Monatsarchive: Mai 2008

nullzueins

Der Fußball als Nebensache: Heute war es so, hat sich doch Jule gestern abend noch das Schlüsselbein gebrochen. Somit war eher „pflegen und trösten“ denn „zittern und hoffen“ angesagt. Also kann ich mich nur dem Fakt beugen, dass es der RWE nicht über den Strich geschafft hat. Ich habe mir das Spiel jetzt gerade in der langen Zusammenfassung angeschaut: Es scheint so, als ob die Dynamos vom Geyer gebissen wurden: Der Sieg scheint eine logische Konsquenz des Spielverlaufes und diverser Traineransprachen zu sein. Ärgerlich natürlich der lattenstramme Freistoß von Steijn Haeldermanns in allerletzter Minute. Ich bin geknickt und hatte wirklich mit einem Sieg gerechnet. Nun begeben wir uns wieder in die Warteschleife. Der SV Eintracht hat übrigens an diesem Pfingstwochenende spielfrei und der HSG nun endgültig die sportliche Vormachtstellung in Nordhorn überlassen: Die Handballspielgemeinschaft (aus dem SV Eintracht und dem NS Sparta hervorgegangen) wurde heute Europapokalsieger. Ich kann dem Handball zwar weiterhin nichts abgewinnen, aber zu solch Leistung kann ich nur ganz herzlich gratulieren.

Talentfrei

Gestern gab es ja noch das Spiel der eisernen gegen die Dynamos aus Dresden. Für den RWE gar nicht mal unwichtig, ist doch das nächste Spiel am Sonntag in Dresden. Die erhoffte Niederlage der Elbflorenzer habe ich in den letzten 20 Minuten live am Fernseher miterleben können. Halten wir also fest: Dresden hat einen Tag weniger der Vorbereitung, „Ede“ Geyer war aber sowas von sauer und der RWE reist mit der vielzitierten breiten Brust an. Und jetzt kommt es: Verläuft der Spieltag nach Plan, steht ganz Essen Kopf und der RWE wieder über dem Strich. Irgendwo zwischen der Euphorie von Mittwoch, der Tabelle von Donnerstag und der Freude über den Union Sieg fiel mir andora ein, der, wenn nicht vor Ort, sicherlich in Wien seine eisernen feierte und schrieb ihm ein paar kurze Zeilen. Ich bekam auch recht schnell Antwort, und zwar einen eindrucksvollen Beleg, wie ein Künstler ein Spiel verarbeitet (im Gegensatz zu einer talentfreien Zone wie der meinen). Ich kenne natürlich viele Emotionen, die den Fan ein Spielergebnis verarbeiten lassen: Ich selber versuche es ab und an hier in Worte zu fassen, andere brüllen es raus oder kippen es in sich hinein und viele freuen sich einfach nur still, oder eben auch nicht. Von bleibender Erinnerung ist daher natürlich ein Bild und freue ich mich ganz besonders, es hier veröffentlichen zu dürfen. Ich möchte hier aber noch den Blick auf ein dunkles Kapitel Deutschland werfen: Wer als Westdeutscher hat wirklich eine Ahnung davon, was unter dem Begriff „Stasi Akte“ zu verstehen ist? andora ist gelistet und hat seine Akte bewusst der Allgemeinheit hier zur Verfügung gestellt. Seine Gründe stellt er ausführlich dar und wirkt so gegen das Vergessen.

Reisen in die Fußballprovinz

Normalerweise lese ich erst ein Buch und stelle es dann vor, natürlich auch nur dann, wenn es mich dazu animiert hat. Das folgende Buch kenne ich hingegen noch nicht. Aber der Blick auf das Thema und dann aus diesem Verlag „stammend“: Da sollte der Anspruch von Fußball und Kultur gewahrt sein. Ich werde mit dem Buch auf jeden Fall bis zum Urlaub in der Schweiz warten. Im EM Land über die „Provinzbühne“ Fußball des eigenen Landes zu lesen ist sicherlich ein spannender Kontrast und definitiv auch ein grosser Teil meines Fußball(er)lebens: Der RWE ist ein „geiler“ Verein, der heimische SV Eintracht auch, aber dieser verkörpert die Provinz.

Schulterschluß

Ich darf zitieren: „Und die ganze Hafenstrasse flippte nach dem Kopfballtreffer aus“, „Kompliment an die Fans, was sich da abgespielt hat, das war schon außergewöhnlich“,“Es war toll vor diesen Fans“. So die Reviersport in der heutigen Ausgabe. Das ich einen Tag später diese Schlagzeilen lesen sollte, damit hatten wir nicht gerechnet, als wir kurz nach 17.00 Uhr völlig „verfönt“ gen Essen starteten. Die letzten Erfolge und die Ergebnisse der anderen Partien hatten ja bekanntlich das Tabellenbild etwas freundlicher gestaltet, und somit waren wieder 8519 Fans Zeuge eines wohl unvergesslichen Fußballspiels. Der Anpfiff des Spieles kam, und nach 6 Minuten zeigte der Unparteiische Karl Valentin (Nein, kein Komiker am heutigen Abend…) auf den Elfmeterpunkt. Der RWE und die Zuschauer legten los wie die berühmte Feuerwehr, so das dieser Pfiff die logische Folge war. Die HSV`er waren völlig perplex ob der Urgewalt, die da gerade über sie hereinbrach. Ich musste mich aber auch kneifen, denn war das die Mannschaft , die gegen Union noch den spielerischen Offenbarungseid abggelegt hat? Und waren wir die Fans, die gegen Union noch weitestgehend die Unterstützung aus Frust verweigerten? Vielleicht hat auch ein Umdenken stattgefunden: es geht vielleicht nicht immer miteinander, aber schon gar nicht ohne einander. Auf jeden Fall bekamen wir Zuschauer über 70 Minuten klasse Fußball geboten, und in den restlichen 20 Minuten immerhin noch leidenschaftlichen Kampf. Der Elfmeter fand übrigens nicht den logischen Weg in das Tor und viele weitere Chancen auch nicht. Aber was gezeigt wurde war Fussball mit Herz, und das wird in Essen honoriert. Übrigens auch nach der 42. Minute, als der HSV völlig überraschend zur Führung traf. Himmel hilf, sofort fiel mir ein, dass ich seit über 6 Monaten kein RWE Tor mehr gesehen hatte uns musste weg….also wenigstens erst einmal raus aus dem Stadion und hin zur leckersten „Bulette“ weit und breit. Außerdem musste ich völlig euphorisiert Bernd berichten, denn gegen Union war er ja dabei und nun dieser Wandel, ich hätte ihm gerne diese Atmosphäre „geschenkt“. In der zweiten Halbzeit beschworen wir dann mal kurz die Fußballgötter und wechselten auf deren Rat hin den Standort in Richtung alte Westkurve. Und endlich: Nach dem Elfmeter, drei Pfostenschüssen, einem Lattentreffer sowie drei 100%tiger Chancen von „Güve“ war es soweit: Sören Brandy traf in der 57. Minute zum Ausgleich und krönte seine Wahnsinnsleistung. Güvenisik traf dann in der 75. Minute zum 2:1 Endstand und auch die Herzen der RWE Fans, die für ca. 70 Minuten den alten „Mythos Hafenstrasse“ auferstehen liessen: Wenn tausende klatschende Hände auf Wellblechschall treffen, ergibt das ein einzigartiges Geräusch. Dieses einzigartige Gespür für ehrliche Arbeit setzte sich dann nach dem Schlußpfiff fort: Die Mannschaft wurde mit beschriebenen donnernden Applaus verabschiedet, aber das war es dann auch. Zur „Welle“ oder einer „Humba“ bestand kein Anlaß und die Mannschaft hat dieses genau so verstanden: Noch wiegt der Frust vieler vergangener Spiele schwer und ist das eigentliche Minimalziel Klassenerhalt längst noch nicht erreicht. Aber der gestrige Abend hat alles das geboten, was diesen Verein ausmacht. Ich war und bin immer noch total gefangen und merke dieses auch beim Schreiben. Und ich war sehr erstaunt: Nie habe ich mich mehr nach einem Tor gesehnt als diesem in der 57. Minute.

Übersinnliches

Unter der Woche ist ja wieder Spieltag: Eine berühmte „englische Woche“ steht an. Und dabei geht es Morgen im Heimspiel des RWE gegen die HSV Amateure nur darum, auf Biegen und Brechen die 3 Punkte an der Hafenstrasse zu behalten. Die Reihe der günstigen Ergebnisse scheint sich nach Samstag weiter fortzusetzen: Die Braunschweiger kommen gegen den VfB Lübeck nur zu einem Punktgewinn. Das fängt gut an, habe ich doch für diesen Spieltag keine Hilfe in Form von diversen Unentschieden erwartet. Und auch meine Fotomotive scheinen sich dem Wunsch nach 3 Punkten unbewußt anzuschließen, wie ich gerade beim Ordnen festgestellt habe. Vielleicht sollten wir schon heute Nacht um 3.33 Uhr gen Essen fahren…

Internetten

Zeit für Muße: Begleitet von Pink Floyd im Hintergrund und einer Flasche Budweiser in greifbarer Nähe kann ich mit dem heutigen Tage eigentlich zufrieden sein: Der Besuch am Mittwoch in Essen scheint gesichert. Zeit also, um sich zum einen weiterhin davor zu drücken, endlich adäquate Beichnungen für die einzelnen Labels zu finden, das wird dann wohl eine ganz spontane Ideenfindung werden. Dafür habe ich wieder lohnenswerte Seiten im Netz entdeckt. Diese hier bietet mehr als Kult: Alles, was jemals mit Fußball und Musik in Einklang gebracht werden kann, findet sich scheinbar hier wieder. Sogar der SV Eintracht ist gelistet. Die CD müsste ich noch irgendwo herumfliegen haben. Ein grottenschlechtes Lied aus der Ära Theo Vonk. Und dann erst Hermann Altenhoff mit seinem 75ziger Gassenhauer „Rot Weiss Essen Okay“. Ein Lied aus den siebzigern mit fünfziger Jahre Flair und geradezu ekstatischem Trommelwirbel dann und wann. Eine Seite, nicht zu verwechseln mit dem „fc42“ der St.Paulianer. Ja und dann habe ich noch eine Seite gefunden, die mein fotografisches Herz höher schlagen lässt. Hier wird „geknipst“, wie ich auch ein Stadion sehe: Nicht nur den Rasen, die Spieler und die gefüllten Ränge, sondern die stillen Momente und die kleinen Ecken und Kanten, die jedes Stadion so einzigartig machen. Ein Wellenbrecher, ein Kassenhäuschen, beide haben doch manchmal mehr zu „erzählen“ als Schweini und Co („In Petersburg habe ich keine dicken Menschen gesehen und die Frauen sind auch nicht ohne……“ Danke dafür!). Etwas ungewohnt ist die horizontale Navigation der Bilder. Ich hoffe, ich bekomme die Erlaubnis, das ein oder andere Bild einmal hier zu präsentieren.

Ein unmoralisches Angebot.

Zeit der Halbfinals in der Champions League. Einzig der CF Barcelona bot den englischen Vertretern Paroli und schaffte es dennoch nicht nach Moskau. Manchester United kann die Reise buchen. Tags darauf kam es zu einem Spiel, welches fast schon das Zeug zu einem Klassiker hat: Chelsea FC vs. Liverpool FC. Meine Sympathie war klar verteilt: Rot- Weiß ist nun mal die viel schönere Kombination als das andere. Und ich lebe immer noch den Traum, einmal Anfield zu besuchen. Aber darauf will ich überhaupt nicht hinaus, denn ich habe das Spiel nicht einmal bis zum Schluß gesehen, zuviel der Müdigkeit. Nein, mich beschäftigt immer noch die Meinung von Bernd, dass Chelsea verlieren muß, um zu zeigen, dass Geld und Oligarchen keine Tore schiessen. Natürlich hat Chelsea nicht die große Tradition und die Erfolge wie die Teams von Anfield und Old Trafford vorzuweisen und somit ist der Aufstieg zwingend mit Romans Rubel in Einklang zu sehen. Aber, waren die Liverpooler wirklich schlechter? Geld zu haben bietet zwar die Möglichkeit, sich alles zu kaufen. Ob das dann auch alles zueinander passt, das sei dahingestellt. Und dann spielt auch das eigene Empfinden eine grosse Rolle: Chelsea gleich Roman A. gleich reichster Verein der Welt. Ja, und dahingehend wurde ich neugierig und habe mal geforscht und siehe da: Dem ist gar nicht so. Hier ist die Geldliste im Weltfussball. Da bin ich einmal gespannt auf die Meinung von Bernd, zumal sein Verein auch schon auf Platz 7 auftaucht. Und, was würde wohl in den Vorstandsetagen bei RWE oder dem SV Eintracht passieren, wenn ein wirtschaftlicher Potentat auf den Plan tritt und viel Geld in den Verein pumpen möchte? Wer würde dieses, in Fankreisen vielleicht als unmoralisch angeprangerte, Angebot ablehnen? Immerhin hat Chelsea ja noch seinen Namen behalten und keine Flüüügel verliehen bekommen. Da hört für mich definitiv das Mäzenatentum auf. Das Finale, aber das dürfte nun jedem klar sein, bestreiten nun Malcolm Glazer und Roman Abramovich. Übrigens wurde auch der Liverpool FC übernommen…..

Alle für einen, aber der nicht für alle.

Das nenne ich doch mal ein gelungenes Fazit zum Regionalspieltag unseres Vertrauens. Es ist nicht nur gelungen, sondern beinhaltet eine Verlängerung der Essener Hoffnungen, doch noch in Liga 3 zu verbleiben. Rein ergebnisorientiert stellt sich das ganze so dar: Der RWE gewinnt vor 345 Zuschauern in der Lausitz bei Energie Cottbus II mit 2:1. Eine weitere Wahnsinnskulisse, nämlich fast 24.000 Fans sahen in Magdeburg ein 1:1 in letzter Minute zwischen dem 1.FC Magdeburg und dem BTSV Eintracht. Diese Diskrepanz in Sachen Zuschauerzahl sollte ein weiteres Argument sein, um eine eigene Liga für Nachwuchsmannschaften zu gründen. Von der Wettbewerbsverzerrung einmal ganz abgesehen. Dazu kam ein weiteres Unentschieden zwischen Dynamo Dresden und den Namensvettern aus Erfurt, sowie die heutige Niederlage der Wuppertaler. Und somit sind aus 10 Punkten Rückstand „nur noch“ derer 6 geworden. Himmel hilf, das wird spannend. Und ich übe derweil weiter Freihandzeichnen mit der Maus. Weiter geht es schon am Mittwoch an der Hafenstrasse gegen die „Zwote“ des HSV. Da möchte ich wohl gerne dabei sein.

Katerfrühstück

Ich denke einmal, das die Pokalparty der Eintracht Spieler zurecht ihre Spuren hinterlassen hat. Ansonsten müsste man sich schon fragen, warum heute beim KSV Holstein in Kiel gleich mit 0:5 verloren wurde. Zumal jener Gegner ja noch vor ein paar Wochen in einem großartigen Spiel bezwungen wurde. Aber, ich wiederhole mich da gerne: Die Liga ist passe`und drei Tage nach einem Pokalgewinn darf man schon mal verlieren.

Statistisch gesehen

Man kennt ja die üblichen Floskeln: Rein statistisch gesehen werden am 3. eines jeden Folgemonats zur gleichen Uhrzeit an dem Bahnübergang und so weiter und so fort….. Will sagen: Statistiken sind wichtig! Besonders fasziniert haben mich dabei immer die Zuschauerstatistiken. Zwar ist diese Leidenschaft ein wenig verblasst, aber wenn ich doch einmal das Zuschauerverhältnis einer Stadt mit mehreren Vereinen erforschen möchte, dann klicke ich hier. Und seit dieser Entdeckung kenne ich auch den durchschnittlichen Besuch des IF Brommapajkorna. Übrigens ein Verein aus dem Großraum Stockholms. Die englischen Ligen sind auch hier wieder überproportional vertreten.

iyi uykular Ethem Özerenler

Natürlich kennt kaum einer Ethem Özerenler. Die meisten aber Manolo, die trommelnde Verbindung schlechthin zwischen einer Kurve und der Mannschaft. Ethem Özerenler kam 1968 als Gastarbeiter nach Deutschland und erklomm 1977 zum ersten Mal den Zaun der Nordkurve am Bökelberg, um von nun an die nächsten 25 Jahre den Takt der Gesänge anzugeben. Den Namen Manolo gab er sich nach seinem Vorbild, der spanischen Fanlegende des CF Valencia. Seit seiner Erkrankung im Jahre 2002 wurde es still um ihn, und nach langer Krankheit verstarb Manolo am 30.April 2008 im Alter von 69 Jahren. Aber es verstarb wohl nicht nicht nur ein Mensch und treuer Fussballfan. Es verstarb auch vielleicht das Gespür der Kurven, einen der ihren zu einem Original werden zu lassen. Wer heute anders ist, landet wahrscheinlich eher bei youtube, als das man seine Passion begreift oder diese überhaupt zu verstehen versucht. Aber auch das Sicherheitsdenken steht manch spontaner Aktion im Wege. Und ob Manolo auch im Jahre 2008 den Weg auf den Zaun gefunden hätte, wohl kaum. Auch einen Sankt Pauli Willi wollte ich nun ins Spiel bringen, entdeckte dann aber bei meiner „Recherche“, das sich schon (wie auch sonst) diese Zeitung dem Phänomen angenommen hat, und die müssen es wissen. Zum Abschied von Manolo kann es eigentlich nur ein Lied geben.

Double(te) Freude

„Und wir haben den Pokal, Halleluja…..“ Diesen Gassenhauer aus der 80ziger Mottenkiste der Fansongs konnten rund 30 wackere Fans des SV Eintracht am 1. Mai in Endlosschleife singen. Nach dem RWE hat auch der SVE den regionalen Pokal geholt. Was an der Hafenstrasse in Amateurzeiten zur Pflichtübungt generiert, ist am Heideweg mal wieder ein richtiges Highlight. Der letzte NfV Pokalsieg liegt schließlich schon 34 Jahre zurück. Und zur Dramaturgie des diesjährigen Wettbewerbs gehört natürlich auch, dass der Sieger erst nach Elfmeterschiessen ermittelt werden konnte. Sehr schön finde ich übrigens die Geste, denjenigen eine Medaille zukommen zu lassen, die bis in den November die Geschicke der Mannschaft geleitet haben. Das schöne Siegerfoto stammt wohl aus Lüneburger Quellen. Ich bemühe mich auch um eine Genehmigung, aber bis dahin lasse ich es einfach mal eingestellt, denn solch Bilder sind in dieser Saison für meine rot-weisse Fanseele Balsam. Ach so: Herzlichen Glückwunsch….

Kotelett

Als ob der drohende Abstieg des RWE in die Viertklassigkeit bei gleichzeitiger Betrachtung des Filmes „Das Wunder von Bern“ nicht schon schlimm genug wäre…..Nun muß der Vereinsname auch noch einem Lifestyle Magazin als Titelzeile für einen Beitrag über Fleischzubereitung dienen. Die schreibende Zunft hat auch vor gar nichts mehr Respekt.
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