Monatsarchive: März 2011

Drecksspiel

Ein Spiel also, welches einige der folgenden Attribute mit sich bringen sollte: Mieses Wetter, harter Gegner, schlechte Platzverhältnisse, um nur einige zu nennen. Mitunter tragen noch die Unparteiischen oder das Spielniveau allgemein zu einer solch kurzen, aber auf den Punkt bringenden Spielanalyse bei. Das Spiel des RWE beim VfB Homberg hatte den Berichten nach bis auf einen Punkt alles zu

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Frühjahrsputz

Der Frühjahrsputz in einem längst verstaubt geglaubten Webalbum brachte sie an den Tag: Bilder aus dem Jahre 2008 von der Essener Hafenstrasse und dem Nordhorner Heideweg. Einige davon auch zu sehen auf der wunderbaren Fussball-Landschaft. Wer mag, kann sich das ein- oder andere Bild gerne herunterladen. Gerade die Hafenstrasse wird es in dieser Form nie wieder geben. Hafenstrasse, vor dem

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Alarmstufe Rot

Der SV Eintracht Nordhorn hat im Zuge seiner latenten Finanzprobleme einen massiven Schuldenabbau betrieben. Somit wurde in den Jahren 2009 und 2010 eine Insolvenz verhindert. Nun schreiben wir das Jahr 2011, und sie steht wieder im Raume: Diese Insolvenz. Kurzfristig müssen 80.000€ beschafft werden, um die Saison ordentlich zu Ende spielen zu können. Alle Hoffnungen ruhen nun auf den Geldgebern

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Randnotiz

Ab einem gewissen Zeitpunkt tat sie mir fast leid, die junge Frau mit dem Stapel Revier Sport in der Hand. Vor dem Gästebereich bot ein Stand der Sportzeitung Freiexemplare feil. Natürlich auch, um neue Leser zu gewinnen. Dummerweise handelte es sich um die Donnerstagsausgabe. Das Cover königsblau. Die Personen darauf kaufen Spieler und verkaufen Fleisch. Also nichts für die rot-

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Heimspielmacher

Der RWE dürfte bundesweit wohl der einzige Verein sein, der das Glück, Vergnügen und die Fans dazu hat, 34 Heimspiele in einer Saison zu bestreiten. Sollte der Aufstieg gelingen, wird sich dieser Trend aufgrund der größeren Entfernungen zu den Spielorten kaum fortsetzen lassen. Auch dieser Fakt sollte in den Planungen mit berücksichtigt werden. Heute steht im Duisburger Wedaustadion bei den

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Dunkle Schatten

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann“ Während wir hier heute früh von Sonnenstrahlen und dem Gezwitscher der Vögel geweckt wurden, zeigt die doch so wunderbare Natur an anderer Stelle der Erdkugel einmal mehr ihr grausames Gesicht. Erdbeben und Tsunami als Folge heftiger

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Fegefeuer der Eitelkeiten

Manchmal fällt einem die Überschrift zu einem Artikel nicht wie Schuppen vor die Augen, sondern aus dem Bücherregal auf die Füße: „Fegefeuer der Eitelkeiten“, endlich habe ich eine einigermaßen passende Umschreibung für das gefunden, was sich gerade an personellen Possen innerhalb der Bundesliga abspielt. Natürlich maße ich mir nicht an, die Situationen in München, Hamburg oder Gelsenkirchen auch nur annähernd

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Achtzehn bis Zwanzig

Ich hatte einen Plan. Wollte einfach mal aus aktuellem Anlaß für mich überlegen, wie ein junger Mensch zu seinem Sport findet und gleichzeitig mit meiner viel zu kurzen Fußballerkarriere Frieden schließen. Es ging auch recht flott vonstatten, waren doch einige Erlebnisse auch nach so vielen Jahren noch präsent.Ich wusste zwar noch nicht, wie ich anschließend den Bogen finde, um nun

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