It’s one o’clock and time for lunch,dum dee dummmm dee dum……

……When the sun beats down and I lie on the bench I can always hear them talk! Es geht um Genesis, und es geht um das für mich beste Album aller Zeiten. So wie das beste Fußballspiel aller Zeiten nicht zwingend durch die eigene Lieblingsmannschaft bestritten wird, muß auch das subjektiv beste Album aller Zeiten nicht von U2 sein. Dieser Titel geht an das Livealbum “Seconds Out” von Genesis. Man muß sich 95 Minuten Zeit nehmen, und das immer wieder über Jahre hinweg, um zu erkennen, dass dieses Album nicht nur zwölf stimmige Songs beinhaltet. Es ist dieser brilliante Sound, dieses begnadete Zusammenspiel aller Musiker, welches eine magische Atmosphäre schafft, der man sich auch 32 Jahre später nicht entziehen kann. Samtweiche Keyboardläufe wechseln mit elegischen Gitarrensolis, unterstützt durch eine druckvolle Rhythmussektion und dem Gesang von Phil Collins. Wie auf dem Video zu sehen, hatte Phil Collins nicht nur viel Haare auf und in dem Gesicht, sondern auch das Erbe von Peter Gabriel anzutreten. Mit diesem Konzert hat er es geschafft, den Genesis Songs seinen eigenen Stempel aufzudrücken, ohne Gabriel imitieren zu wollen. Was natürlich Genesis Hardliner ebensowenig akzeptieren wollen, wie ich zum Beispiel die Abkehr von Progressiv Rock zu Mainstream Pop a`la Land of Confusion.

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