Pars pro toto

Es ist doch immer wieder schön, etwas dazuzulernen. In diesem Falle handelt es sich um obiges lateinisches Zitat. Stattgefunden hat diese kostenlose Schulung im Ersten und dort im Rahmen des heutigen Tatortes. Richy Müller ermittelte als „Thorsten Lannert“ in seinem dritten Fall im schwäbischen Exil und gab sein sorgsam aufgebautes Geheimnis preis. Ein spannender Tatort, der uns da präsentiert wurde. Ungleich spannender als zum Beispiel das Beckersche Geschwafel von gestern abend. Die Filmfigur „Thorsten Lannert“ hat heute im Abspann sein altes Leben als Filmfigur weggeworfen.Nun wird es interessant, wie diese Figur von den Autoren weiterentwickelt wird. Vielleicht aber wird der Fokus auch mehr auf den von Felix Klare verkörperten Assistenten „Sebastian Bootz“ gelegt, wurde doch in einer kurzen Sequenz eine interessante private Begegnung mit seiner Frau eingebaut. Sehr gut gefallen hat mir auch die Darstellung von Filip Peeters als skrupelloser Gegenspieler „Victor de Man“ mit Stil und gehaltvollem Abgang. Ach so, und was haben wir gelernt: „Pars pro toto“ bedeutet übersetzt: „Teil vom Ganzen“ und wird dann benutzt, wenn zum Beispiel bei Aufzählungen nicht alles Erwähnung finden soll. Na ja, mit meinem kleinen Latinum konnte ich das ja auch nicht wissen.

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