Monatsarchive: Oktober 2020

Quarterback.

Das Spiel war gerade einmal drei Minuten jung, da dröhnte es lautstark aus einer der dreihundert Rot-Weissen Fanseelen heraus: „Das Schwert ham wir immer noch“. Nicht das die Spieler dort unten sich großartig für diesen Sachverhalt interessiert hätten, aber es ist einfach faszinierend, wie die Legende aus 2002 immer weiter Bestandteil unserer Fanfolklore ist und wohl auch sein wird. Das Richtschwert ist weg, dabei bleibt es. Und Punkte für die Preußen gab es im ersten Aufeinandertreffen nach zehn Jahren auch nicht als Wiedergutmachung . Verabschiedet wurden die eigenen Spieler in Münster übrigens, als ob es gegen Bielefeld oder Osnabrück gehen würde. Rot-Weiss Essen einmal mehr Everybody’s Darling Rivale.

Rückblende:

Wir schreiben den 24.Oktober 2009. Das Georg-Melches Stadion liegt in seinen letzten Zügen. Aus den Dächern bröckelt der Putz und an der Nord knabbert schon der Bagger. Preußen Münster ist zu Gast und 10.022 Fans beider Lager wollen in der alten Kabachel GMS dabei sein. Die zwei Gruppen der aktiven Szene bei den Preußen zu jener Zeit innig in „Freundschaft“ vereint. Etwa so wie Trump & Biden, Daum & Hoeneß oder auch Celtic & Rangers. Anreiz genug für die Essener Fanszene, ihrerseits mittels Spruchband dazu aufzufordern, die Dinge doch einmal „sportlich“ zu klären. Der Spielverlauf auf unserer Seite, ein gewisser Sascha Mölders zeichnete für das 1:0 verantwortlich.

Man ahnt nicht nur, sondern weiß natürlich, dass das Spiel im Gegensatz zu Samstag nicht erfolgreich über die Bühne gebracht werden konnte. In der Nachspielzeit kamen die Preußen zu ihrem Ausgleich, im Gästeblock purzelte alles durcheinander. Man munkelt sogar, auch eigentlich unsympathische Preußen stolperten einander in die Arme. Nach dem Spiel gab es nicht nur Nettigkeiten für die Mannschaft am Zaun, sondern auch Verspätungen in der Abreise, da erst die Abreise der Fans aus Münster sichergestellt werden musste. Die Atmosphäre geladen.

Soweit der kleine Ausflug in die letzte gemeinsame Saison mit den Adlerträgern. Die hatten nun ihren Ab- und wir immer noch keinen Aufstieg, was erneut für gemeinsame Zeit in ein und derselben Liga sorgt. In einer Zeit vor oder nach viraler Belastung hätte das Spiel sicher locker für eine fünfstellige Kulisse gesorgt. Aber, da wir nicht bei „wünsch Dir was“, sondern bei „So isses“ sind, sollten wir darüber aktuell nicht nachdenken.

Ich hätte es jedoch schön gefunden, wenn ein funktionierendes Hygienekonzept weiter angewandt werden darf. Die Nachverfolgung ist gewährleistet, der prinzipiell notorisch unbeugsame RWE Fan hat sich gegen Düsseldorf absolut vorbildlich an alle Auflagen gehalten. Letztendlich wohl eine wesentlich geschütztere „Baustelle“ als stellvertretend zum Beispiel der Planwagen, der mir auf dem Rückweg in Bottrop an einer Ampel begegnete: Das Zugpferd hatte noch den größten Abstand. Auf dem Wagen feiernde Menschen im direkten Gegenüber. Vielleicht aktuell nicht die beste Idee. Meine Fresse, als Verein legst Du Dich rund um die Uhr krumm, um die Sicherheit der Fans zu gewährleisten, hoffst und bekommst deren Mithilfe, aber darauf hat man natürlich keinen Einfluss. Mögen sich die Zahlen bis Oberhausen stabilisieren.

Somit also die berühmten dreihundert im Stadion. Nicht die aus Sparte, sondern deren aus Essen. Freudlos das Ambiente vor dem Stadion, aber auch hier absolute Disziplin und Einhaltung der wirklich wichtigen Vorgaben wie NMS und Abstand. Unser Verein hat von Spiel zu Spiel dazugelernt und löst eine Herkulesaufgabe nach der anderen.

Vermutlich hat Joe Cocker nichts von der Existenz von Rot-Weiss Essen gewusst. Und somit ist wohl gesichert, dass seine Darbietung von „You Are So Beautiful“ nicht der aktuellen Mannschaft des RWE gewidmet ist. Allerdings stellte sich bei mir direkt eine Verbindung zu dem Spiel gegen die Preußen aus Münster her, als das Lied auf dem Heimweg im Autoradio dudelte. Der bisweilen gequälte Ausdruck in Cockers Stimme hatte jetzt aber nichts mit der Chancenverwertung der Rot-Weissen zu tun, dass ist schlicht sein Markenzeichen gewesen. Auch wenn es das knappste aller knappen Erfolgsergebnisse vielleicht nicht so aussagen mag: Vergangenen Samstag war die Mannschaft aber mal so richtig beautiful zu uns. Und da auch die Preußen aus Münster ihren Teil zu einem schönen Spiel beitragen wollten, bekamen die wenigen im Stadion und die vielen vor den Monitoren ein ziemlich hochwertiges Fußballspiel geboten.

Das war absolut professioneller Fußball mit allem was das Herz begehrt. Und es war eine Heimmannschaft, die in punkto Ballbesitz und Ballbehandlung Maßstäbe zu setzen wusste. Man weiß gar nicht, welchen Spieler man herausheben könnte, so gut waren die Spieler von Christian Neidhart an diesem Samstag insgesamt auf dem Platz unterwegs. Alexander Hahn und Daniel Heber vereitelten was zu vereiteln war. Marco Kehl-Gomez auf dem Platz einmal mehr unglaublich präsent, ließ dem Gegner keine Ruhe, um am Ball zur Entfaltung zu kommen. Löste immer wieder enge Spielsituationen auf und gab zur Not auf die Socken. Cedric Harenbrock, dessen Karriere schon in jungen Jahren vor dem Aus stand: Der Verein hat immer an ihn und sein Talent geglaubt, ihn weiter an sich gebunden und in Ruhe wieder „aufgebaut“. Samstag dürften allen Beteiligten daran vor Freude die Augen geleuchtet haben, als es Cedric in die Anfangsformation geschafft hatte und  diese mit bravouröser Leistung zu rechtfertigen wusste.

Und dann erst Dennis Grote: Man stelle sich ihn im Football typischen Spieleroutfit vor, und wir haben den perfekten Quaterback vor uns. Wie er den Angriff zur Führung einzuleiten wusste, da würden Joe Montana oder Tom Brady anerkennend den Helm ziehen und durch die Beißschiene pfeifen. Schon faszinierend zu beobachten, wie Spielertypen unter einer Trainerphilosophie schon mal in ein Abseits gestellt werden, oder auch aufblühen. Ebenfalls neu in der Anfangself Isaiah Young. Welch ein An- und Auftritt. Der „Youngster“ wuselte so ziemlich überall herum und brachte immer wieder ein Durcheinander über die Preußen Abwehr. Vielleicht war der Wunsch, sein erstes Tor für den RWE zu erzielen zu ausgeprägt, so dass er bisweilen zu ungestüm sein Ziel erreichen wollte. Und auch alle hier Nichtgenannten reihten sich nahtlos ein in ein Ensemble, welches das relativ ruhige Auditorium zu begeistern wusste. Man kann diesbezüglich den dreihundert im Stadion keinen Vorwurf machen, ist gesundheitlich vielleicht sogar von Vorteil. Dafür wurden sich die Hände wund geklatscht, denn es gab oft Grund dazu. Auch von Kevin selbst.

Feine Ballstafetten oder die Grätsche von hinten in Perfektion umgesetzt ließen das Fußballerherz jauchzen. In der langen Nachspielzeit kam noch mal kurz der 24.Oktober 2009 in Erinnerung, als die Preußen seinerzeit ausgleichen konnten und der Auswärtsblock kollektiv auszurasten wusste. Kollektiv ausrasten geht grad nicht, aber kollektive Erleichterung darüber, dass Daniel Davari im Schlussakt einen erneuten Ausgleich nicht zulassen konnte, sehr wohl. Die Null blieb stehen. Und drei Punkte auch.

Ausblick:

Nun warten die Jungfohlen und der strauchelnde Nachbar aus Oberhausen. Atmosphärisch wohl leider auch relativ unbedeutend die beiden beide Spiele, und doch so wichtig. Spätestens seit Samstag wissen wir, dass unsere Mannschaft bereit für den heißen Ligatanz ist. Nur der RWE!

Alphatiere

Der Name Jean Löring dürfte den meisten, die es mit dem Fußball halten, ein Begriff sein. Jean Löring war zu Lebzeiten Fortuna Köln, wie Georg Melches zu Lebzeiten Rot-Weiss Essen war. Jean Löring war Mäzen; langjähriger Präsident seiner Südstadt Fortuna und ließ sich sein „Vereinche“ somit auch einiges aus privater Schatulle kosten. Was solche Macher stets vereint, ist dass Niederlagen so gut wie nie akzeptiert werden. Dann rollt umgangssprachlich schon mal ein Kopf. 

Jean Löring seinerseits ließ am 15. Dezember 1999 einen ziemlich stadtbekannten Lockenkopf rollen, und zwar zu einer höchst ungewöhnlichen Zeit: Der sechzehnte Spieltag der zweiten Bundesliga wurde ausgetragen und der von FC Ikone Toni Schumacher trainierte SC Fortuna Köln lag bereits nach achtundzwanzig Minuten mit 0:2 gegen den SV Waldhof Mannheim zurück, als es in Jean Löring zu brodeln begann. Es brodelte von Spielminute zu Spielminute mehr und spätestens in der Halbzeitpause stand der gelernte Elektriker unter Starkstrom. So begab er sich zur Halbzeit ebenfalls in die Kabine und stellte Toni Schumacher vor seinen Spielern nicht nur zur Rede, sondern entließ ihn kurzerhand. 

Dieses bekannte Szenario ist nun Teil seiner Biografie und wurde noch lange danach immer wieder als Kuriosum erzählt und verbreitet. Pikant auch seine Erklärung, die in einem Satz sein Selbstverständnis ausdrückte: „Als Verein musste ich reagieren“. Das lassen wir einfach mal so stehen. Nicht die feine Art, so eine Entlassung zur Halbzeit und doch fehlen dem heutigen Fußball Typen wie zum Beispiel Jean Löring. 

Und was hat das alles jetzt mit Georg Melches zu tun? 

Nun, es gibt die Legende dass auch Georg Melches seinen damaligen Trainer Elek Schwartz im Juni 1957 während einer Halbzeitpause kurzerhand entließ. Georg Melches ließ es sich ja fast nie nehmen, dem Pausentee in der Kabine beizuwohnen. Und so trug es sich dieses Mal wohl so zu, wie nun von Generation zu Generation weitererzählt wird: Trainer Elek Schwartz forderte Ruhe in der Kabine zur Pause. Nun wissen wir nicht genau, ob jene Forderung den aufgeregten Spielern oder vielleicht sogar Georg Melches höchstselbst gegolten haben mag. Verbürgt ist aber in jedem Falle die direkte Reaktion von Direktor Melches: „Wie bitte? Ruhe wollen Sie? Kriegen Sie ab sofort. Sie sind entlassen“

Das war mal eine klare Ansage, obwohl Georg Melches formaljuristisch ja niemals eine offizielle Funktion im Verein innehatte. Aber vielleicht dachte er sich in diesem Moment auch, dass er als Verein zu reagieren hatte. Wir werden es in Gänze wohl nie mehr erfahren. Und so bliebt diese beschrieben Halbzeitentlassung bei Rot-Weiss Essen weiter das, was sie ist: Eine weitestgehend unbeachtete Anekdote.

„Ich kann gar nicht alt genug werden, um alle Überraschungen, die der Fußball so parat hat, verkraften zu können“ (Hans Meyer)

Düsseldorf:

Zwischendurch wäre ein Anruf beim Ordnungsamt angezeigt gewesen. Aus Gründen schwer beschäftigt in diesen Tagen hätte es ein weiteres Mal eingreifen müssen, um die Zwote Mannschaft von Fortuna Düsseldorf dicht zu machen. Und den Unparteiischen gleich mit. Immer wieder überschritten beide die Grenze zur Peinlichkeit und sahen Dinge, von denen die überwiegende Mehrheit im Stadion nicht wusste, dass es sie gibt. Und so lagen sie und wanden sich in ihrem Schmerz, die jungen Fortunen. Wir werden wohl auf ewig rätseln, woher dieser kam. Also der Schmerz. Oder die Karten. Da möchte man nur fragen: „Warum?“ Vielleicht war es ein Stück weit der seit Monaten nicht mehr gekannten Begleiterscheinung namens Atmosphäre geschuldet, die zu dieser sehr interessanten Auslegung der Regeln und Fairness geführt haben.

Sei’s drum, die Mannen um Christian Neidhart haben sich dadurch nicht von ihrem Ziel abbringen lassen, diesen Abend zu zelebrieren und mit drei Punkten erfolgreich zu gestalten. Der Abend an der Hafenstraße hatte aber noch weitere Akte zu bieten, die allesamt auf der ziemlich emotionalen Klaviatur gespielt wurden. Kurz vor dem Stadion wähnte man sich eher wie vor einem Rockkonzert, denn vor einem Fußballspiel. Der ansonsten so belebte Vorplatz wurde blickdicht gemacht, um an dieser Rot-Weissen Kulturmeile Ansammlungen zu vermeiden. Unser Boss durfte sich also fühlen wie Mick Jagger, Bono oder René Pascal, denen so vor allzu neugierigen Blicken Sichtschutz gewährt wird. Auch Fancontainer und Stauder Wagen waren somit betroffen und vermittelten so schon bei der Ankunft dieses Gefühl, dass gerade alles anders ist. Der Einlass weitläufig, klar strukturiert und trotz der gebotenen Vorsicht entspannt.

Die Mitarbeiter in den langen Hosen haben Tag und Nacht vorgelegt, damit ihre Kollegen in den kurzen Hosen endlich wieder eine etwas größere Bühne für ihre Fußballkünste betreten konnten. Chapeau und Danke dafür! Im Stadioninneren galt es einen Moment zu überlegen, und dann war der Kontext hergestellt: Boavista Porto mit seinem Estádio do Bessa Século. XXI stand hier Pate, schließlich hat der portugiesische Verein in Reminiszenz an seine Schachabteilung auch alles in selbigem Muster ausgekleidet. Schade, dass es keine roten Müllsäcke gibt, welches Bild hätte das gegeben. Da die gängigen Farben jedoch Blau und Schwarz sind, war Schwarz natürlich alternativlos. Die Sitze dazwischen füllten sich nun langsam mit Fans und bekamen die ersehnten roten Farbtupfer.

Das die Mannschaft mittlerweile schon auf dem Platz war, ging fast ein wenig unter. Als dann aber das Aufwärmen beendet wurde, ging urplötzlich ein Ruck durch das Stadion: Die Mannschaft begrüßte spontan die Fans und diese sprangen direkt auf, klatschten sich die Finger wund. Fast so, als hätten wir justament den Aufstieg geschafft. Der Einlauf ebenfalls ein emotionaler Festakt. Irgendwie überlagerten sich Stadionregie, Gesänge und die drei Tribünen, so dass unter dem Strich Gemengelage und Lautstärke ein leichtes Schaudern zu erzeugen wusste. Im Spielverlauf stimmten immer wieder verschiedene Gruppen Gesänge an, wurde extrem situativ reagiert. Altersunabhängig übernahmen nun auch viele ältere Fans den Part der „West“. Die Stimme konnte sich ja auch Monate auf diesen Moment vorbereiten. Für den Moment des 2:0 hat sich auch Cedric Harenbrock nach vielen Verletzungen immer wieder herangekämpft. Das erste Mal im Kader, eingewechselt und direkt an einem solchen Abend das Tor: Das war die Kirsche auf der Torte.

Bonn

Erste Halbzeit:

Paul Breitner sagte einmal (leicht abgewandelt): „Da kam dann der Livestream. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief’s ganz flüssig“. In der Tat war der Livestream aus dem Bonner Sportpark die Überraschung des Abends. Kaum Aussetzer in Halbzeit Eins. Im Gegenteil, er lief so stabil wie der RWE auf dem Feld. Das Ambiente am Monitor aufgrund der dunklen Zuschauerränge und des schummerigen Flutlichts in Verbindung mit der Bildqualität ähnlich wie bei der Fernsehübertragung aus dem Jahre 1981 zwischen dem FC Politehnica Timisoara und dem 1.FC Lokomotive Leipzig . Aber egal, man war einmal mehr mit dabei. Spaßig bei Sporttotal ab und an die Kommentatoren: In Lippstadt sah man Simon Engelmann häufig kritisiert in Fankreisen und heute gab es die These, dass Christian Neidhart nach den beiden Unentschieden schon gewackelt hatte. Man sollte vielleicht weniger sozial mediale Kommentare als Grundlage für eine Vorabrecherche nehmen. Das eventuell als ernstgemeinte Bitte. Auf jeden Fall: Danke für entspanntes Zusehen. Unserer Mannschaft gilt dieser bisherige Dank übrigens auch, denn relativ unaufgeregt gestalteten sich diese ersten fünfundvierzig Minuten.

Zweite Halbzeit:

Wer jetzt geglaubt hat, es würde so weitergehen mit der Entspannung, dem wussten die die Bonner nach etwas über fünfzig Minuten auf die Sprünge zu helfen: Die Heimmannschaft verfehlte den Ausgleich nur um Millimeter, und so saß man als Gästefan plötzlich wieder steil und hellwach im Sessel. Das nächste Mal dann erst wieder in der dreiundneunzigsten Minute bei dem finalen Freistoß des Bonner SC. Da dieser aber ähnlich in den Abendhimmel ging wie weiland des Steuersünders Elfmeter in Belgrad, durfte endgültig und erleichtert in sich zusammengesackt werden. Ach so: Dazwischen unterhielt ein munteres Spiel mit bisweilen schönen Ballstafetten und Balleroberungen auf unserer Seite, welches aber trotzdem nicht die großen Emotionen hervorrufen konnte. Grundsolide drei Punkte also auswärts geholt, den Weg nach oben aus dem (für einige) tiefen Tal der Unentschieden Tränen geebnet. Somit gilt die alte Fußballer These 19.07: Hauptsache gewonnen!

Samstag wartet mit Fortuna Köln ein alter Bekannter im allseits bekanntem Südstadion auf unsere Rot-Weissen. Exakt selben Spiel- und Streamverlauf würde ich direkt unterschreiben. Komplett emotionslos.

Spitzengruppe, Spitzengruppe, hey hey……