal mehr der RWE darin vertreten ist: „Fußballwappen“ heißt das Buch und handelt somit unmissverständlich von selbigen. Auf Seite 66 erfahren wir ganz zufällig, dass Rot-Weiss Essen ein echter Glücksgriff in der Fußball-Heraldik gelungen ist. Mensch Hardy, dass wussten wir hier doch schon immer. Dass manch Embleme eher verunglückt sind; sich politischen Vorgaben zu beugen hatten, und so weiter und so fort erfährt der Leser auf einer Reise durch Europas Vereine und seine Wappen. Etwas nicht nur für Freaks und einfach hübsch aufbereitet. 

Aber vielleicht muss es ja nichts neues sein. Vielleicht verstaubt ja noch die wundervolle Klartext Edition im Keller und sollte mal wieder hervorgeholt und gelesen werden: Buchtitel wie zum Beispiel „Höllenglut an Himmelfahrt“, „Bauernköppe, Bergleute und ein Pascha“ oder „Als die Ente Amok lief“ sind schließlich feinster Schaum auf dem Pils und immer mit etwas RWE versehen.

Was aber tun, wenn die Bücher und Zeitschriften gelesen sind, der Nachwuchs wieder dringenst WLAN und Bildschirm benötigt, um in kontaktlosen Zeiten in Kontakt bleiben zu können? Dann gibt es ja immer noch die gute alte DVD nebst Nachfolger Blue Ray. In Zeiten vor Streaming & Co. auch gerne gesammelt und ordentlich archiviert. Daher einige Empfehlungen, wie die Sehnsucht Fußball weiter durch ein gesundes Maß an Fußballkultur etwas gelindert werden kann: 

DVD/BR:

Es bestehen ja eigentlich kaum Zweifel darüber, welches mittlerweile der schönste Fußballfilm aller Zeiten ist: Die Schale geht für mich unangefochten an „Das Wunder von Bern“. Man glaubt sich mittendrin zu wähnen in diesem Sommer 1954. Kann nicht nur den Kohlenstaub in Essen riechen sondern auch die gesunde Luft der Alpen. Man fühlt fühlt mit den Heimkehrern, aber auch mit den Daheimgebliebenen. Lernt, daß Twitter früher Tauben waren und der RWE auch noch wer. Trotz der Niederlage in Aachen! Ganz groß aber die Leistungen der Darsteller/innen. Es fällt schwer, jemanden herauszuheben. Und doch waren meine Favoriten die Figur der Christa, verkörpert durch die wunderbare Johanna Gastdorf und speziell die des Paul Ackermann, gespielt von Lucas Gregorowicz. Von Ackermann, dem leicht schusseligen Fußballreporter stammt auch der Satz des Filmes nach einer amourösen Nacht: „Noch ein Kaltgetränk ?“. Außer Konkurrenz schwebt natürlich unser aller „Boss“. Sascha Göpel hat alles gegeben, wurde seiner würdig. Ein Film, den man immer und immer wieder anschauen kann. 

Vizemeister und somit direkt für die Regionalliga West qualifiziert ist „Maradona by Kusturica“ Kein Spielfilm als solches. Aber auch keine Dokumentation, um einen gewissen Zeitraum abzudecken. Wie würde auch sonst ein Hugo Chavez in den Karriereverlauf eines Fußballers passen? Aber ein Diego Armando Maradona ist nun mal kein gewöhnlicher Fußballer. In Neapel munkelt man ja heute noch, er sei der Messias. Maradona hat in seinem Leben nichts ausgelassen und mehr Kleidergrößen getragen als Joschka Fischer. Kusturica hat Maradona zu den Orten begleitet, die Meilensteine in seinem Leben und seiner Karriere waren. Wir Zuseher durften auch mit, und ich hatte nicht das Gefühl, groß zu stören. Es sind sehr intensive Momente; sehr ehrliche Einblicke in die Seele eines Menschen, der irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn pendelt. Und sicher auch noch auf der Suche nach dem Ort ist, wo diese rastlose Seele mal zur Ruhe kommen darf. Neben diesem einen Tor werden natürlich noch viele weitere Tore dieses Ausnahmefußballers gezeigt. Ein toller Film!

Knapp dahinter, aber sowas von knapp, findet sich ein Film, der von seiner Machart stark an „Das Wunder von Bern erinnert“. „The Damned United“ heißt er und hat mich schwer beeindruckt. Starke Bilder, ganz starker Michael Sheen. Und Billy Bremner wirkt auch filmisch umgesetzt wie ein „fiesen Möpp“ (Dazu passend und ziemlich neu auf Scheibe der Film „Trautmann“. Die Geschichte des Keepers und Kriegsgefangenen Bernd Trautmann dürfte bekannt sein. Filmisch umgesetzt in der Historie von „The Damned United“ auch ein echter Hingucker). 

Punktgleich auf Platz Vier finden sich dann zwei Filme wieder, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Hier der als Mozart gepriesene Thomas und dort der als Schläger verrufene Tommy. „Tom Meets Zizou“ ist recht neu im eigenen Archiv, und hat es auf Anhieb in die vorderen Ränge geschafft. Aljoscha Pause hat den Fußballer Thomas Broich über viele Jahre hinweg begleitet und Höhen und Tiefen eines Spielers dokumentiert. Thomas Broich ist ein interessanter Typ und durch sein Image und dessen Pflege auch bestens dazu geeignet, um mit dem Vorurteil aufzuräumen, daß Fußballprofis stets auf der Sonnenseite daheim sind. Sind sie natürlich nicht, denn manche spielen auch bei Schalke. Das Spannende an dem Film sind nicht nur die einzelnen Stationen einer Karriere oder die Selbstreflexionen von Thomas Broich dazu. Vielmehr beschäftigte mich die Frage, ob mir Thomas Broich nun sympathisch ist, oder nicht. Leider bekam ich bislang keine Antwort darauf.

Tommy Johnson hat derlei Probleme nicht zu bewältigen, ist er doch eine fiktive Figur und nicht ein mit Intellekt gesegneter Fußballer. Selbstzweifel kennt die Figur Tommy auch keine und ist zudem gut strukturiert: Etwas Arbeit, viel Drogen und noch mehr Gewalt. Der Film dazu heisst „The Football Factory“. Es ist die Milieustudie, die mich so an diesem Film fasziniert. Dieser so intensive Einblick in die britische Gesellschaft; die Darstellung der verschiedenen gesellschaftlichen Schichten, die eines eint: Der Verein (manchmal nur als Alibi dienend) und die Lust auf Gewalt. Ein treibender Soundtrack unterstützt die Ruhelosigkeit der Protagonisten, stets auf der Suche nach dem nächsten Kick. Der Ball rollt in diesem Film keine Sekunde, selbst ein Stadion ist nicht zu sehen (analog zu „Ultras, über das Ergebnis hinaus“) und doch funktioniert so ein Film nur mit dem Fußball im Bunde. Und das schönste: Man muß keine Gewalt mögen, um von diesem Film fasziniert zu sein.

Ein kleiner Ausschnitt nur, was die Fußballkultur an Vielfalt geschaffen hat. Aber sicher vielfältiger, als sich nun in Dauerschleife vergangene Spiele anzuschauen, deren Ergebnis man schon kennt. Dann doch lieber Winnetou. 

Frohe Ostern. Bleibt gesund.

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