Monatsarchive: Januar 2008

Derby online

Nichts mit Fussball, aber auch schon fast eine Glaubensfrage für viele Internet Nutzer: Die Frage des Browsers. Und da hat für mich der „Mozilla Firefox“ momentan die Nase vorn: Er ist schneller, die Darstellung wirkt schärfer, und die Linkliste auf dieser Seite viel sortierter als beim Platzhirschen „Internet Explorer 7“. Aber das muss ja ein jeder für sich selber entscheiden.

Blockadenlösung

Oh, was wäre ich froh und dankbar, wenn mir das nach nunmehr fast 7 Monaten gelingen würde! aber es geht nicht um mich, sondern um die Spieler des zukünftigen Pokalgewinners und Zweitligisten Rot Weiss Essen ;-). Was mich dabei so sicher macht ist kein fauler Zauber, Doping oder hellseherische Fähigkeiten. Nein, was viel besseres: Psychologie…..Mithilfe von „wingwave“ können (so die „Erfinder“) angeblich innere Blockaden gelöst werden und einem sportlichen Erfolg steht nichts mehr im Wege. Dieser Form des Coaching verdanken wir immerhin den WM Titel im Handball. Und so wurde im Trainingslager in Spanien nicht nur auf dem Platz, sondern auch reichlich mental mit Unterstützung dieser neuen Methode trainiert. Im lustigen „Logbuch“ des Käpten Lorenz hatte ich eher immer das Gefühl, das „mentale“ beschränkt sich auf „Wii“ Spielereien. Die eigenen Blockaden sind aber hier vor Ort der Grund dafür, dass ich der „TaskForce“ Eintracht nicht beitreten werde. Es kollidiert andauernd mit meinen Dienstzeiten und ist mit „geistigem“ Stress verbunden, den ich mir momentan nicht antun sollte. Wenn meine Flügelwellen mal alle wieder rauschen, dann denke ich mal wieder darüber nach. Und abgesehen davon hat sich meine Meinung einigen Personen gegenüber noch nicht geändert, aber im Sinne des Vereines sollte das eigentlich unrelevant sein. So habe ich aber endlich eine Entscheidung getroffen, war ich doch sehr verunsichert ob „ja“ oder „nein“. Die steht aber nun fest: Ich bin nicht dabei.

Man bedenke die Statik

Auf der Suche nach einem bestimmten „Schnipselchen“ in einem Videoportal bin ich auf eine Sequenz gestoßen, die mich an eine eher spaßig gemeinte Äußerung (so hoffe ich doch…) im RWE Forum erinnert. Dort wurde gemutmasst, den Stadionneubau mittels kollektiven Hüpfen (mit oder ohne „S“..) zur Titelmelodie eines starken schwedischen Mädchens, schneller vorantreiben zu können. Und zwar aus dem einfachen Grund: Das marode Gebälk würde der Pokaleuphorie nicht standhalten können. Ich finde, wir sollten das lassen: Denn die Frankfurter beweisen hier, was selbst eine Stadionecke „bewegt“, wenn sie „behüpft“ wird. Besondere Beobachtung daher bitte auf die letzten 10 Sekunden legen. Ein wenig schaudert es mir da schon.