Monatsarchive: Juni 2021

Eine Ode an das Spiel. Und an Sandro Wagner.

Ich habe es wirklich versucht, beziehungsweise war es mir zu Beginn wirklich Wumpe: Das Interesse an dieser gerade laufenden Europameisterschaft war einfach nicht vorhanden. Es passt für mich nicht wirklich in das aktuelle Zeitgeschehen, dass Mannschaften kreuz und quer durch unseren Kontinent jetten um Fußball in Stadien zu spielen, die mal konform, und mal über Gebühr gefüllt sind. Der DFB

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Sehr respektvoll.

Zuallererst, das gebietet die sportliche Fairness: Glückwunsch der zweiten Profimannschaft von Borussia Dortmund zur Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg. Viele Vereine und Fans der dritten Bundesliga freuen sich nun schon unbändig darauf, in der Roten Erde antreten zu dürfen. Oder in Brackel. Im Westfalenstadion oder der Glückauf-Kampfbahn. Das entscheidet sich in Dortmund ja schon mal spontan, je nach Windrichtung

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Etwas respektlos.

Was mich nach diesem Wochenende abseits der Traurigkeit dann doch verblüfft zurücklässt, ist die subjektive Wahrnehmung, wie sich der fußballerische Wertekompass bei so vielen immer mehr verschiebt. Ein Verein wie Rot-Weiss Essen hat immer schon viele „Gönner“ gehabt, die dem Verein vonne Hafenstraße von Herzen Misserfolg gönnen und sich mit jedem weiteren Jahr Nichtaufstieg hämisch die nächste Kerbe in den

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„Denk immer daran: Ein Verein, der Freunde hat, ist nie ein Versager!“

So (oder so ähnlich) sprach Clarence, seines Zeichens Engel Zweiter Klasse in Frank Capras Klassiker „Ist das Leben nicht schön!“ zu dem verzweifelten George Bailey, der seinen Aufstiegsmut nach Köln verloren hatte und sich schon in die renaturierte Berne zu stürzen drohte. Natürlich wissen wir, dass dieser Klassiker aus dem Jahre 1946 ein gutes Ende nahm und der junge James

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Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück!

Hajo Sommer fragt sich: „Wo ist hier die Fairness“ geblieben? Ich sach ja immer schon, der Kleeblatt-Hajo ist ein guter Typ! Schließlich fragen wir uns schon seit geraumer Zeit, wo rund um das Gewese der Dortmunder Zweitvertretung die sportliche Fairness und die Chancengleichheit für alle geblieben ist. Wahrscheinlich war jetzt aber weniger der BVB über die gesamte Saison hinweg, als

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