Monatsarchive: Januar 2010

Essen ist fertig

Beileibe nicht. Nicht bekömmlich zur Zeit. Aber niemals abgestanden, wenn es um den RWE geht. Vielleicht verderben manchmal zu viele Köche im Forum den rot weissen Brei, aber es wird endlich etwas angerührt. Natürlich existiert kein fertiges Rezept, welches das nun aufkeimende Fanengagement direkt mit dem neuen Stadion belohnen wird. Aber, und das empfinde ich als Wohltat: Aus vielen verschiedenen Fangruppierungen werden nun Zutaten gereicht, die vielleicht am Ende eine Vorspeise in Form von öffentlicher Wahrnehmung ergeben. Das Hauptgericht muß der RWE und seine Mannschaft selber herbeizaubern: Den sportlichen Klassenerhalt an einer Beilage namens Lizenz. Die Zutaten dieser Woche bestanden darin, dem Oberbürgermeister über 15.000 Unterschriften zu überreichen und einem Husarenstreich, welcher auf dem Foto zu sehen ist.

Soziale Symmetrie oder die Philharmonie des Nordens

Hehre Worte, ausgesprochen von Politikern jeglicher Coleur am mittlerweile schon legendären Tag der größten “Verarschung” des gemeinen RWE Fans nach dem Bundesligaskandal. Schön aufgereiht und mit RWE Schal behangen standen dort aktuelle, zukünftige und ehemalige Würden- und bedenkenlose Träger hinter dem Mikrofon und überboten sich in der Begeisterung, hier und heute auf dem Anstoßkreis des neuen Stadions für die Stadt Essen zu stehen. Applaus,Applaus. Müßig, jetzt noch mal wieder die weiteren Abläufe bis zum heutigen Tage zu skizzieren, das Ergebnis dieser Posse steht ja noch an der Hafenstrasse. Und über allem steht die folgende Argumentationskette: Ohne Lizenz kein Stadion, ohne Stadion aber auch keine Lizenz. Eine schöne Basis, um die Entscheidung so lange zu vertagen, bis der Verein endlich aus dem Vereinsregister gelöscht ist, und es dann sowieso keines Stadions mehr bedarf. Das auch der Verein eine bisweilen unglückliche Figur abgibt, sollte hier aus Gründen der Fairness nicht unterschlagen werden. Wenigsten konnte die bis dato vakante Stelle des Geschäftsführers neu besetzt, und zudem ein Berater des Vorstandes gewonnen werden. Aus welchen Dunstkreisen die Herren nun auch immer den Weg an die Hafenstrasse gefunden haben, große Erwartungen hat momentan wohl keiner mehr an einen Funktionsträger des Vereines, allein den DFB Auflagen wurde entsprochen. Vielleicht sogar zum Ärger der Politiker, denn ohne Geschäftsführer wäre die Lizenz direkt verweigert worden, laut meinem Kenntnisstand. Vielleicht ist es nun doch endlich einmal der Mannschaft vorbehalten, durch Leistungen auf dem Feld ein Ausrufungszeichen zu setzen. Das kostenneutrale Ergänzungspaket auf Stollen scheint sich in den bisherigen Testspielen durchaus als Verstärkung zu erweisen. Eigentlich schon wieder zu viel der Worte, um einen traurig machenden Umstand zu beschreiben. Höchste Zeit einen Flankenball dorthin zu schlagen, wo sich nicht nur, sondern auch höchst augenzwinkernd mit dem RWE befasst wird: Die Uralt Ultras sind schon seit Jahrzehnten im Stadion und seit nunmehr drei Jahren auch im Netz vertreten. Gerade einmal drei Mitglieder umfasst ihre Organisation, was die Unterteilung in Sektionen weitestgehend ausschließt. Die News sind immer einen Blick wert und auch das Video, welches die Startseite momentan ziert: Manfred Breuckmann, die uns allen so fehlende Stimme während der Konferenzschaltungen (Zitat: “ Rot-Weiss Essen finde ich einfach nur noch tragisch. Stell dir vor, du bist RWE-Fan. Da kannst du jeden Tag nur noch Saufen.”) bezieht Stellung zum Thema Stadionbau. Also, die Lage ist alles andere als optimistisch, aber solange es so viele gibt, die sich Gedanken über und um den RWE machen, besteht noch Hoffnung. Und die, die stirbt ja bekanntlich zuletzt. Vielen Dank an die Uralt Ultras, auch dieses Video hier veröffentlichen zu dürfen.

„Anyway the wind blows“

Bis der Ball auch in den unteren Ligen wieder rollt, gilt es die Pause zu überbrücken. Heute zu Gast die Muppets und ihre unwiderstehliche Version des Queen Klassikers aus dem Jahre 1975. Das letzte Wort hat, wie fast immer, die unnachahmliche Miss Piggy.

Urheberrecht

Montag, Dezember 29, 2008

Gedankenspiele

“……..……..Die Stadionfrage hat mal wieder einen netten kleinen Nebenschauplatz eröffnet: Der RWE und der benachbarte RWO sollen gemeinsam ein Stadion betreiben. Natürlich findet dieser Plan keinen großen Zuspruch, hat doch der RWE in Liga 4 noch immer mehr Zuschauer im Durchschnitt als der Nachbar RWO in Liga 2. Das deren Stadion allerdings auch mehr als sanierungsbedürftig erscheint, ist mir noch lebhaft in Erinnerung. Und so war der Sturm der Entrüstung dort nicht wirklich groß. Ich stelle mir gerade vor, was los wäre, wenn in Richtung andere Stadtgrenze gedacht würde. Ich habe mir den Gedanken trotzdem einmal plakativ vor Augen geführt und das „Stadion“ zwischen Oberhausen Mitte und Essen Frintrop plaziert. Und da „O“ und „E“ als Umlaut „Ö“ ergeben, ist der Name Programm…………….”

Soweit erste öffentliche Gedanken zu einer gemeinsamen Stadionnutzung der Nachbarn Rot Weiss Essen und Rot Weiß Oberhausen Ende 2008, die ich dann einmal recht einfach plakativ umgesetzt habe. Zum Glück blieb es bei diesem Gedanken, und auch aus meiner “Umlauterei” wurde natürlich und völlig zurecht nichts. So ganz in Vergessenheit geraten ist die Idee leider nicht, denn ausgerechnet der Regierungspräsident Büssow schlägt noch einmal in der Printausgabe der WAZ vom 04. Januar 2010 vor, dass sich RWO und RWE doch gemeinsam ein neues Stadion teilen sollen. Hier unterstelle ich einfach pragmatische Absichten in dem Wissen, dass auch das Niederrhein Stadion nicht wirklich zu höheren Weihen taugt, alsbald einer Modernisierung bedarf und auch der Nachbar finanziell nicht auf Rosen gebettet ist. Ein Stadion für zwei Nutzer wird in Düsseldorf sicherlich eher “abgenickt” werden, als ein Neubau in Essen und die geplante Modernisierung in Oberhausen zwischen Emscher und Rhein Herne Kanal. Ein Stadion zu teilen: Für den traditionellen und erst emotional denn sachlich reagierenden Fußballfan eine grausame Vorstellung. Für die Linke Ratsfraktion stellt diese Überlegung nun ein Vergnügen dar, welches ihrer Meinung nicht einmal weit genug geht: Ähnlich wie früher Städte können doch beide Vereine zusammengelegt werden. Sprich: Fusion! Und da kommt die Linke doch tatsächlich wieder mit den Umlauten daher: “RWÖ” sollte der neue Verein heißen. Ja liebe Stammtischpolitiker, und wie dann weiter? Rot Weiß Öberessen, oder Rot Weiss Essenhausen? Und dann die Grundlagen einer Fusion: RWO stellt das Team, und RWE die Fans? Einen deutlicheren Beleg dafür, wie weltfremd dieses Ansinnen einer Entwurzelung gewachsener Fußballtraditionen ist, gibt es wohl nicht. Nun sehen wir RWE´ler immer noch gerne auf den RWO herab, die Ligatatsachen gerne verdrehend, aber hier gilt es einmal ganz deutlich eine Lanze für den Nachbarn zu brechen: Für jeden treuen Fan der Oberhausener ist es ein verbaler Schlag ins Gesicht, hier überhaupt keine Erwähnung zu finden. Und auch die Leistung von Hajo Sommers, den Verein mit kleinem Etat wieder zurück in die 2. Bundesliga zurückzuführen wird hier nicht erwähnt, trotz des Gedankens, diese Mannschaft ja für den fiktiven “RWÖ” auflaufen zu lassen. Unser RWE hätte somit in der Tat nach momentanen Stand der Dinge lediglich sein unglaublich großes Fanpotenzial mit einzubringen. Das aber, würden wir nicht machen wollen, das Selbstverständnis allein steht dabei schon im Wege. Nein, liebe Politiker der Linken Ratsfraktion: Es gilt hier die Leistung des SC Rot Weiß Oberhausen zu würdigen, aber nicht an seiner Identität zu kratzen. Und der RWE, der sollte sich ein Beispiel am Wege des Nachbarn nehmen und versuchen, diesen in ähnlicher Weise einzuschlagen. Aber noch, noch lebt der RWE und ist er auch zum Spielball von Politikern und Wirtschaftsbossen „verkommen“: Solange noch ein Fünkchen Hoffnung für diesen Verein glüht, taugt er nicht zu umlauteren Gedankenspielchen. Nicht einmal am Stammtisch. Und schon gar nicht in Borbeck.

“ISDT” trifft…..Ben Redelings

Ben Redelings ist »Mister Ruhrgebietsfußball« (WAZ), der »Sympathien abstaubt wie weiland Rudi Völler wichtige Treffer« (Ruhr Nachrichten) und nach Meinung der Jungen Welt gar »um Längen besser als Nick Hornby« ist.Ben Redelings, geboren 1975, lebt in Bochum als freier Autor und Filmemacher. Er studierte Deutsch, Sozialwissenschaften und Niederländisch in Bochum und Amsterdam auf Lehramt. Nach dem ersten Staatsexamen siegte jedoch die Liebe zum runden Leder. Seine kulturellen Fußballabende SCUDETTO genießen mittlerweile Kultstatus.Der “Fußballkulturschaffender in Vollzeit” (1 LIVE) hat in den letzten Jahren zahlreiche Bücher und Filme veröffentlicht. Sein letztes Buch »Fußball ist nicht das Wichtigste im Leben – es ist das Einzige« war der erfolgreichste Fußballroman 2008 und wurde für das »Fußballbuch des Jahres 2009« der »Deutschen Akademie für Fußballkultur« vorgeschlagen. Das Magazin 11 FREUNDE urteilte euphorisch: »Reviercharme trifft Kickeralltag – herrlich!« In seinem aktuellen Buch »Dem Fußball sein Zuhause. Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1« erklärt Redelings, warum er seine Heimat gegen nichts auf der Welt eintauschen würde.

Ben, für uns Fußballfans ist allein die Vorstellung, seine Leidenschaft zum Beruf machen zu dürfen, eine wunderbare. Mit Sicherheit für diejenigen, bei denen es nicht auf dem grünen Rasen zu höheren Meriten gereicht hat. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn wir ein wenig darüber erfahren dürfen, wie sich die Arbeit eines „Mister Ruhrgebietsfußball“ (WAZ) im Alltag gestaltet:

So ein Buch entsteht ja nicht aus dem Nichts heraus. Gibt es eine Art Storyboard für das nächste Buch/Projekt schon im Voraus, oder entstehen beim Schreiben Ideen, die festgehalten werden um sie zu verarbeiten?

Die Frage ist gerade mal wieder sehr aktuell, weil die nächsten Projekte und Ideen in die Phase der Realisierung gehen. Also, irgendwann kommt der Punkt, da hat man so viel über eine Idee nachgedacht, dass man bereit ist, sie umzusetzen. Ich habe zu diesem Zeitpunkt dann immer so viel auf dem Zettel stehen, dass ich beginne zu ordnen und zu reduzieren. Bleibt am Ende etwas auf dem Blatt vor mir stehen, dass mich selbst begeistert, dann kann es losgehen. Bis dahin ist es aber zumeist ein harter und manchmal nicht ganz so leicht zu ertragener Kampf mit mir selbst.

Jeder hat sicher seine ureigenen Vorstellungen davon, wie Autoren zu Werke gehen. Wie stellt sich Dein Alltag während einer kreativen Schaffensphase dar, muss man sich selber disziplinieren und arbeitet quasi von „nine to five“, oder springt man zu jeder Uhrzeit auf und setzt sich an den Rechner, sobald sich eine Idee ausbreitet?

Die Schreibphase empfinde ich selbst als eine große Belastung. Ich bin in der Zeit nicht unbedingt ein angenehmer Partner für meine Familie oder Freunde. Es kann schon vorkommen, dass ich über Wochen und Monate nicht richtig abschalten kann. Die Anspannung ist auch dann groß, wenn man gerade einmal nicht am Schreibtisch sitzt. Im Moment versuche ich von 9-13 Uhr ein Zeitfenster frei zu halten, um aktiv zu schreiben. Nachmittags werden dann die bisherigen Ergebnisse mit neuen Ideen zusammen gebracht und geschaut, was am nächsten Tag passieren sollte.

Nebenher will ja auch scudetto.de gehegt und gepflegt werden und zudem verlässt Du für Deine Abende ja auch ab und an das geliebte Ruhrgebiet. Passt dein ganzes Equipment noch in einen, sagen wir mal “Bulli”, oder in welchen Tournee Dimensionen dürfen wir denken ?

Die Aktivitäten auf scudetto.de, Pressetermine und die Abende sind in der Regel Entspannung vom Schreiballtag. Insbesondere die Soloauftritte mit „Dem Fußball sein Zuhause“ genieße ich sehr. Vor allem, weil es Spaß macht, in ganz Deutschland andere Fußballverrückte zu treffen und mit ihnen einen unterhaltsamen Abend zu haben. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal solo vor so vielen Menschen spielen würde – nur mit einem Buch und einem Mikro „bewaffnet“ – und deshalb ist es umso schöner jetzt. Das Equipment ist also mittlerweile Gott sei Dank auf der Tour sehr übersichtlich geworden.

Wie ist eigentlich die Metamorphose vom Ostkurvenfan des VfL Bochum zum Fußballkulturschaffenden in Vollzeit von statten gegangen? Spürt man, dass die Zeit reif ist für Fußballkultur, trotz der eigentlichen Berufung zum Lehrer?

Das Leben ist eine Verkettung von Zufällen. Hätte ich zu einem bestimmten Zeitpunkt in meinem Leben nicht eine bestimmte Party besucht und hätten zwei Bielefelder (Philipp Köster und Reinaldo Coddou) nicht die Schnappsidee von einem „Magazin für Fußballkultur“ (11FREUNDE) verwirklicht, ich wäre wohl Lehrer geworden. Doch so entdeckte ich einen Weg abseits des Schulalltags und bereue das bis heute keine einzige Sekunde.

Da ich ja schon das Vergnügen hatte, im Riff zu Gast zu sein, weiß ich aus eigener Erfahrung um die besondere Atmosphäre dieser Abende und auch um ein Vergnügen rund um den Fußball über alle Vereinsgrenzen hinaus. Deine Gästeliste, spielt da eine bisher festgestellte Kommunikationsfähigkeit eine Rolle, oder gibt eher das Thema den Gast vor?

Ach, am Anfang habe ich lange nachgedacht, wer denn mal schön wäre und wer passen würde. Mittlerweile habe ich das große Glück, dass sich Leute von selbst anbieten oder mir empfohlen werden. Das Veranstaltungskonzept zu den Scudetto-Abenden ist mittlerweile sturmerprobt. Wer als Gastgeber mal von seinem eigenen Gast (Hermann Gerland) mit einem Lächeln im Gesicht gefragt wurde „Was machst du eigentlich hier?“, der weiß, dass nicht mehr viel schief gehen kann.

Was dürfen wir als nächstes erwarten? Ein neues Buch, einen Film oder liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr auf den Abenden mit den Legenden des Revierfußballs? Ich persönlich freue mich schon ungemein darauf, mit Manni Breuckmann die Stimme live zu erleben, die mir über Jahrzehnte hinweg den Fußball erklärt hat.

Das ganze RUHR.2010-Jahr über bin ich mit meinem aktuellen Programm „Dem Fußball sein Zuhause“ deutschlandweit unterwegs. Dazu gibt es in Bochum die Legenden-Reihe, u.a. mit Manni Breuckmann und dem großen Finale am 06. Mai 2010. Mitte Oktober soll es ein neues Fußballbuch geben und Anfang 2011 werde ich dann wohl erstmals einen kleinen Schritt vom Fußball weg machen. Im Moment arbeite ich an einem Buch, das möglicherweise auch als Drehbuch ausgearbeitet werden wird. Mal schauen, was sich da in den kommenden Wochen entwickelt.

Bochum einig Fußballkultur. Ist der Erfolg des VfL so introvertiert, so dass sich die kreativen Fans umso extrovertierter geben „müssen“, oder wie erklärst Du Dir die Tatsache, dass der VfL im Verhältnis zu anderen Vereinen so viel „Kulturschaffende“ aufbieten kann?

Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung. Aber mich freut das natürlich ungemein. Es ist etwas, was mich mit Stolz erfüllt. Ich glaube und hoffe, dass wir auch ein Stück dabei helfen können, den VfL Bochum ein wenig sympathischer und attraktiver zu machen. Leider ist es ja so – wie mir ein populärer Ex-Trainer neulich auch noch einmal mit Sorgenfalten auf der Stirn nahelegte -, dass der VfL in den Medien spätestens seit der Vertreibung eines Stefan Kuntz überhaupt keine Rolle mehr spielt. Das ist mehr als schade – und umso wichtiger ist es, wenn beispielsweise Frank Goosen mit einem VfL-Hemd bei „Waldi“ im TV sitzt!

Und zu guter Letzt ein Triple: Schafft der VfL herrlich den Klassenerhalt? Ist die recht ähnliche Covergestaltung des jeweils neuen Werkes bei Dir und Frank Goosen Zufall oder Absicht ? Und, das muß jetzt sein: Werden wir den RWE jemals wieder in höheren Ligen erleben?

Zu Tipps und Prognosen zu meinem eigenen Verein sag ich nichts mehr. Ich liege eh immer falsch – und möchte nicht gegen meinen Verein tippen. Die Covergestaltung von „Dem Fußball sein Zuhause“ und „Radio Heimat“ ist tatsächlich ein Zufall – aber ein schöner. Denn beide Cover gefallen mir richtig, richtig gut. Und zuletzt: Ich gönne es allen Fans von RWE von ganzem Herzen. Wer so zahlreich und leidenschaftlich alle Höhen und Tiefen seines Vereins begleitet wie die Fans von Rot-Weiss Essen, die verdienen alles Glück der Erde – außer natürlich wenn es gegen den VfL Bochum geht, versteht sich!

Ben, vielen Dank für die interessanten Antworten. Da bin ich sehr gespannt, was wir in naher Zukunft noch alles von Dir lesen, sehen und hören werden. Glück auf.