Monatsarchive: Oktober 2021

Requiem For A Dream (Sozialdrama)

„Der Kopf ist voll, was mach ich nur? Ich haue in die Tastatur!“. So in etwa die Gefühlslage nach dem Unentschieden in der Domstadt und dem gestrigen Unentschieden in Düsseldorf. Eingebettet zudem in den aktuell wohl schönsten Wettbewerb, den der Fußball hierzulande kennt, den DFB-Pokal. Wo fängt man nun an, wo hört man auf? Oder schreibt man einfach nur eine Ode an Sascha Mölders? Oder eine Liebeserklärung an das Trikot der Traditionsmannschaft, welches gestern im Hause Stauder vorgestellt wurde, und wohl schneller weg sein dürfte, als ein halber Liter derselben Marke nach zehn Spielminuten an der Hafenstraße. Und überhaupt, was spült mir gerade Spotify als Mixtape auf die Ohren? 

Also der Reihe nach: Die Zwote des 1. FC Köln hat zeitgleich zu unserem Auftritt in Düsseldorf daheim 2:3 gegen den SV Rödinghausen verloren. Der Investigativblogger, also ich, hat festgestellt, dass die Kölner gegen den SV Rödinghausen eine auf vier Positionen veränderte Mannschaft gegenüber dem RWE-Spiel aufgeboten hat. Die Kölner Sportskameraden Obuz und Lemperle, noch gegen unseren RWE aufspielend, waren beispielsweise nicht dabei. Sie wurden am selben Abend im DFB-Pokalspiel der Hauptgeißböcke in Stuttgart benötigt und sogar eingewechselt. Uns entgeht schließlich nichts! Einmal mehr also Wettbewerbsverzerrung, gerne auf Kosten unserer Farben ausgetragen. Das nervt kolossal, wenngleich wir trotzdem auch in Köln hätten gewinnen können, gar müssen. 

Die Kölner machen das mit der Wettbewerbsverzerrung ihrerseits übrigens wesentlich geschickter und den Hauch subtiler als der BVB: Die Trikots tragen erst gar keinen keinen Spielernamen, sondern „nur“ die Spielernummer. So kommt man als Fan der gegnerischen Mannschaft nicht immer sofort darauf, wer letztendlich in den Trikots drinsteckt (es sei denn, man ist absolut Firm in Sachen Kaderwahl der Spielgegner) und bekommt nicht direkt Plaque und Puls. Clever eigentlich!

Gut, der eine Punkt aus Köln war also eigentlich zwei zu wenig, aber immer noch besser als gar keiner. Schließlich haben wir ja noch Düsseldorf in der Hinterhand, wo wir endlich wieder den flotten Dreier klarmachen können. Haben wir dann ja auch! Sogar innerhalb von Elf Minuten. Nur leider gegen uns. Völlig unerklärlich, was uns da in der Anfangsphase am Flinger Broich ereilt hat. Da hat ja gar nichts gepasst, wurde gegen jede Betriebsanleitung  „Auswärts für Dummies“ gehandelt. Da war doch nicht der Tabellenführer der Regionalliga West, und für viele schon feststehende Aufsteiger Rot-Weiss Essen, auf dem Platz. Das war brutalst schlimm und nahe an der Trennung. Mit diesen Elf Minuten will man doch nicht mehr gehen. 

Halbzeit in Düsseldorf, tatsächlich hat der Engelmann zuvor noch geregelt, so dass die Hoffnung noch nicht ganz vorbei ist. Man nähert sich dem Spiel wieder langsam an und hat Münster im Hinterkopf. Immer noch voller Verzweiflung darüber, warum Rot-Weiss Essen immer dann Rot-Weiss Essen Dinge macht, wenn es doch längst lässig aus der Ferne hätte grüßen können. Tun wir natürlich nicht, aber haben unseren Vorsprung trotzdem um einen Punkt ausbauen können, denn Dank der Einwechselungen konnte durch Janjic und Krasniqi noch ausgeglichen werden. Ich hätte ja auch schreiben können „konnte auf 3:3 gestellt werden“. Aber das mache ich natürlich nicht. 

Tatsächlich also ging es nach einem vogelwilden Spiel am Flinger Broich gegen Fortuna Düsseldorf mit einem Unentschieden zurück an die Hafenstraße nach Essen. Ein letztendlich hart erarbeiteter Punkt als Folge einer starken Mannschaftsmoral. Und doch sollten wir uns alle klar darüber sein, dass solche Leistungen auf Dauer nicht reichen werden, endlich auf Aufstieg zu stellen. Da muss endlich mal was durchgesteckt werden, um die Leichtigkeit des Seins wieder zu Tage zu fördern. Wenn man mal überlegt, was an Punkten in den letzten Spielen liegen gelassen wurde, zuzüglich der mehr als optimalen Ergebnisse der direkten Konkurrenten, da wird einem fast schlecht dabei. Ist das schon Schicksal oder dient es einfach nur der Spannung? Das muss und kann jetzt einfach alles mal weg. Nur der Aufstieg zählt, und dafür benötigen wir Erfolgserlebnisse. Am besten fangen wir schon Samstag gegen mürbe Printen an. 

Rund um unser Spiel in Düsseldorf wurde die zweite Runde des DFB-Pokals ausgetragen. Und es kam doch ein wenig Wehmut auf, denn vergangene Saison waren wir noch dabei und kegelten in jener Runde die Erstvertretung unseres gestrigen Gastgebers aus dem Wettbewerb. „Scheiss Fortuna“ möchte man da mit einem Augenzwinkern hinterher rufen. Was hätte man seinerzeit unserer Mannschaft doch eine volle Hütte gewünscht. Es war nicht machbar, und es war auch besser so. Umso mehr ergötzt man sich dann an den aktuellen Bildern, beispielsweise von denen auf Giesings Höhen, wo der TSV 1860 im vollbesetzten Stadion an der Grünwalder Straße dem Nachbarn aus Gelsenkirchen ein fröhliches Pokalaus bereitet hat. Wer auch immer sich nun an der Figur von Sascha Mölders stört, oder ihm eine Profitauglichkeit abspricht: Mal gesehen, welche Wege er geht, wie der Ball zur Führung erobert wurde, und dergleichen? Das ist Fußball, das ist Passion. Und zur Mission wird es dann sogar, wenn der Essener Junge mal eben klar macht, was auf seinem Trikot so gar nicht geht.  

Ey RWE, macht das Dingen Samstag für uns auch klar. Das wird jetzt echt so langsam mal wieder höchste Zeit dafür. Keine Lust mehr auf Regionalliga. Wir müssen hier endlich raus. Unsere Zeit ist jetzt!

Rheinische Momente.

Es drohen zwei ekelhafte Auswärtsspiele für Stauder verwöhnte Essener Gourmet-Kehlen zu werden: Erst das komische Kölsch und dann auch noch das abstruse Alt. Und obendrauf werden diese rheinischen Momente auch noch bei den Zweitvertretungen des 1.FC Köln und Fortuna Düsseldorf verköstigt. Also wir müssen da jetzt echt mal raus aus der Liga, ist wirklich gut gewesen. Bei Magenta TV bricht man mittlerweile immer öfter in Tränen aus, wenn die Zuschauerzahlen vonne Hafenstraße bekannt werden, um dann seinerseits das ganze Equipment beispielsweise an einem herbstlichen Montag in Lotte für das Spiel des SC Verl gegen den TSV Havelse aufzubauen. Verfolgt von lediglich 576 Zuschauern im Ausweichstadion am Lotter Kreuz. Ein Spiel als Blaupause für den ganzen DFB Wahnsinn! Warum muss ein solches Spiel in einem Stadion stattfinden, welches zwingend vorgeschrieben 10.001 Zuschauern Platz bietet?

Der eigentliche Wahnsinn rund um den Fußball aber hat aktuell und ausnahmsweise einmal nicht in den DFB-Stuben oder im Büro von Olli Bierhoff stattgefunden, sondern im Norden von England: Die Fans von Newcastle United drehen völlig frei, seitdem bekannt wurde, dass die heimischen „Magpies“ von einem Konsortium aus Saudi-Arabien übernommen werden. Wer nun kritische oder mahnende Stimmen erwartet hätte, das zukünftig „Blutgeld“ von einem bisweilen menschenverachtenden Regime an den St.James Park wandern wird, der sah sich getäuscht. Während in Liverpool, bei ManUnited und sogar bei Chelsea gegen die bekloppte „Super League“ auf die Straße gegangen wurde, regierten vergangenes Wochenende  in Newcastle um den Kopf gebundene Bettlaken und die Flagge Saudi-Arabiens als Verkaufsschlager. Das kann ja heiter werden. Soweit so schlecht.

Ganz so schlecht, wie es sich vielleicht anfühlt, war der vergangene  Wochenendausflug in unsere Liga des Vertrauens nach einigen Tagen Abstand dann doch wieder nicht. Unsere Roten sahen sich schlicht der Problematik ausgesetzt, dass der Gast aus Wiedenbrück sich fest vorgenommen hatte, ein Fußballspiel im eigentlichen Sinne komplett zu verweigern. Und für solch eine destruktive Spielweise muss man erst einmal ein Gegenmittel erfinden. Zumal, wenn der Schnapper aus Wiedenbrück ausgerechnet gegen uns einmal mehr seinen Sahnetag erwischt. Es hatte also was von einem Handballspiel auf ein Tor, allein der erlösende Treffer blieb versagt. Chancen gab es einmal mehr als genug, und wenn es nach dem „Hafenstraßen-Roar“ gegangen wäre, hätte der Abschluss einfach und öfter aus der zweiten Reihe erfolgen sollen: Einfach mal auf das Tor schießen, anstatt bis in den Fünfer zu kombinieren.

Akustisch hat das echt was, wenn das ganze Stadion bei eigenem Ballgewinn aufschreit, dann in einem langgezogenen „Schiiiiießßßß“ verweilt um sich dann in einem lauten Stöhnen der vergebenen Torchance hinzugeben. Leider kann nun kein 0:11 und 0:0 in ein 0:10 und 1:0 umgewandelt werden. Schließlich ist auch die Regionalliga kein „Wünsch Dir was“, sondern immer noch ein „So isses“! Was aber Bestand hat, ist unsere Tabellenführung. Das wird bei einem torlosen Unentschieden und der damit oft geäußerten Enttäuschung gerne mal vergessen. Zudem haben sich die nachfolgenden Mannschaften glücklicherweise der Möglichkeit verweigert, sich unserem Kuschelverein punktuell anzunähern. Daher ist doch weiter alles gut. Außerdem werden die Zweitvertretungen aus Köln und Düsseldorf definitiv nicht unterschätzt. Kopf hoch und nach vorne schauen. Nicht immer nur das Schlechte im Heuhaufen Hafenstraße sehen und sich daran festbeißen. Das gilt auch für die Diskussion in Sachen Stimmung. Wem es zu leise ist: Mund auf. Das ist die einfachste aller Lösungen.

Ganz wichtig: Daniel Heber, dem wir alles alles Gute und rasche Genesung wünschen, ebenso wie Kevin Holzweiler und allen anderen im rot-weissen Lazarett natürlich auch, fällt bekanntermaßen aus. Das ist vor für Daniel Heber bitter, da sicher sehr schmerzhaft. Aber nicht für unseren RWE. Denn wir haben glücklicherweise Grillmeister „Herze“, nun wird er halt den Gegner abkochen. Und genau daraus nehme ich den Optimismus für diese Saison: Unser Kader passt. In der Tiefe, in seiner Spitze und vor allem in der Breite, womit nun alle Floskeln benannt wurden. Die kommenden rheinischen Momente sind allesamt Wundertüten, da Zweitvertretungen. Man weiß irgendwie nie, wen man als Gegner bekommt. Aber Manschetten? Um Himmels Willen, wir sind der amtierende Tabellenführer. Da ist die Brust mindestens so breit, wie die von Alexander Dolls. Also stimmen wir lauthals an: „Auswärtssiege, Auswärtssiege….“

„There Is A Light That Never Goes Out“ (The Smiths)

Während die meisten von uns im Stadion waren, wurden die vielen anderen RWE-Fans durch Hafenstraße-Live, Radio Hafenstrasse oder auch diverse Liveticker auf dem Laufenden gehalten. Oder durch WhattsApp und seinem Anverwandten namens Messenger. Damals also, als die Dienste noch funktionierten und nicht das Ende der Welt bedeuteten. Moderne Medien, die uns unseren RWE (nicht immer) frei Haus liefern.

Etliche Jahre zuvor wurden wir, also die Älteren unter uns, wohl auch durch die legendäre Bundesliga-Schaltkonferenz auf WDR 2 für den Fußball sozialisiert, sofern wir nicht schon längst dem runden Leder nachjagten. Vorzugsweise gehört, während das Familiengefährt am Samstagnachmittag mit Schwamm und ordentlich Schaum vom Dreck der vergangenen Woche befreit wurde. Oder wenn es in die Badewanne ging. Mit Haare waschen natürlich. Jochen Hageleit und Kurt Brumme immer dabei. Da seinerzeit noch alle Spiele einer Liga zur selben Uhrzeit angepfiffen wurden, gab es keine Zeit für einen unterklassigen „Sidekick“. Heutzutage gibt es die ARD Bundesliga-Konferenz auf WDR 2 immer noch. Unterhaltsam und informativ zugleich geleitet durch Sven Pistor.

Und nun wird es spannend: Durch die zerstückelten Spieltage beschränkt man sich aktuell nicht mehr nur auf eine Liga, sondern kann innerhalb einer Sendung schon mal die Ligenpyramide rauf und runter von den Plätzen berichten. Vergangenes Wochenende (nach einer halben Ewigkeit) somit auch mal wieder von der Essener Hafenstraße im Spiel gegen Rot-Weiß Oberhausen, wie mir im Nachhinein von Freunden berichtet wurde. Selbst keine Stadiongänger, aber immer noch ziemlich treue „Liga live“ Hörer. Rot-Weiss Essen war also tatsächlich nach unglaublich vielen Jahren endlich wieder Bestandteil der Samstagnachmittag  Bundesliga-Konferenz. Das kann den Stadionbesuch natürlich nicht ersetzen, aber schön wäre es trotzdem gewesen, diesen Moment am Äther mitzuverfolgen.

Der Spezi von Sven Pistor, Burkhard Hupe, hat das Spiel RWE – RWO für den WDR am Mikrofon begleitet und soll sich in seinen Sprechzeiten immer wieder begeistert über das ganze Ambiente Hafenstraße geäußert haben, so dass er seinen Kommentatorenplatz eigentlich gar nicht mehr verlassen und direkt dableiben wollte. Sinngemäß die Antwort von Sven Pistor: Es würde ihm in diesem Fall wohl irgendein Essener Schnittchen vorbeibringen, weil die Essener halt so sind. Unserem Kuschelverein wurde also relativ unverhofft und doch einmal mehr bundesweite Aufmerksamkeit zuteil. Zudem diesmal durchweg positiv. Fein!

Durchweg positiv wären natürlich drei Punkte aus dem Spiel gegen die Nachbarkleeblätter gewesen. Aber die Punkteteilung entsprach ziemlich authentisch dem Spielverlauf: Halbzeit Eins RWE plus Halbzeit Zwei RWO gleich Unentschieden. Trotzdem bleiben wir an der Tabellenspitze und sollten darauf nicht nur stolz sein, sondern weiter aufbauen. Klar, es gibt von außen immer etwas zu bemängeln, irgendwo müssen wir ja auch hin mit unserem Fußballwissen als unbezahlte RWE-Trainer auf freiwilliger Basis. Nach dem deftigen Schlag ins Kontor gegen Straelen ging es zumeist gegen Mannschaften aus dem oberen Regal der Liga und das ziemlich erfolgreich. Es sieht gut aus, die Mängelliste ist der Mannschaft selbst bekannt und die Saison noch lang. Kommenden Samstag nun steht ein ganz schweres Spiel auf dem Programm und alle glücklichen Ticketgewinner dürfen für sich einen neuen Stadionpunkt verbuchen: Die Fußballnomaden des KFC Uerdingen haben aktuell ihre Zelte im neuen Velberter Stadion aufgeschlagen.

KFC Uerdingen, da geht man natürlich von einem hohen Sieg aus. Aber die Mannschaft hat sich gefunden und ist leider nicht mehr die Truppe, die unserem Nachbarn RWO (Seit wann ist Hajo Sommers eigentlich so dünnhäutig geworden?) einen mehr als guten Start in ein positives Torverhältnis beschert hat. Das wird beileibe kein Selbstgänger, denn wir wissen ja auch um die Motivation, wenn es gegen RWE geht. Diesmal wird das Spiel wohl nicht öffentlich-rechtlich begleitet, schließlich ist ja mal wieder Länderspielpause. Kann auch weg. Keiner will nach Katar. Platzt der Torknoten oder wird es langes Geduldspiel in Velbert? Wird also ein spannendes Spiel werden, an dessen Ende hoffentlich weiterhin die Tabellenführung steht. Das sieht einfach zu verlockend aus, unser wundervolles Emblem ganz oben auf dem Tableau. Ich finde, wir sollten auch mal aufsteigen, bevor die attraktiven Vereine ihrerseits endgültig die 3.Liga nach oben oder unten verlassen.

Verlassen hat mich auch Christian Kohlund. Fairerweise hat er mich natürlich nicht verlassen: Sein Management hat erst gar nicht auf meine Anfrage reagiert, ob Herr Kohlund mit seiner unglaublich markanten Stimme zum fünfzehnten Geburtstag von „Im Schatten der Tribüne“ einen älteren Blogtext einlesen könnte. Man liegt dort wahrscheinlich immer noch vor Lachen auf dem Tisch bei solch einer Anfrage. Auf meiner Liste standen auch noch Bastian Pastewka, Max Giermann oder Ulrike Stürzbecher. Ich habe dann Vernunft walten lassen und keine weiteren Anfragen gestartet, so dass Im Schatten der Tribüne auch weiterhin zuallererst als Lesestoff erscheint. Morgen also Geburtstag: Fünfzehn Jahre Blog. Mehr Abstiege denn Aufstiege. Insolvenzen. Keimzelle für mittlerweile drei Bücher und die wöchentliche Kolumne in der WAZ: „There Is a Light That Never Goes Out“! Wenigstes bis zum ersehnten Aufstieg.

Zum Schluss noch eine Bitte an die örtliche „Leitzentrale An- und Abreise“: Wir hatten oftmals schon mehr Zuschauer als vergangenen Samstag im Stadion. Wir hatten Jahrzehnte nicht einmal den Parkplatz, den wir jetzt haben. Aber irgendwie war das alles nicht so schlecht organisiert wie vergangenen Samstag. Manchmal ist weniger mehr. Und wenn schon Hafenrundfahrt, dann wenigstens mit dem Typen aus der Hornbach Werbung.