Das hast Du nun davon

Und mit „Du“ meine ich „mich“. Um der dritten Mannschaft um die es hier geht, nach dem Verlust der Trainingsstätte wieder etwas mehr sportiven Charakter einzuhauchen, versprach ich den drei verbliebenen Spielern des letzten Trainings das längst fällige Rückspiel gegen die Mannschaft der Lebenshilfe aus Nordhorn. Und zwar am…..7. 12. 2007…. weil, das fiel mir gerade mal so spontan ein. Alle freuten sich und ich mich auch, denn konnte doch mit der Planung begonnen werden. Dummerweise habe ich vergessen, dass ich dieses Vorhaben vergessen könnte. Aber: Mea Culpa, so sollte es geschehen. Nur, ein Spieler hatte es nicht vergessen und seiner Mutter diesen Termin (von dem ich ja nichts mehr wusste, weil: vergessen) mitgeteilt. Die Mutter wiederum nahm sich Urlaub, um dem Spiel beiwohnen zu können und machte auch flugs Werbung für ein Spiel das noch garnicht terminiert war. Als wir dann 1 und 1 telefonisch zusammengezählt hatten und ich ihre berechtigte Enttäuschung vernahm, war es mir natürlich peinlich und eine Lösung musste her. Und das bedeutete: „SuperBernd“ musste ran. Diese Koryphäe der telefonischen Überzeugungsarbeit und erstaunlicherweise immer noch Cheftrainer des WFCG bat ich nun, den Kontakt zur Lebenshilfe her- und ein Spiel an diesem ominösen 7.12.2007 sicherzustellen. OK, um mein Gewissen mal schnell zu erleichtern: Es hat nicht geklappt und wahrscheinlich lag es nicht zuletzt daran: Der Bernd war gehemmt durch den Rücktritt seines „Müntes“, unserer Manager blockiert durch den Fanartikelverkauf für den WFCG am Weihnachtsmarkt unseres „W-Hof“ und ich dadurch, vor die Mannschaft treten zu müssen um ihr dann doch zu sagen, dass es in diesem Jahr kein Spiel mehr geben wird. Es sei denn, wir finden noch ganz spontan einen Gegner, der den integrativen Gedanken pflegt und vielleicht genauso schlecht mit dem Ball umgehen kann wir wir, aber eine genauso grosse Liebe zum Fussball zeigt. Vielleicht ist einfach auch nur zuviel blau in unseren Trikots, weswegen ich unser Logo einfach mal umgestaltet habe. Irgendwie hat der gute Sepp nicht an mich gedacht als er verkündete, dass nach dem Spiel vor dem Spiel sei….

Ein Kommentar

  • Hi Uwe, ja, manchmal hilft einem auch alle Redekunst und Überzeugungsarbeit nicht weiter…gerade in unserem Job müssen wir auf diesem Gebiet ja einiges leisten! Tja, und mit Franz Müntefering verläßt ein großer Sozialdemokrat das Kabinett. Hoffentlich übersteht seine Frau die schwere Krankheit und Münte kommt bald wieder auf die politische Bühne zurück! Grüße von Bernd

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