Einen an der Waffel ?

Ganz davon abgesehen, die Waffeln zugunsten der Jugendabteilung haben den Mädels geschmeckt. Aber sonst frage ich mich nach dieser weiteren fußballerischen Enttäuschung ernsthaft, ob man als Fan nicht wirklich einen an der Waffel haben muß. Wie sonst ist es zu erklären, dass die Eintracht alle zwei Wochen diesen spielerischen Offenbarungseid leistet und es mich und andere trotzdem immer wieder an den Heideweg zieht. Vielen gehts aber nicht mehr so, denn heute waren es nur noch handgezählte 235 Zuschauer „am Platz“. Selbst die Spartaner waren „damals“ mehr, nämlich „300“ laut einem Film(Ich glaube, davon blieb dann nicht mal mehr einer übrig, oder…). Fakt ist: Lene und Jule waren „etwas“ anstrengend, aber das, was ich trotzdem sehen konnte bot den Klassiker „Not gegen Elend“: Unmengen an blindlings versemmelten Torchancen, dazu jede Menge Abseitsstellungen. Garniert durch die klassischen „Stockfehler“ und extravagant weit über die Linien hinweg gedroschene Bälle (Vorteil VSK in dieser Disziplin) Trotzdem bleiben die 3 Punkte in Nordhorn, denn es hat zu einem 1:0 Sieg gereicht. Unser neuer Stadionsprecher verfügt übrigens über eine richtig gute Stimme, aber er sollte sich vorher schon über den Gegner inklusive korrekter Vereinsbezeichnung erkundigen. Das gebietet die Höflichkeit. Und warum wir dann die Ergebnisse der 2. Bundesliga anstelle derer aus der Oberliga präsentiert bekommen, das bleibt mir ein Rätsel. Von dieser Liga sind wir noch weiter entfernt als momentan der RWE.

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