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First of Pflichtspiel after a grandios Eröffnungstag

Wie weiland Boris Becker stellen viele Fans des RWE seit Sonntag fest: „Ich bin drin“. Das Stadion Essen öffnete am 12. August 2012 seine Pforten. Tat dieses zunächst mit einem Eröffnungstag, der auf politischer Ebene dezent damit zu spielen hatte, daß es eben kein reines RWE Stadion sein soll, sondern unser Verein lediglich als Hauptnutzer fungiert. Spürbare Emotionen bei den

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Lieber Frank Goosen,

ich muß mich bei Ihnen entschuldigen. Ich lege ein Buch von Ihnen weg und werde es vielleicht erst in einem Jahr wieder aus dem Regal nehmen und lesen. Dann aber in einem Rutsch, vor allem auch durch und sogar wieder von Anfang an. Sicher auch mit einer Intensität und diesem Lächeln im Gesicht, wie ich es bei der Lektüre von

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Pele’

1995 wurde der SV Eintracht 50 Jahre jung. An eine Insolvenz war noch nicht zu denken, einige sehr gute Jahre lagen noch vor den Weinroten. Besonders gute Jahre lagen aber auch da schon in der Vergangenheit. Erstklassige!  Anlass also für einen Hobbyfilmer und langjährigen Wegbegleiter des SV Eintracht, im Archiv zu kramen und daraus ein liebevoll gemachtes Geburtstagsvideo zu erstellen.

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Neue Saison – Neue Hütte – die alten Schmuddelkinder!

„Ein Auftakt nach Maß“, welch abgedroschene Plattitüde, welch Wahrheit! Eine Saison mit einem Auswärtserfolg zu beginnen, zudem vor großer Kulisse; Von zigtausenden eigenen Fans begleitet, in den Schlussminuten in Führung zu gehen! All das ist natürlich nicht Maßarbeit, lediglich Vereinstreue und Glück im Doppelpack. Bringt aber Selbstvertrauen! Leben wir während einer Saison doch einzig als Konjunktiv und ist bei aktuellem

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Es begab sich also zu jener Zeit,

daß Rot Weiss Essen verkündete, ein neues Stadion müsse her. Das war so zu Beginn der 90iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Denn welch schöne Liga küsst schön einen hässlichen Frosch, selbst wenn dieser in seiner Jugend einmal der schönste seiner Art war.  Aber es wurde nichts, und der Frosch, nennen wir ihn einmal „Georg Melches Stadion“, wurde immer älter. Anstatt

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The Homes of Football

Stuart Roy Clarke, Engländer seines Zeichens und Fotograf. Was nicht ganz unwichtig ist, zeichnet Mister Clarke doch für eine ganz besondere Art verantwortlich, den Fußball als Emotion darzustellen. Und das, obwohl in seinen Bildern so gut wie nie der Ball rollt. Stadien, bisweilen verrottet; Fans, bisweilen aus der Mode gekommen, sind seine Hauptprotagonisten. Jedes Bild ein Kunstwerk, eine eigene Geschichte

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Europameister..

..wird auf dem Feld hoffentlich Deutschland, denn die Engländer können es ja nicht mehr werden. Auch auf den Rängen sind die Deutschen Fans in Zahl und Lautstärke eines Titels würdig. Leider ist dieser Titel schon in der Vorrunde vergeben worden. Ich verrate da sicher kein Geheimnis an wen, aber vielleicht ist dieses Video dafür noch recht unbekannt: 

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Der Pokal und sein Murmeltier

Der 1. FC Union Berlin wird also das neue Energie Cottbus, und der RWE kann im Europapokal nur in Serie. Nach diesem unglaublichen Erlebnis gegen die Eisernen in der letzten Saison, habe ich mir eine Neuauflage insgeheim gewünscht. Es war das letzte, würdige und zugleich wunderbare sportliche Erfolgserlebnis im alten Georg Melches Stadion! Ein Pokalspiel welches nicht nur die eigenen

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Vertragsende

Klar, man hat nicht nur gute Spiele abgeliefert. Manche waren sogar richtig schlecht. Aber, man hat immer die Knochen hingehalten. Sich in jeden Angriff geworfen, die eigene Mannschaft auch gegen interne Kritik verteidigt, oft sogar gegen besseres Wissen. Tag für Tag nur an den eigenen Verein gedacht. Gedacht, es werden auch einmal bessere Zeiten kommen, nach soviel Abstiegen und Turbulenzen.

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Von einem freundlichen Spiel

Deutschland gegen die Niederlande, die einen sagen so, die anderen so. Auf jeden Fall immer ein besonderes Spiel für alle Beteiligten, sogar eines eigenen Wikipedia Eintrages würdig. Nachbarschaftsderby, Klassiker… auch die mediale Klaviatur kann zu diesem Spiel nach Belieben rauf und runter gespielt werden. Gab es besonders in den Jahren 1988 und 1990 auch hier einige Unruhen und Provokationen an

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Krass

Endlich einmal eine umgangssprachliche Überschrift: Krass, was gerade so alles passiert und krass auch die Eindrücke für all diejenigen, die sich in diesen Tagen rund um die Hafenstraße 97a in Essen aufhalten. Am Georg Melches Stadion knabbert die Abrissbirne und gleich nebenan erhebt sich immer klarer das neue Stadion Essen.  Ein Stadion, welches auch gestern durch die ARD einmal mehr öffentlich

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Abschiedsbrief

Wr sind im Europapokal dabei, werden Deutscher Meister, und doch konnte sich nicht nur auf des Szenario rund um das allerletzte Pflichtspiel im Georg Melches Stadion konzentriert werden: Drei Spieler des Vereines sollen Wetten gegen die eigene Mannschaft platziert haben. Ich wiederhole: gegen die eigene Mannschaft, gegen den eigenen Verein und Arbeitgeber.  Diese menschliche Enttäuschung hinnehmend, verweise ich nur auf

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Trennungsschmerz

Trennungen laufen fast immer nach bestimmten Mustern ab: Ein Partner trennt sich, und der oder die andere bleibt verzweifelt zurück, oder auch nicht; Beide trennen sich einvernehmlich, sagen lebewohl und das war es dann; Und machmal wird sich getrennt, und der oder die neue steht schon vor der Tür. Das ist dann die fieseste Variante aller Trennungsszenarien. Es sei denn,

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Europapokal

Oder die Aufrechterhaltung der Option auf ein weiteres 100.000 Euro Spiel. Ein Spiel also nur noch, welches darüber entscheiden wird, ob der RWE auch in der nächsten Saison zur Pokalhymne in das dann neue Stadion einlaufen darf .  Soweit sind wir aber noch nicht, bleiben wir also zunächst in Uerdingen, in der dortigen Grotenburg. Zeitgleich mit den Zugfahrern aus Essen

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Evolution

Keine Weiterentwicklung im eigentlichen Sinne, lediglich jetzt auch bei Facebook vertreten. Das neue Stadion wächst zum Glück und damit auch die Vorfreude. Bedeutet im Umkehrschluss: Der Abschied aus dem so lieb gewonnenen Georg Melches Stadion rückt immer näher. Abschiedsschmerz! Somit überwiegen bei unserem Facebook Auftritt die Bilder.  „Bilder für die Ewigkeit“, diese Auszeichnung durch den Vorsitzenden des RWE erfreut uns ungemein, und

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Arme Socke

So als Grotifant hat man es nicht einfach, verrichtet man doch sein Maskottchendasein in einem großen Stadion vor zumeist wenigen Zuschauern. Und wenn die Grotenburg dann zweimal richtig gut gefüllt ist, vorzugsweise gegen Fortuna Düsseldorf, dann wird einem auch noch der eigene Rüssel um die Ohren gehauen.  So geschehen unter anderem auch in einem Halbfinale des Niederrheinpokals. Damals. Es ist

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Kleine Persönlichkeiten

Innovativ war man stets an der Hafenstrasse, und so war es nicht weiter verwunderlich, daß der RWE als erster Verein Licht in das abendliche Dunkel brachte. Es war der 8. August 1956, als der Begriff „Flutlichtspiel“ in Deutschland geboren wurde.  Ein Fußballplatz verwandelt sich in ein gleißendes Rechteck, der Blick des Zuschauers fokussiert sich geradezu darauf. Alles andere wird ausgeblendet.

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„Deutscher Meister wird nur der RWE!“

So schnell kann es gehen: Am gestrigen Freitag abend dröhnte dieser Gesang von der Osttribüne und schallte von den anderen fünf Tribünen zurück, die gerade irgendwo in der Nähe herumstanden.  Grund für diese berechtigten Hoffnungen war ein erneut erfolgreicher Auftritt derer in kurzen Hosen: Die Zweitvertretung des SV Bayer Leverkusen wurde mit 2:1 bezwungen. Ebenso wie zuvor die TuS Koblenz

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Wutbürger

Wenn nicht ein Verletzter auf einer Trage nebst einer übelst aussehenden Gesichtsverletzung die Realität ausmachen würde, so hätte man die Geschehnisse rund um das Spiel gegen den Wuppertaler SV auch als Übung bezeichnen können.  Und zwar als eine Übung dafür, wie es so niemals passieren sollte. Ist es aber, und somit war es auch keine Übung. Es war eigentlich nicht

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Sportler des Jahres

„Wir machten uns daran, auf den Weg hinter der Westkurve über den Privatparkplatz hinter die Osttribüne zu gelangen…….Als die Offenbacher Hools wieder ausheckten, wie sie uns wohl das Fürchten lehren könnten, wurden sie von unseren „Guten“ überrascht.Durch das Verbindungstor zur Haupttribüne gelangten unsere Hooligans auf die Osttribüne, wo sie mit Steinen und Knüppeln die nun plötzlich wegrennenden bearbeiteten. Die ganze

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